Christian Dürr verzichtet auf Kandidatur als FDP-Chef
„Die FDP ist über Ostern auferstanden. Wegen Kubicki“
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Christian Dürr verzichtet auf seine erneute Kandidatur für den FDP-Bundesvorsitz. Er begründet seine Entscheidung mit dem Ziel einer geschlossenen Partei und unterstützt stattdessen Wolfgang Kubicki für das Amt. Dürr erklärte, er wolle einen Beitrag dazu leisten, dass die FDP wieder erfolgreich werde und sieht in Kubicki die geeignete Person dafür. Zuvor hatte Kubicki seine Kandidatur angekündigt, nachdem die FDP bei mehreren Wahlen Misserfolge verzeichnet hatte. Der gesamte Bundesvorstand um Dürr hatte bereits im März beschlossen, beim Parteitag im Mai geschlossen zurückzutreten. Neben Kubicki bleibt Henning Höne als Kandidat für den Parteivorsitz bestehen.
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AI-ExtractedBestehen bleibt die Kandidatur des nordrhein-westfälischen FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Henning Höne.
„Ich werde den Delegierten meiner Partei im Mai ein Angebot machen, bei dem sie sicher sein können: Ich werde alles tun, die Partei wieder erfolgreich zu machen.“
Die FDP war im März bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gescheitert.
Dürr unterstützt Wolfgang Kubicki für den Bundesvorsitz.
Christian Dürr verzichtet auf eine erneute Kandidatur als FDP-Chef.
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