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MON · 2026-03-30 · 06:11 GMTBRIEF NSR-2026-0330-42839
News/Grünen-Politiker fordert höhere Steuern auf Alkohol, Tabak u…
NSR-2026-0330-42839News Report·DE·Economic Impact

Grünen-Politiker fordert höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker

Der Grünen-Politiker Janosch Dahmen fordert eine Reform der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Er schlägt vor, die Kosten für die Absicherung von Bürgergeldempfängern nicht mehr über die Krankenkassen zu finanzieren, sondern aus Steuermitteln.

Die WeltFiled 2026-03-30 · 06:11 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Grünen-Politiker fordert höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker
Die WeltFIG 01
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2min
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§ 01

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Der Grünen-Politiker Janosch Dahmen fordert eine Reform der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Er schlägt vor, die Kosten für die Absicherung von Bürgergeldempfängern nicht mehr über die Krankenkassen zu finanzieren, sondern aus Steuermitteln. Zur Gegenfinanzierung schlägt Dahmen höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker vor, um Mehreinnahmen zu generieren und die Beiträge für Versicherte und Betriebe zu senken. Die Kommission zur weiteren Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung stellt ihre Empfehlungen vor, mit dem Ziel, die Zusatzbeiträge der Versicherten trotz der finanziellen Schwierigkeiten der Kassen zu stabilisieren. Dahmen lehnt Einschnitte bei den Versicherten ab und sieht Reformbedarf bei den Ausgaben der Krankenkassen. Der GKV-Spitzenverband fordert schnelles Handeln und einen Gesetzentwurf vor dem Sommer, da weitere Beitragserhöhungen nicht tragbar seien.

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Article analysis

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Public Health
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Weitere Beitragssatzerhöhungen seien für die Beitragszahlenden nicht mehr tragbar und wären Gift für die Wirtschaft.

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Die Kommission zur weiteren Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung stellt ihre Empfehlungen vor.

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„Es ist richtig, dass solche versicherungsfremden Leistungen (…) zukünftig aus Steuermitteln ausgeglichen werden müssen“

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Grünen-Politiker Janosch Dahmen fordert höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker.

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2 min read · 263 words
PfadnavigationHomePolitikDeutschlandJanosch DahmenGrünen-Politiker fordert höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und ZuckerStand: 08:11 UhrLesedauer: 2 MinutenDie Kommission zur weiteren Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung stellt ihre Empfehlungen vor. Ziel ist es, die Zusatzbeiträge der Versicherten trotz der schlechten Finanzlage der Kassen zu stabilisieren.Die Krankenkassen sollen künftig nicht mehr für die Finanzierung von Bürgergeldempfängern aufkommen, fordert Grünen-Politiker Dahmen. Stattdessen schlägt er höhere Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker vor.Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert, die Absicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr über die Krankenkassen zu finanzieren. „Es ist richtig, dass solche versicherungsfremden Leistungen (…) zukünftig aus Steuermitteln ausgeglichen werden müssen“, sagte er der WELT-Partnerpublikation „Politico“.Zur Gegenfinanzierung schlägt Dahmen höhere Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker vor. „Durch diese Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker könnten wir die Mehreinnahmen generieren, die die Bezahlbarkeit der Krankenversicherung (…) sicherstellt“, sagte er. Ziel sei es, die Beiträge für Versicherte und Betriebe zu senken.Einschnitte bei Versicherten lehnt Dahmen ab. „Es wäre falsch, bei Patientinnen und Patienten (…) anzusetzen“, sagte er. Stattdessen sieht er Reformbedarf bei den Ausgaben: „Wir haben vor allem ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem.“Lesen Sie auchDie Kommission zur weiteren Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung stellt an diesem Montag ihre Empfehlungen vor. Ziel ist es, die Zusatzbeiträge der Versicherten trotz der schlechten Finanzlage der Kassen zu stabilisieren. In der vergangenen Woche waren zahlreiche Vorschläge politisch und medial diskutiert worden, so etwa ein Ende der Mitversicherung von Ehepartnern oder höhere Zuzahlungen bei Arzneimitteln.Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fordert entschlossenes Handeln und einen Gesetzentwurf vor dem Sommer. Weitere Beitragssatzerhöhungen seien für die Beitragszahlenden nicht mehr tragbar und wären Gift für die Wirtschaft, hieß es.kna/nw
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