NEWSAR
Multi-perspective news intelligence
SRCSueddeutsche Zeitung
LANGDE
LEANCenter-Left
WORDS1 963
ENT12
WED · 2026-04-01 · 18:13 GMTBRIEF NSR-2026-0401-48045
News/Raumfahrt: Erste Mondmission seit 1972: Astronauten auf Weg …
NSR-2026-0401-48045News Report·DE·Technology

Raumfahrt: Erste Mondmission seit 1972: Astronauten auf Weg zur Rakete

Die erste Mondmission seit 1972 hat begonnen: Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen sind auf dem Weg zur Rakete in Cape Canaveral, Florida. Vor dem Start verabschiedeten sie sich kurz von ihren Familien.

Boris HerrmannSueddeutsche ZeitungFiled 2026-04-01 · 18:13 GMTLean · Center-LeftRead · 8 min
Raumfahrt: Erste Mondmission seit 1972: Astronauten auf Weg zur Rakete
Sueddeutsche ZeitungFIG 01
Reading time
8min
Word count
1 963words
Sources cited
6cited
Entities identified
12entities
Quality score
100%
§ 01

Briefing Summary

AI-generated
NEWSAR · AI

Die erste Mondmission seit 1972 hat begonnen: Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen sind auf dem Weg zur Rakete in Cape Canaveral, Florida. Vor dem Start verabschiedeten sie sich kurz von ihren Familien. Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist ebenfalls vor Ort und bezeichnet den Start als Beginn einer "zweiten Welle der Exploration des Weltraums". Die Astronauten wurden um 9:25 Uhr US-Ostküstenzeit geweckt und haben einen straffen Zeitplan mit kurzen Schlafphasen, ähnlich wie auf der ISS. An Bord der Orion-Kapsel werden sie in leichten Schlafsäcken nächtigen, die an den Wänden befestigt sind. Die Mission markiert einen bedeutenden Schritt in der Raumfahrt.

Confidence 0.90Sources 6Claims 5Entities 12
§ 02

Article analysis

Model · rule-based
Framing
Technology
Human Interest
Tone
Measured
AI-assessed
CalmNeutralAlarmist
Factuality
0.80 / 1.00
Factual
LowHigh
Sources cited
6
Well sourced
FewMany
§ 03

Key claims

5 extracted
01

The Orion capsule reached almost 434,500 km during the unmanned test flight of Artemis 1.

statistic
Confidence
1.00
02

The Apollo 13 astronauts reached a distance of 400,171 kilometers from Earth on April 15, 1970.

statisticNasa
Confidence
1.00
03

Today is the beginning of the second wave of the exploration of space.

quoteAlexander Gerst
Confidence
1.00
04

German astronaut Alexander Gerst is at the spaceport for the launch.

factual
Confidence
1.00
05

Astronauts Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch and Jeremy Hansen are on their way to the rocket.

