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WED · 2026-04-01 · 09:52 GMTBRIEF NSR-2026-0401-47044
News/„Dann werden Beiträge nicht steigen“ – Finanzkommissionschef…
NSR-2026-0401-47044News Report·DE·Economic Impact

„Dann werden Beiträge nicht steigen“ – Finanzkommissionschef erhöht Spardruck auf Warken

Wolfgang Greiner, Vorsitzender der Finanzkommission Gesundheit, fordert von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) deutlich höhere Einsparungen im Gesundheitsbereich, um steigende Krankenkassenbeiträge zu verhindern. Greiner sieht einen Sparbedarf von 16 bis 17 Milliarden Euro, während Warken bisher 12 bis 14 Milliarden Euro anpeilt.

Jürgen Klöckner,Louis WestendarpDie WeltFiled 2026-04-01 · 09:52 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Dann werden Beiträge nicht steigen“ – Finanzkommissionschef erhöht Spardruck auf Warken
Die WeltFIG 01
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Wolfgang Greiner, Vorsitzender der Finanzkommission Gesundheit, fordert von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) deutlich höhere Einsparungen im Gesundheitsbereich, um steigende Krankenkassenbeiträge zu verhindern. Greiner sieht einen Sparbedarf von 16 bis 17 Milliarden Euro, während Warken bisher 12 bis 14 Milliarden Euro anpeilt. Hintergrund ist ein erwartetes Defizit von mindestens 15,3 Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung. Greiner argumentiert, dass höhere Einsparungen notwendig seien, um unvorhergesehene wirtschaftliche Entwicklungen und die tatsächliche Wirksamkeit der Sparmaßnahmen zu berücksichtigen. Die Finanzkommission hat bereits 66 Sparvorschläge vorgelegt, aus denen Warken ein Paket zur Defizitreduzierung schnüren soll. Greiner betont, dass Beitragssteigerungen bei konsequenter Umsetzung der Vorschläge vermeidbar seien.

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Greiners Kommission hatte am Montag 66 Vorschläge, um die gesetzliche Krankenversicherung zu entlasten.

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„Dann werden die Beiträge nach unseren Berechnungen nicht steigen.“

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandKrise des Gesundheitssystems„Dann werden Beiträge nicht steigen“ – Finanzkommissionschef erhöht Spardruck auf WarkenStand: 01.04.2026Lesedauer: 2 MinutenWolfgang Greiner, Vorsitzender der Finanzkommission Gesundheit, und Nina Warken (CDU), Bundesministerin für GesundheitQuelle: Britta Pedersen/dpaDer Chef der Finanzkommission Gesundheit erklärt deutlich größere Sparanstrengungen für nötig, als Ministerin Warken (CDU) anpeilt. Er sieht „keinen Grund“, warum Beiträge für Versicherte steigen sollten.Der Vorsitzende der Finanzkommission, Wolfgang Greiner, fordert Einsparungen im Gesundheitsbereich von bis zu 17 Milliarden Euro, um die Beiträge stabil zu halten. Damit erhöht er den Druck auf Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die bislang von einem Sparbedarf in Höhe von zwölf bis 14 Milliarden Euro sprach.In ihrem Bericht ging die Finanzkommission von einem Defizit von 15,3 Milliarden Euro aus. Doch selbst das könnte laut Greiner nicht reichen. „Wir haben eine Weltwirtschaft, die sich auch negativ entwickeln könnte, dann wäre das Defizit natürlich höher“, sagte er dem Pro-Newsletter Gesundheit von „Politico“.Lesen Sie auch„Vermutlich muss man ein bisschen über die 15,3 Milliarden gehen“, so der Gesundheitsökonom. „Weil man nie weiß, wie sich die Maßnahmen auswirken. Und wir wissen auch nicht, wie sich das Defizit entwickeln wird. Daher müsste man eher mit 16 oder 17 Milliarden planen. Dann werden die Beiträge nach unseren Berechnungen nicht steigen.“ Greiner erwartet, dass die Ministerin liefert: „Wir haben Sparvorschläge in Höhe von über 40 Milliarden gemacht. Ich sehe keinen Grund, warum die Beiträge steigen müssen. Auch nicht um 0,1 Prozentpunkte.“ Sollte es doch anders kommen, wäre er enttäuscht. „Wenn am Ende die Lösung ist, dass die Beiträge doch nochmal um 0,3 Prozentpunkte erhöht werden sollen, wäre unsere Aufgabe nicht vollständig erfüllt.“ Greiners Kommission hatte am Montag 66 Vorschläge, um die gesetzliche Krankenversicherung zu entlasten. Warken will aus ihnen ein Paket schnüren, um das drohende Defizit der Versicherung im kommenden Jahr zu schließen. Louis Westendarp ist Reporter beim Pro-Newsletter Gesundheit von „Politico“.Jürgen Klöckner ist Mitglied der Redaktionsleitung von „Politico“ Deutschland.
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