Zwei Jahre Cannabisgesetz: Unions-Minister fordern Nachbesserung

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Zwei Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland fordern Unions-Minister der aktuellen Regierung Nachbesserungen am Gesetz. Die Ministerien für Inneres, Gesundheit und Familie kritisierten in einer gemeinsamen Erklärung das Gesetz als fehlerhaft und bemängelten unter anderem einen Rückgang von Frühinterventionen für Jugendliche und eine zunehmende Vermischung von Konsum- und Medizinalcannabis. Innenminister Dobrindt bezeichnete das Gesetz als gescheitert und kritisierte den boomenden Schwarzmarkt. Eine Studie kommt jedoch zu einem differenzierten Ergebnis: Demnach ist der Cannabiskonsum nicht angestiegen, während legale Bezugsquellen zunehmen, was den Schwarzmarkt verdrängen könnte. Allerdings wird auch der steigende Konsum von Medizinalcannabis kritisiert, da dies so nicht vorgesehen war.
Article Analysis
Key Claims (5)
AI-ExtractedLegale Bezugsquellen, wie der Eigenanbau oder Medizinalcannabis von Online-Apotheken, wachsen.
Der Konsum von Cannabis ist trotz Teillegalisierung nicht angestiegen.
Die Sicherstellungsmengen von illegalem Cannabis seien exorbitant groß.
Frühinterventionen, die Kinder und Jugendliche vom Konsum abhalten sollen, gehen stark zurück.
Der Schwarzmarkt boome, die Kriminalität steige.
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