factual
Confidence
1.00
§ 04

Full report

8 min read · 1 963 words
Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesDie Mondlandung 1969 in der SZDie Wasserstofftanks sind vollDie Startrampe fest im BlickRaketen-CampingSind die Raumanzüge auch dicht? Wie die Vorbereitungen laufenTime to say goodbye Die Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen haben das Gebäude verlassen und den Mini-Van bestiegen, der sie zur Rakete bringt. Auf dem Weg zum Auto gab es eine kurze Gelegenheit, sich von ihren Familien zu verabschieden - ohne Umarmung. Der Kanadier Hansen sprach rund zwei Minuten mit seiner Frau und den Kindern. Es war zu hören, dass sich eine der Töchter unter anderem nach dem Wetter erkundigte. „The weather‘s good“, sagte Hansen. Dann verabschiedete er sich mit den Worten „Alright, love you guys“ und stieg in den Bus.Gerst auch vor Ort Auch der deutsche Astronaut Alexander Gerst, ein guter Freund von Artemis-Kommandant Reid Wiseman, ist am Weltraumbahnhof beim Start dabei. Gerst wäre sicherlich selbst gerne dabei gewesen und strahlt gleichzeitig aus, dass er und mit ihm die gesamte Menschheit einem historischen Ereignis beiwohnt. Im Gespräch mit der SZ sagt Gerst: „Heute ist der Beginn der zweiten Welle der Exploration des Weltraums“. Wann dürfen die Astronauten schlafen?Um 9.25 Uhr US-Ostküstenzeit sind Victor Glover, Jeremy Hansen, Christina Koch und Reid Wiseman an diesem Mittwoch im Astronautenquartier in Cape Canaveral geweckt worden. Erst um 2.54 Uhr, dann ist es in Europa bereits fast 9 Uhr morgens, dürfen sie sich wieder aufs Ohr legen, sofern das die Schwerelosigkeit zulässt. Allerdings nur für knapp vier Stunden, weil dann kurz die Triebwerke gezündet werden, um die Orion-Kapsel auf den Schuss in Richtung Mond am zweiten Flugtag vorzubereiten. Gegen 9.30 Uhr Ostküstenzeit am Donnerstagmorgen dürfen sie ihren Schlaf fortsetzen, Wecken ist dann wieder um kurz nach 14 Uhr. Dann beginnt der nächste lange Tag - erst um 3.54 Uhr Ostküstenzeit dürfen sie wieder schlafen.Ähnlich wie auf der Internationalen Raumstation ISS nächtigen die Raumfahrer in Schlafsäcken. Der Nasa zufolge haben sie dafür an Bord der Orion leichte Schlafsäcke, die an den Wänden oder der Decke befestigt sind. Man kann sich dies wie vier gespannte Hängematten vorstellen, die quer durch die Kabine verlaufen. Die komplette Crew soll zur selben Zeit schlafen, "um sicherzustellen, dass sie für die Mission ausgeruht sind".Weit, weit weg Nie waren Menschen bisher weiter von ihrem Heimatplaneten entfernt, als die Astronauten der Unglücksmission Apollo 13. Die Astronauten Fred Haise, Jim Lovell und Fred Swigert erreichten nach Nasa-Angaben jedenfalls am 15. April 1970 mit Kapsel und angekoppelter Rettungs-Mondfähre eine Entfernung von 400 171 Kilometern von der Erde.Je nach Starttag könnte dieser Rekord von Artemis 2 getoppt werden. Beim unbemannten Testflug von Artemis 1 erreichte die Kapsel Orion jedenfalls fast 434 523 Kilometer.Am kommenden Montag könnte es kurz vor 19 Uhr Ostküstenzeit so weit sein. Dann sollen die Artemis-Astronauten dem Mond am nächsten kommen, aber auch am weitesten von der Erde entfernt sein. Der erdfernste Punkt, den die Artemis-2-Besatzung bei ihrer Mondumrundung auf der Mondrückseite erreichen wird, hängt vom genauen Starttag und der Startzeit ab.Dies gilt auch für die größte Annäherung an die Mondoberfläche. Somit wird die Orion-Kapsel in einer Höhe von 6400 bis 9000 Kilometern über dem Mond fliegen. Bei Artemis 1 flog die Kapsel zweimal um den Mond und ging bis auf eine Höhe von knapp 130 Kilometern über der Kraterlandschaft herunter.Orange und lächelnd: Das sind die vier Astronauten Sie scheinen entspannt zu sein vor ihrer historischen Mission: Die vier Astronauten in ihren orangenen Anzügen. Bald sollen Jeremy Hansen, Victor Glover, Reid Wiseman und die einzige Frau Christina Koch (im Bild von links nach rechts) als erste Menschen seit 1972 in Richtung Mond aufbrechen. Gute Laune haben sie offenbar. Bonjour TristesseDas Gebäude namens OSB, in dem die drei Astronauten und die Astronautin von Artemis 2 in den vergangenen Tagen ihre Quarantäne verbracht haben, sieht ein bisschen so aus wie ein OBI-Baumarkt von hinten. Dafür haben die vier, wenn alles gut läuft, ja ein paar schöne Aussichten vor sich.Die Mondlandung 1969 in der SZMitte Juli vor 57 Jahren machten sich drei amerikanische Astronauten auf den Weg in Richtung Mond. Dann, am 21. Juli 1969 um 03.56 Uhr (deutscher Zeit), war es geschafft: Neil Armstrong und