PfadnavigationHomeSportFußballYoussoufa MoukokoKaum ist ein neuer Trainer da, dreht der frühere BVB-Profi groß aufStand: 10:26 UhrLesedauer: 2 MinutenDrei Tore zum Einstand des neuen Trainers:
Youssoufa Moukoko traf für den FC KopenhagenQuelle: picture alliance/NurPhoto/Kristian Tuxen Ladegaard BergDer
FC Kopenhagen spielt die schlechteste Saison seit 25 Jahren – und verpasst erstmals in der Klubgeschichte die Titelrunde. Mit
Bo Svensson als neuem Trainer gelingt die Trendwende. Dabei überragt Borussia Dortmunds ehemaliger Angreifer Moukoko.Eine Woche ist es her, da präsentierte der
FC Kopenhagen in
Bo Svensson einen neuen Trainer. Der frühere Coach des
1. FSV Mainz 05 und des
1. FC Union Berlin folgte auf
Jacob Neestrup, von dem sich der Verein nach einer misslungenen Liga-Hauptrunde getrennt hatte. Der Titelverteidiger und Topklub mit dem ehemaligen deutschen Nationalspieler
Youssoufa Moukoko hatte in
Dänemark den Sprung in die Meister-Endrunde überraschend verpasst. Im ersten Spiel unter Svensson setzte der
FC Kopenhagen dann aber ein Zeichen, allen voran Moukoko. Der ehemalige Stürmer von Borussia Dortmund erzielte beim 7:0 gegen
Silkeborg drei Tore – sein zweiter Dreierpack im Trikot des dänischen Rekordmeisters. Der 21-Jährige traf in der 6., 25. und 51. Minute.Abonnieren Sie WELTMeister bei Spotify, Apple Podcasts oder direkt per RSS-Feed.Hinter Moukoko, der von 2016 bis 2025 beim BVB war, und Kopenhagen liegen turbulente Monate. Der Top-Klub spielt die schlechteste Saison seit 25 Jahren, verpasste zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Titelrunde der dänischen Superliga. Moukoko selbst spielte unter Trainer
Jacob Neestrup nur eine untergeordnete Rolle, kam in den meisten Spielen nur als Joker zum Einsatz. Seine Bilanz: 18 Spiele, drei Tore. Kopenhagen beendete die Hauptrunde auf Rang sieben – und musste damit in die Abstiegsrunde.„Es war eine wirklich gute Leistung“, sagt der neue CoachDoch auch in dieser startete der
FC Kopenhagen denkbar schlecht, kassierte zum Auftakt zwei Niederlagen. Es folgte die Trennung von Neestrup – und die Verpflichtung von
Bo Svensson, der von 1999 bis 2006 für seinen Arbeitgeber 150 Pflichtspiele absolviert hatte.„Die Fans und die Spieler sind glücklich, weil wir so lange nicht mehr gewonnen haben. Heute war der richtige Tag, um das zu ändern, und ich bin wirklich glücklich über den Sieg und meine Tore“, sagte Torschütze Moukoko nach dem Sieg am Ostersonntag.
Bo Svensson, sein Coach, sagte gegenüber TV2: „Ich habe von so einer Leistung meiner Mannschaft geträumt. Umso schöner ist es natürlich, dass sie es auch auf dem Platz gezeigt haben. Es war eine wirklich gute Leistung.“Lesen Sie auch Es sei eine Ehre, zu „meinem geliebten Klub zurückzukehren“, hatte er zu Wochenbeginn gesagt – und: „Wir müssen Stabilität zurückgewinnen und die Freude am Spiel, damit uns die Fans wieder erkennen.“Mit dem 7:0 ist das eindrucksvoll gelungen.LaGa