„Es tut weh, es tut wirklich weh“, sagt Italiens Nationaltrainer und weint
Italien hat die Qualifikation für die Fußball-WM 2026 verpasst und scheiterte im Play-off-Finale gegen Bosnien-Herzegowina im Elfmeterschießen. Damit verpasst der viermalige Weltmeister zum dritten Mal in Folge die WM-Endrunde.
Briefing Summary
AI-generatedItalien hat die Qualifikation für die Fußball-WM 2026 verpasst und scheiterte im Play-off-Finale gegen Bosnien-Herzegowina im Elfmeterschießen. Damit verpasst der viermalige Weltmeister zum dritten Mal in Folge die WM-Endrunde. Nationaltrainer Gennaro Gattuso zeigte sich nach dem Spiel emotional und entschuldigte sich unter Tränen für das Scheitern. Trotz der Niederlage betonte Gattuso, dass seine Zukunft aktuell keine Rolle spiele und er sich auf Italien konzentrieren wolle. Gattuso hatte das Amt erst im Juni übernommen, nachdem Italien in der Qualifikationsgruppe hinter Norwegen den zweiten Platz belegt hatte. Forderungen nach seinem Rücktritt wurden laut, aber der Verbands-Boss sprach sich für Gattuso aus.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedItaliens Verbandspräsident Gabriele Gravina hat sich trotz des Scheiterns für eine Vertragsverlängerung ausgesprochen.
"Es tut weh, es tut wirklich weh. Wir wollten es für uns, für Italien, für den gesamten Sport schaffen"
Gattuso wurde im vergangenen Juni als Nachfolger des entlassenen Luciano Spalletti verpflichtet.
Italien verpasst zum dritten Mal in Folge die Weltmeisterschaft.
Italien hat die Fußball-WM 2026 im Elfmeterschießen verpasst.