Buzz Aldrin betraten als erste Menschen den Mond.Die Süddeutsche Zeitung widmete der Apollo-11-Mission zum Abflug der Astronauten vier Tage zuvor eine große Meldung auf ihrer Titelseite.Am Tag nach der Landung erschien auf der Seite Drei der SZ ein Text von Rudolf Metzler mit dem Titel "Die Zeit der Witzfiguren ist vorbei"."In dieser denkwürdigen Nacht, in der der Mensch im wahrsten Sinne des Wortes Fuß faßte in der unendlichen Weite des Weltraums, gab es gewiß Millionen, die nicht Augenzeugen dieses atemberaubenden Geschehens sein konnten", schrieb Metzler.Einer davon sei Michael Collins gewesen, der in der Kommandokapsel den Erdtrabanten umkreiste, während sein Kollege Armstrong auf den Mond trat und sagte: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein Riesensprung für die Menschheit."Die vier Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen, die Mittwochabend von Cape Canaveral in Richtung Mond starten sollen, werden den Erdtrabanten auch nicht betreten, sondern ihn zehn Tage lang umrunden.Korrekturhinweis: In einer früheren Version dieses Eintrags hieß es, dass Neil Armstrong und Buzz Aldrin die bisher einzigen Menschen auf dem Mond waren. Das ist falsch. Richtig ist, dass seitdem noch zehn weitere amerikanische Astronauten den Erdtrabanten betreten haben. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.Was macht das Wetter?Alle haben vor Ort das Gefühl, es kann jetzt eigentlich nur noch am Wetter scheitern. Auf drei Phänomene kommt es hier laut Experten besonders an: Cumuluswolken, Zirruswolken und Höhenwinde. Etwa sechs Stunden vor dem Start zieht eine dunkle Regenwolke über den Weltraum-Bahnhof hinweg. Die wird doch nicht…?Die Launch-Direktorin Charlie Blackwell-Thomson sagt aber, die Start-Wahrscheinlichkeit bleibe bei 80 Prozent, man erwarte, dass die Wolken bis zum Abend verzogen seien.Der Mond ist eine GlaubensfrageBevor die Wirrköpfe nun auch zu dieser Mondmission wieder die Narrative entern wollen: Besser die Profis ranlassen! In der für Dinge der Vorstellungskraft verantwortlichen Popkultur ist der Mond schließlich seit jeher eine große Glaubensfrage. Ort der Mystik und Verschwörungen. Schwer zu überwachender Wirkraum ominöser Kräfte und abstrakter Gefahren. Vulgo: Gab es die Mondlandung wirklich? Und was passiert eigentlich auf der abgewandten, der dunklen, der „Dark Side of the Moon“?Den zwingendsten Song dazu haben R.E.M. Anfang der Neunziger geschrieben. „Man on the Moon“ ist eigentlich Andy Kaufman gewidmet. Der Text nimmt Lebens- und Karrierestationen der Komikerlegende und verbindet sie mit weiteren Verschwörungserzählungen. Darunter eben die angeblich in Filmstudios inszenierte Mondlandung, oder die vermeintlich fingierten Tode von Elvis und Kaufman selbst. Und alles kulminiert dann in diesem unendlich guten Refrain, der – wie so oft bei der Band – nach absoluter Größe und Gültigkeit strebt, sich dabei aber gleichzeitig mit erhabener Noblesse zurückhält: „If you believed they put a man on the moon / (Man on the moon) / If you believe there’s nothing up his sleeve / Then nothing is cool“.Zu den tollsten Mythen rund um Kaufman gehört übrigens, dass er als Jim Carrey zurückgekehrt ist. Der ihn dann in Miloš Formans Biopic „Man on the Moon“ verkörperte. Der seinen Namen wiederum vom genannten R.E.M.-Song hat. Der ja Kaufman besingt. Und immer so weiter, was mal wieder zeigt, dass die Realität bestimmt auch super ist, auch und gerade, was den Mond betrifft, aber mit der Fantasie kann sie dann eben doch nie mithalten.Die Astronauten kommenEin Teil der Berichterstatter wird jetzt in Bussen zum „Walk out“ eskortiert, um dabei zu sein, wenn die vier Mitglieder der Crew ihre Quarantäne verlassen und sich auf den Weg zum Raumschiff machen. Alle, die im Bus mitfahren, müssen ihre Rucksäcke, Kameras und Schreibblöcke auf dem Parkplatz in einer Reihe auslegen, wo sie von Sprengstoffhunden beschnüffelt werden. Theresa PalmDie Wasserstofftanks sind vollDie Wasserstofftanks der SLS-Raketen-Hauptstufe und der Oberstufe sind fertig befüllt. Nun sind die Betankungs-Teams damit beschäftigt, die Tanks voll zu halten. Das sagte das Nasa-Presseteam im Livestream. Das tiefgekühlte flüssige Gas, das als Treibstoff dient, verdampft ohne Kühlung leicht, weswegen man immer wieder etwas nachkippen muss. Das Ausdampfen zeigt sich in Form einer weißen Wolke, die seitlich aus einem Auslass der Rakete wabert. Auch der Sauerstofftank der Hauptstufe ist mittlerweile voll, der der Oberstufe wird noch betankt. Erst wenn alle