Kreuzweg in Rom: Papst Leo XIV. leitet erstmals Karfreitags-Prozession

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Papst Leo XIV. leitete am Karfreitag erstmals die Kreuzwegsprozession am Kolosseum in Rom, an der rund 30.000 Gläubige teilnahmen. Er trug das Kreuz selbst, was seit 2022 kein Papst mehr getan hatte und einen symbolträchtigen Auftakt seiner ersten Osterfeierlichkeiten darstellte. Die Meditationstexte thematisierten aktuelle Konflikte und riefen zur Beendigung von Kriegen auf. Zuvor hatte Leo XIV. Gespräche mit dem israelischen Präsidenten und dem ukrainischen Staatschef geführt und seine Hoffnung auf eine friedliche Lösung im Nahen Osten geäußert. Am Samstag feiert er die Osternacht im Petersdom und am Sonntag die Ostermesse auf dem Petersplatz, wo er den Segen "Urbi et Orbi" spenden wird.
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AI-ExtractedUS-Präsident Donald Trump suche einen „Ausweg“ aus dem Krieg im Nahen Osten.
Papst Leo XIV. führte Gespräche mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj.
Erstmals seit 2022 trug ein Papst das Kreuz während der Feierlichkeiten selbst.
Rund 30.000 Gläubige versammelten sich am Freitagabend vor dem Kolosseum.
Papst Leo XIV. leitete am Karfreitag erstmals die Kreuzwegsprozession am Kolosseum in Rom.
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