Weniger Ticketverkäufe befürchtet: Lufthansa entwirft Krisenplan – ältere Flugzeuge bleiben stehen

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Aufgrund des Nahost-Konflikts und steigender Kerosinpreise befürchtet die Lufthansa sinkende Ticketverkäufe. Der Konzern plant daher einen mehrstufigen Krisenplan, der zunächst das Parken von 20 Flugzeugen vorsieht, möglicherweise später sogar 40. Vorrangig sollen ältere, treibstoffintensive Modelle wie der Airbus A340 und ältere Boeing 747-400 aus dem Betrieb genommen werden. Obwohl Lufthansa durch Hedging-Kontrakte abgesichert ist, entstehen Mehrkosten in Milliardenhöhe, die Ticketpreiserhöhungen und somit einen Nachfragerückgang zur Folge haben könnten. Lufthansa reagiert damit auf die gestiegenen Treibstoffkosten, ähnlich wie die skandinavische Fluggesellschaft SAS, die bereits Flugstreichungen angekündigt hat.
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AI-ExtractedNach Konzernangaben bestehen für 80 Prozent des Kerosinbedarfs Absicherungen, doch schon der nicht kontrahierte 20-Prozent-Anteil sorgt für massiv steigende Kosten.
Die Deutsche Lufthansa soll zunächst 20 Flugzeuge geparkt werden, bevor die Zahl auf 40 erhöht wird.
Der Konzern bereitet ein mehrstufiges Vorgehen als Reaktion auf gestigete Kerosinkosten vor.
Die Airline zählt zu den Fluggesellschaften, die sich besonders umfassend durch Hedging-Kontrakte gegen Preisschwankungen auf dem Treibstoffmarkt absichern.
Lufthansa erwägt, wegen des gestiegenen Ölpreises einige ihrer Flugzeuge vorerst am Boden zu lassen.
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