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WED · 2026-04-01 · 11:45 GMTBRIEF NSR-2026-0401-47230
News/Mecklenburg-Vorpommern: Experten raten a/Keine Hoffnung mehr: „Wir gehen fest davon aus, dass der Wal…
NSR-2026-0401-47230News Report·DE·Environmental

Keine Hoffnung mehr: „Wir gehen fest davon aus, dass der Wal dort verstirbt“

Rettungsversuche für einen gestrandeten Buckelwal in der Ostsee vor der Insel Poel bei Wismar wurden eingestellt. Behörden und Experten gehen davon aus, dass das Tier dort sterben wird.

FAZFiled 2026-04-01 · 11:45 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Keine Hoffnung mehr: „Wir gehen fest davon aus, dass der Wal dort verstirbt“
FAZFIG 01
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Rettungsversuche für einen gestrandeten Buckelwal in der Ostsee vor der Insel Poel bei Wismar wurden eingestellt. Behörden und Experten gehen davon aus, dass das Tier dort sterben wird. Umweltminister Till Backhaus betonte, dass alle Rettungsansätze ausgeschöpft wurden und es nun darum geht, den Wal in Ruhe zu lassen. Eine Sperrzone wurde eingerichtet und die Öffentlichkeit wird aufgefordert, sich dem Tier nicht zu nähern. Der Wal zeigt stark reduzierte Lebenszeichen und kaum Reaktionen auf Annäherung, der Sterbeprozess könnte jedoch noch andauern. Die Situation wird weiterhin beobachtet, aber aktive Rettungsmaßnahmen werden nicht mehr durchgeführt.

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Aktive Rettungsbemühungen wird es nicht mehr geben, die Lage wird aber weiter beobachtet.

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Der Wal hatte sich in den vergangenen Tagen mehrfach freigeschwommen und war dann wieder gestrandet.

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Um den Wal ist eine Sperrzone eingerichtet, die von der Polizei überwacht wird.

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„Wir gehen fest davon aus, dass das Tier dort verstirbt“

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Rettungsversuche für den Wal werden eingestellt.

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Die Rettungsversuche für den Wal, der immer wieder an der deutschen Ostseeküste strandet, werden eingestellt. Das Tier soll zur Ruhe kommen.Behörden und Experten haben die Hoffnung für den im flachen Wasser der Ostsee vor der Insel Poel bei Wismar festliegenden Buckelwal aufgegeben. „Wir gehen fest davon aus, dass das Tier dort verstirbt“, sagte der an der Rettung beteiligte Experte Burkard Baschek am Mittwoch in Wismar bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD). Es sei nun die Zeit gekommen, „ihn gehen zu lassen“. Es bestehe inzwischen keine Hoffnung mehr.„Wir sind allen Ideen nachgegangen“, sagte Backhaus bei der emotionalen Pressekonferenz. Zuletzt seien nach einer weiteren Begutachtung nochmals alle Ansätze überprüft worden. Alle Beteiligten seien zu der Auffassung gelangt, dass der Wal an seiner jetzigen Stelle „seinen Platz gefunden“ habe. „Ich wünsche dem Wal, dass er zur Ruhe kommt“, fügte der Minister an. Es sei nun klar, dass das Tier „am Ende das Zeitliche segnen muss“.Menschen sollen Wal in Ruhe lassenAktive Rettungsbemühungen wie in den vergangenen Tagen soll es demnach nicht mehr geben, die Lage wird aber weiter beobachtet. Um den Wal ist nach Angaben von Backhaus eine Sperrzone eingerichtet, die von der Polizei überwacht wird. Auch Drohnenüberflüge sind verboten. Der Minister rief alle Menschen dazu auf, den sterbenden Wal in Ruhe zu lassen. Verstöße würden von den Behörden konsequent verfolgt werden.Der Wal hatte sich in den vergangenen Tagen mehrfach freigeschwommen und war dann wieder in flachem Wasser zum Liegen gekommen. Inzwischen zeige der Wal nur noch eine deutlich reduzierte und sehr unregelmäßige Atemfrequenz und bewege sich kaum noch, sagte Baschek. Die Reaktionen auf menschliche Annäherung seien „quasi null“. Der Sterbeprozess des Tieres könne aber durchaus „länger“ dauern, fügte der Experte an.
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