Sparvorschläge: So soll das Gesundheitswesen gerettet werden

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Eine Kommission zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat Sparvorschläge vorgelegt, um die Kassenfinanzen zu stabilisieren. Vorgeschlagen werden höhere Zuzahlungen für Versicherte in Apotheken (7,50 bis 15 Euro pro Medikament), was jährlich fast zwei Milliarden Euro einsparen soll. Zudem sollen Festzuschüsse zum Zahnersatz reduziert und homöopathische Leistungen nicht mehr erstattet werden. Das Krankengeld soll von 70 auf 65 Prozent des Bruttogehalts gesenkt und die Bezugsdauer auf maximal 78 Wochen innerhalb von drei Jahren begrenzt werden. Ehegatten sollen sich nicht mehr beitragsfrei mitversichern können, es sei denn, sie haben Kinder unter sechs Jahren oder sind Rentner. Diese Maßnahmen sollen das Gesundheitswesen finanziell entlasten.
Article Analysis
Key Claims (5)
AI-ExtractedEhegatten dürfen sich nicht länger beitragsfrei über ihren Partnern mitversichern.
Statt 70 Prozent des Bruttogehalts erhält man nur noch 65 Prozent Krankengeld.
Homöopathische Leistungen sollen von den Kassen gar nicht mehr erstattet werden.
Die Zuzahlung will man künftig jedes Jahr im Einklang mit der Grundlohnrate erhöhen.
Patienten sollen in der Apotheke 7,50 bis 15 Euro je Medikament selbst zahlen.
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