Arznei und Stahl: Trumps Zolloffensive geht weiter
Die US-Regierung unter Donald Trump setzt ihre aggressive Handelspolitik mit neuen Zöllen fort. Ein Jahr nach Trumps ersten Zollankündigungen werden nun neue Maßnahmen ergriffen, obwohl viele frühere Zölle gerichtlich aufgehoben wurden.

Briefing Summary
AI-generatedDie US-Regierung unter Donald Trump setzt ihre aggressive Handelspolitik mit neuen Zöllen fort. Ein Jahr nach Trumps ersten Zollankündigungen werden nun neue Maßnahmen ergriffen, obwohl viele frühere Zölle gerichtlich aufgehoben wurden. Geplant ist ein 100-prozentiger Zoll auf patentgeschützte Arzneimittel, um Pharmaunternehmen zur Ansiedlung in den USA zu bewegen, wobei Deutschland und die EU ausgenommen sind. Zusätzlich werden die Zollregeln für Stahl, Aluminium und Kupfer geändert, um die Zolleinnahmen der USA zu erhöhen. Bei Stahlprodukten soll der Zollsatz künftig auf den Marktpreis in den USA erhoben werden, um künstliche Verbilligungen zu verhindern. Für Produkte wie Waschmaschinen, die Stahl, Aluminium oder Kupfer enthalten, könnte der Zollsatz auf 25 Prozent sinken.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedThe tariff rate for steel beams will no longer be levied on the exporter's price, but on the price charged on the American market.
The US government did not achieve the desired tariff revenues because the world artificially lowered the stated costs for steel imports to America.
The US government is pushing ahead with its aggressive trade policy with new tariffs on medicines and changed tariff rules for steel.
The US government wants to significantly increase its revenues through changes to steel tariffs.
A surcharge of 100 percent is intended to encourage pharmaceutical companies to locate in the USA.