die Vollhalte-Phase („Replenish“-Phase) erreicht haben, darf die Crew in die Orion-Kapsel einsteigen, ein wichtiger Meilenstein des Countdowns.Die Startrampe fest im BlickDas Pressezentrum, von dem Reporterinnen und Reporter aus aller Welt über den Raketenstart berichtet werden, befindet sich direkt neben dem gewaltigen Assembly Building der Nasa. Das ist etwa drei Meilen von der startbereiten Rakete entfernt, die von hier aus mit bloßem Auge gut zu erkennen ist. Näher dran seien eigentlich nur noch die Familien der Artemis-Crew, heißt es bei der Nasa.Draußen auf der Wiese haben sich die Fernsehsender mit ihren Zelten und Ü-Wagen aufgereiht. Für die schreibende Presse gibt es einen Raum mit ein paar Dutzend Arbeitstischen, die bereits neun Stunden vor dem Start alle belegt sind. Viele Kolleginnen und Kollegen sitzen mit dem Laptop auf dem Schoß auf dem Boden, Steckdosen sind so rar wie die Sonne im Berliner Winter. Als Verpflegung gibt es Kekse und Cola aus dem Automaten, der aber nicht immer funktioniert. Kurzum: Die Arbeitsbedingungen sind bei der Nasa etwa so wie bei der Fifa, nur halt mit Weltall. Die Stimmung ist trotzdem gut. Man ist schließlich nicht jeden Tag bei einer Mondfahrt dabei.Pauline ClaßenGuten Morgen, Crew!Die vier Astronautinnen und Astronauten haben den Tag des Raketenstarts offiziell begonnen, wie die New York Times und CBS berichten. Um 9.25 Uhr Ortszeit klingelte der Wecker, das entspricht 15.25 Uhr in Deutschland. Auf dem Raumfahrtvorbereitungsplan stehen nun noch eine Mahlzeit und ein Briefing zu den Wetterbedingungen. Um 12.50 Uhr Ortszeit wird die Crew sich bereit machen, die Raumfahrt-Anzüge anzuziehen. Kurz darauf begibt sie sich zur zwanzig Minuten entfernten Startrampe.Theresa PalmNun läuft das TankenDer Countdown am Startplatz 39B in Cape Canaveral hat die nächste Hürde genommen: das „Go for Tanking“. Zunächst wurden die Raketentanks auf unter –150 Grad Celsius heruntergekühlt, damit sie den flüssigen Treibstoff aufnehmen können. Etwa zwei Millionen Liter Wasserstoff und 750 000 Liter Sauerstoff werden in die orangefarbene Hauptstufe der Space Launch System (SLS)-Rakete gefüllt, nach etwa fünf Stunden soll sie vollgetankt sein. Zwei bereits gefüllte Feststoffbooster für den Start hängen außen an der SLS. Sie verbrennen einen festen Brennstoff, der hauptsächlich aus Ammoniumsalz, Aluminium und Kunststoff besteht.Das Tanken ist ein kritischer Schritt, weil in den bisherigen Generalproben, den sogenannten „wet dress rehearsals“, dabei zweimal Probleme aufgetreten waren. Bei einer Testbetankung Anfang Februar leckte Wasserstoff aus einer Leitung, und nach einem erfolgreichen zweiten Test haperte es dann am Heliumsystem. Damit werden die Tanks des oberen Raketenteils durchgespült und unter Druck gehalten, wenn der Treibstoff verbraucht wird. „Fly Me to the Moon“: Der Mond im Pop und JazzDer Mond ist im Pop und Jazz über die Jahrzehnte ja im Grunde alles gewesen: Silberlichtscheinwerfer für nächtliche Engtänze (Van Morrison: „Moondance“, King Harvest: „Dancing in the Moonlight“), böses Omen (Creedence Clearwater Revival: „Bad Moon Rising“), ewiger Sehnsuchtsort und sogar Anlass für Rassen- und Klassenkampf (Gil Scott-Heron: „Whitey on the Moon“). Und dazu natürlich Unendlichkeitsmetapher für die Liebe und die Schwerelosigkeit, die sie bringt.In other words: „Fly Me to the Moon“.Der Song, geschrieben von Bart Howard und im Jahr 1954 zunächst unter dem Titel „In Other Words“ veröffentlicht, ist vor allem in der Version von Frank Sinatra bekannt geworden. Das Count Basie Orchestra trägt das Ganze hier mit sehr gravitationsbefreitem Swing – elegant beschwipste Flöte, fein federnde Drums, wahnsinnig lässiges Bläserblech. Und über alldem dann eben: The Voice. Liebestrunken, das wohl schon. Aber dazu auch eine Attitüde wie der zweite Dirty Martini des Nachmittags. Edelster Schmelz. Umfassende Coolness. Erste Zeilen:Fly me to the moonLet me play among the starsLet me see what spring is likeOn Jupiter and MarsZeig mir, wie der Frühling sich auf Jupiter und Mars anlässt. Passt ja sogar fantastisch zur Jahreszeit.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
§ 05

Entities

12 identified
§ 06

Keywords & salience

8 terms
mondmission
1.00
raumfahrt
0.90
astronauten
0.80
rakete
0.70
weltraum
0.60
orion-kapsel
0.50
schwerelosigkeit
0.50
alexander gerst
0.40
§ 07

Topic connections

Interactive graph
No topic relationship data available yet. This graph will appear once topic relationships have been computed.