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MON · 2026-03-30 · 15:54 GMTBRIEF NSR-2026-0330-43921
News/Spanisches Gericht prüft Zuständigkeit im Fall Ulmen/Fernand…
NSR-2026-0330-43921News Report·DE·Legal & Judicial

Spanisches Gericht prüft Zuständigkeit im Fall Ulmen/Fernandes

Ein spanisches Gericht prüft seine Zuständigkeit im Fall zwischen Collien Fernandes und Christian Ulmen. Fernandes hat Ulmen in Palma wegen digitaler sexualisierter Gewalt angezeigt.

Die WeltFiled 2026-03-30 · 15:54 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Spanisches Gericht prüft Zuständigkeit im Fall Ulmen/Fernandes
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Ein spanisches Gericht prüft seine Zuständigkeit im Fall zwischen Collien Fernandes und Christian Ulmen. Fernandes hat Ulmen in Palma wegen digitaler sexualisierter Gewalt angezeigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zudem wegen Stalkings. Das Verfahren in Spanien ist derzeit ausgesetzt, da das Gericht entscheiden muss, ob die Ermittlungen in Spanien oder in Deutschland durchgeführt werden sollen. Ursprünglich gab es widersprüchliche Angaben zur Aussetzung des Verfahrens, wobei zunächst von einer fehlenden notariellen Erklärung von Fernandes die Rede war. Ulmens Anwalt korrigierte diese Aussage später, nachdem das Gericht in Palma die Zuständigkeitsprüfung als Grund nannte. Eine Entscheidung über den Verfahrensort soll in Kürze fallen.

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Key claims

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Fernandes accuses Ulmen of creating fake social media profiles and impersonating her.

factualArticle
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Fernandes filed a complaint against Ulmen in Palma at the end of last year.

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The Spanish court has suspended proceedings due to jurisdictional questions.

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Collien Fernandes accuses Christian Ulmen of digital sexualized violence.

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A Spanish court is examining jurisdiction in the Ulmen/Fernandes case.

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PfadnavigationHomePanoramaVorwürfe der digitalen GewaltSpanisches Gericht prüft Zuständigkeit im Fall Ulmen/FernandesStand: 18:26 UhrLesedauer: 2 MinutenSchauspieler Christian Ulmen wehrt sich gegen die schweren Vorwürfe seiner Ex-Partnerin Collien Fernandes. Sie bleibt dabei und klagt über jahrelange Übergriffe. Inzwischen schaltet sich auch die Staatsanwaltschaft ein und ermittelt wegen Stalkings.Das Verfahren im Fall Collien Fernandes und Christian Ulmen ist vorerst gestoppt. Hintergrund ist eine offene Zuständigkeitsfrage zwischen Spanien und Deutschland – widersprüchliche Angaben sorgen zusätzlich für Unklarheit.In Spanien ist das Verfahren im Fall der von der Schauspielerin Collien Fernandes erhobenen Vorwürfe der digitalen sexualisierten Gewalt gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen ausgesetzt. Die zuständige Richterin müsse noch entscheiden, ob die Ermittlungen in Spanien oder in Deutschland durchgeführt werden, teilte das Gericht in Palma auf Anfrage der „Zeit“ mit. „Nur aus diesem Grund ist das Verfahren derzeit ausgesetzt“, fügte die Sprecherin hinzu. Eine Entscheidung werde in wenigen Tagen fallen.Damit widersprach das Gericht Angaben, die Ulmens Anwalt Christian Schertz zunächst gemacht hatte. Dieser hatte am Freitag mitgeteilt, dass das Verfahren auf der Baleareninsel auch deshalb ausgesetzt sei, weil Fernandes eine wesentliche Voraussetzung nicht erfüllt habe, nämlich eine Erklärung vor einem spanischen Notar abzugeben.Lesen Sie auchWörtlich hieß es: „Heute hat das spanische Gericht zudem mitgeteilt, dass das Verfahren in Spanien ausgesetzt wurde, da es an einer wesentlichen qualifizierten Voraussetzung für die Fortsetzung des Verfahrens fehlt. Frau Fernandes hat insofern die erforderliche Voraussetzung, eine Erklärung vor einem spanischen Notar abzugeben, nicht erfüllt. Auch sämtliche Ermittlungshandlungen sind damit ausgesetzt.“Nun bestätigte allerdings auch Schertz den neuen Bericht der „Zeit“. Zwar hätten die Spanier „auf mehrfache Nachfrage“ die vorherige Version „eindeutig bestätigt“. Es habe sich „nach nochmaliger initiativer Überprüfung unsererseits“ nun jedoch herausgestellt, dass man nicht richtig informiert worden und „den spanischen Kollegen insofern ein Fehler unterlaufen“ sei. Das Verfahren verzögere sich wohl tatsächlich wegen der Prüfung des Verfahrensortes.Fernandes hatte Ende vergangenen Jahres in Palma Anzeige gegen Ulmen erstattet. Die von ihr erhobenen Vorwürfe lauten nach Angaben einer Sprecherin des spanischen Gerichts auf Identitätsdiebstahl, Geheimnisverrat, öffentliche Verleumdung, wiederholte Misshandlung und schwere Bedrohung.Lesen Sie auchVorausgegangen war ein „Spiegel“-Bericht, in dem Fernandes schwere Vorwürfe gegen Ulmen erhoben hatte. Sie wirft Ulmen im „Spiegel“ vor, täuschend echt aussehende Fake-Profile von ihr auf Social Media erstellt und darüber „hunderte“ Männer kontaktiert zu haben. Dabei soll er sich als Fernandes ausgegeben und mit einigen der Männer sexuelle Gespräche geführt und erotische Bilder und Videos an sie verschickt haben, die den Eindruck erweckten, es handle sich um Aufnahmen von Fernandes.Lesen Sie auchFür Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sein Anwalt Christian Schertz kündigte rechtliche Schritte gegen die Berichterstattung an.jra mit dpa
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