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WED · 2026-04-01 · 20:02 GMTBRIEF NSR-2026-0401-48125
News/Paul Watson Foundation: Tierschützer ram/„Aggressive Gewaltlosigkeit“ – Aktivistenboot rammt absichtl…
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„Aggressive Gewaltlosigkeit“ – Aktivistenboot rammt absichtlich Krillfang-Schiff

In der Antarktis kollidierte ein Aktivistenboot, die "M/V Bandero" der Captain Paul Watson Foundation, absichtlich mit dem Krillfangschiff "Antarctic Sea" des norwegischen Unternehmens Aker QRILL Co. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, wie ein von Aker QRILL Co.

Die WeltFiled 2026-04-01 · 20:02 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Aggressive Gewaltlosigkeit“ – Aktivistenboot rammt absichtlich Krillfang-Schiff
Die WeltFIG 01
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In der Antarktis kollidierte ein Aktivistenboot, die "M/V Bandero" der Captain Paul Watson Foundation, absichtlich mit dem Krillfangschiff "Antarctic Sea" des norwegischen Unternehmens Aker QRILL Co. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, wie ein von Aker QRILL Co. an die Nachrichtenagentur AP weitergeleitetes Video zeigt. Aker QRILL Co. bezeichnete die Kollision als einen "absichtlichen Angriff", der die Besatzung gefährdet und eine Umweltkatastrophe hätte verursachen können, da nur knapp ein Dieseltank verfehlt wurde. Die Captain Paul Watson Foundation rechtfertigte die Aktion als "aggressive Gewaltlosigkeit", um den Krillfang zu unterbrechen, der eine wichtige Rolle im Ökosystem der Antarktis spielt. Aker QRILL Co. kündigte rechtliche Schritte an.

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Die Captain Paul Watson Foundation bezeichnete ihre Aktion als „aggressive Gewaltlosigkeit“.

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Die Crew der Captain Paul Watson Foundation unterbrach den Krill-Fang.

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Die „M/V Bandero“ habe beinahe einen Dieseltank auf der „Antarctic Sea“ erfasst.

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Aktivistenboot rammt absichtlich Krillfang-Schiff.

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Die Kollision hätte eine Katastrophe in einem empfindlichen Umfeld verursachen können.

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PfadnavigationHomePolitikAuslandAntarktis„Aggressive Gewaltlosigkeit“ – Aktivistenboot rammt absichtlich Krillfang-SchiffStand: 01.04.2026Lesedauer: 2 MinutenDas Foto aus dem Video zeigt den Moment der KollisionQuelle: APEin Schiff für den Fang von Krustentieren ist in der Antarktis unterwegs, plötzlich kommt es zur Kollision. Das norwegische Unternehmen erhebt schwere Vorwürfe gegen Aktivisten.Ein Boot von Aktivisten ist in der Antarktis mit einem Schiff für den Fang von Krustentieren kollidiert. Das betroffene norwegische Unternehmen Aker QRILL Co. leitete ein Video an die Nachrichtenagentur AP von dem Vorfall vom Dienstag weiter. Zu sehen ist, wie die „M/V Bandero“, die von der Captain Paul Watson Foundation betrieben wird, auf das Heck des Fischfang-Schiffes zufährt und dieses an der linken Seite trifft. Die Aker QRILL Co., der das Schiff „Antarctic Sea“ gehört, sprach von einem „absichtlichen Angriff“, der die Schiffsbesatzung gefährdet habe. Zudem hätte die Kollision eine Katastrophe in einem empfindlichen Umfeld verursachen können, hieß es am Mittwoch. Die „M/V Bandero“ habe beinahe einen Dieseltank auf der „Antarctic Sea“ erfasst. Das Unternehmen kündigte rechtliche Schritte an. Lesen Sie auch„Wenn die Stahlplatten (...) gerissen wären, hätte das zu einem Auslaufen der Flüssigkeit führen können. Es war wohl reines Glück, dass nicht noch größerer Schaden entstanden ist“, sagte Aker-CEO Webjørn Barstad gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.Das Schiff war zum Fang von antarktischem Krill in dem südlichen Meer unterwegs. Dabei handelt es sich um garnelenähnliche Krustentiere, von denen sich Wale ernähren und die eine wichtige Rolle beim Kampf gegen die Erderwärmung spielen. Krill ist auch als Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln, Fischmehl und anderen Produkten begehrt. Die Captain Paul Watson Foundation reagierte zunächst nicht auf eine Kommentaranfrage der AP. In einer Pressemitteilung bezeichnete die vom Anti-Walfang-Aktivisten Paul Watson gegründete Organisation ihre Aktion aber als „aggressive Gewaltlosigkeit“. Der Besatzung der „M/V Bandero“ sei es gelungen, durch eine fünfstündige „direkte Intervention“ gegen zwei Schiffe im Besitz des Unternehmens Aker QRILL Co. den Krill-Fang zu unterbrechen. Watson selbst befand sich nicht an Bord des Aktivistenboots.„Die Crew der Captain Paul Watson Foundation unter der Leitung von Kampagnenleiterin Lamya Essemlali an Bord des Schiffes Bandero führte eine direkte Intervention gegen einen industriellen Krillfischer der Firma Aker Qrill durch“, heißt es in einer Pressemitteilung der Paul Watson Foundation.Über fünf Stunden lang habe die Bandero die Krillfischerei zweier Industrieschiffe gestört, um deren Aktivitäten zu unterbinden. „Die Captain Paul Watson Foundation behinderte dabei deren ökologisch schädliche Aktivitäten, um die wichtigste Nahrungsquelle der Antarktis zu schützen.“AP/saha
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