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SAT · 2026-04-04 · 22:42 GMTBRIEF NSR-2026-0405-52699
News/Prosor für mehr Gedenkstättenbesuche – „gerade für Kinder mi…
NSR-2026-0405-52699News Report·DE·Political Strategy

Prosor für mehr Gedenkstättenbesuche – „gerade für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund“

Angesichts steigenden Antisemitismus fordert der israelische Botschafter Ron Prosor verpflichtende Besuche von NS-Gedenkstätten für Schüler in Deutschland. Besonders für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund seien diese Besuche wichtig, so Prosor gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Die WeltFiled 2026-04-04 · 22:42 GMTLean · Center-RightRead · 1 min
Prosor für mehr Gedenkstättenbesuche – „gerade für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund“
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Angesichts steigenden Antisemitismus fordert der israelische Botschafter Ron Prosor verpflichtende Besuche von NS-Gedenkstätten für Schüler in Deutschland. Besonders für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund seien diese Besuche wichtig, so Prosor gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er plädiert außerdem für mehr Begegnungen und Gespräche mit Juden und Israelis, um Vorurteile abzubauen. Prosor fordert zudem eine konsequente Gesetzgebung zur Bekämpfung von Antisemitismus, insbesondere die rechtliche Verankerung der IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus, um Behörden und Justiz eine verbindliche Grundlage für das Vorgehen zu geben. Er kritisiert den Anstieg des Antisemitismus in Deutschland nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023.

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Prosor wants the IHRA definition of antisemitism to be legally binding.

quoteRon Prosor
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Prosor calls for stricter laws to combat antisemitism.

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Prosor believes visits to memorials are especially important for children with Muslim migration backgrounds.

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Ron Prosor advocates for mandatory visits to Nazi concentration camp memorials for students.

quoteRon Prosor
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Critics say the IHRA definition is too broad and could label criticism of Israel as antisemitic.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandSteigender AntisemitismusProsor für mehr Gedenkstättenbesuche – „gerade für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund“Stand: 00:48 UhrLesedauer: 2 MinutenDer israelische Botschafter fordert konkrete Maßnahmen gegen AntisemitismusQuelle: Carsten Koall/dpaAngesichts steigenden Antisemitismus fordert Ron Prosor verpflichtende Besuche von NS-Gedenkstätten für Schüler. Zudem plädiert er für strengere Gesetze und mehr Dialog mit jüdischem Leben.Der israelische Botschafter Ron Prosor plädiert dafür, Besuche in KZ-Gedenkstätten für Schüler verpflichtend zu machen. „Das wäre enorm wichtig, gerade für die vielen Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund“, sagte Prosor dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.Auch Begegnungen und Gespräche mit Juden und Israelis sollten in Deutschland häufiger stattfinden, sagte der Botschafter. „Wenn ich in arabischen Ländern zu Besuch war und mit meinen Gastgebern über unsere Geschichte sprach, begegneten mir anfangs häufig Vorurteile gegenüber Juden und Israelis. Nach solchen Gesprächen war das Verständnis jedes Mal spürbar größer.“Prosor sagte, er könne sich nicht erklären, warum Antisemitismus in Deutschland nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 so stark zugenommen habe. „Der einzige Weg, Antisemitismus wirklich zu bekämpfen, führt über konsequente Gesetzgebung“, sagte der Diplomat. „Wir müssen die IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus rechtlich verbindlich verankern.“Lesen Sie auchGemeint ist die Definition der International Holocaust Remembrance Alliance. Kritiker monieren, dass die Definition weit gefasst sei und teils auch Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung als antisemitisch bezeichnet werde.Prosor sagte: „Diese Definition stellt klar: Wenn Israel gezielt herausgegriffen, dämonisiert oder ihm das Existenzrecht abgesprochen wird, ist das keine legitime Kritik – es ist eine moderne Form von Antisemitismus.“ Erst mit einer verbindlichen Grundlage könnten Behörden und Justiz dagegen vorgehen.dpa/ceb
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