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TUE · 2026-04-07 · 03:58 GMTBRIEF NSR-2026-0407-55375
News/Liveblog Irankrieg: Irans Armee weist Trumps „arrogante Rhet…
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Liveblog Irankrieg: Irans Armee weist Trumps „arrogante Rhetorik“ zurück

Der Iran hat die Warnungen von US-Präsident Trump vor Angriffen auf iranische Infrastruktur als "arrogante Rhetorik" zurückgewiesen. Ein iranischer Militärsprecher bezeichnete Trumps Drohungen als "haltlos" und "wahnhaft".

Vanessa AngermannFAZFiled 2026-04-07 · 03:58 GMTLean · Center-RightRead · 8 min
Liveblog Irankrieg: Irans Armee weist Trumps „arrogante Rhetorik“ zurück
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Der Iran hat die Warnungen von US-Präsident Trump vor Angriffen auf iranische Infrastruktur als "arrogante Rhetorik" zurückgewiesen. Ein iranischer Militärsprecher bezeichnete Trumps Drohungen als "haltlos" und "wahnhaft". Gleichzeitig gab die israelische Armee eine neue Angriffswelle gegen iranische Ziele in Teheran und anderen Gebieten bekannt und reagierte auf Raketenangriffe aus dem Iran. UN-Generalsekretär Guterres warnte die USA und Israel davor, Irans zivile Infrastruktur anzugreifen, da dies gegen internationales Recht verstoßen würde. Saudi-Arabien gab bekannt, sieben ballistische Raketen abgefangen zu haben, die auf die östliche Region des Landes abgefeuert wurden.

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Saudi-Arabien fängt nach eigenen Angaben sieben ballistische Raketen ab.

factualSaudi-Arabisches Verteidigungsministerium
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UN-Generalsekretär António Guterres hat die USA und Israel aufgefordert, Irans zivile Infrastruktur nicht anzugreifen.

factualAntónio Guterres
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Die israelische Armee hat eine neue Angriffswelle gegen Iran bekanntgegeben.

factualIsraelische Armee
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Trump drohte Iran mit der Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke binnen weniger Stunden.

factualDonald Trump
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Irans Militärführung hat Trumps Warnungen als „arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen“ abgetan.

quoteIrans Militärführung
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Irans Armee weist Trumps „arrogante Rhetorik“ zurückIrans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Donald Trump vor einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke des Landes als „arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen“ abgetan. Trump sei „wahnhaft“, sagte der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, laut Staatsmedien. Die „rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten“ würden die Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen, wurde der Militärsprecher zitiert. Trump hatte Iran kurz zuvor mit einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke binnen weniger Stunden nach Ablauf seines jüngsten Ultimatums gedroht. Die USA könnten innerhalb von vier Stunden eine „völlige Zerstörung“ herbeiführen, sagte der Präsident im Weißen Haus. Die Frist, die er Teheran zur Öffnung der für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtigen Straße von Hormus gesetzt hat, läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab.Vanessa AngermannIsraelische Armee gibt neue Angriffswelle gegen Iran bekanntDie israelische Armee hat eine neue Angriffswelle gegen Iran bekanntgegeben. Dabei sei „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran und in zusätzlichen Gebieten in Iran“ anvisiert worden, teilte die Armee am Dienstag im Onlinedienst X mit. Zugleich erklärte sie, die israelische Luftabwehr reagiere derzeit auf Raketenangriffe aus Iran.Iranische Staatsmedien meldeten derweil Explosionen in Teheran und der nahegelegenen Stadt Karadsch. Die iranischen staatlichen Nachrichtenagenturen Fars und Mehr gaben keine weiteren Details bekannt.Vanessa AngermannUN-Chef warnt vor Angriffen auf Irans zivile InfrastrukturUN-Generalsekretär António Guterres hat die USA und Israel aufgefordert, Irans Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur nicht anzugreifen. Solche Angriffe würden gegen internationales Recht verstoßen, sagte sein Sprecher Stéphane Dujarric in New York. „Selbst, wenn bestimmte zivile Infrastruktur als militärisches Ziel eingestuft werden könnte, würde das humanitäre Völkerrecht Angriffe darauf dennoch verbieten“, wenn „übermäßige“ Schäden für Zivilisten zu erwarten seien. Es sei „höchste Zeit, dass die Parteien diesen Konflikt beenden“, sagte Guterres laut dem Sprecher.Vanessa AngermannSaudi-Arabien fängt sieben ballistische Raketen abSaudi-Arabien fängt nach eigenen Angaben sieben ballistische Raketen ab, ‌die auf die östliche Region des Landes abgefeuert werden. Trümmer der abgefangenen Geschosse seien in der ‌Nähe ‌von Energieanlagen niedergegangen, teilt das Verteidigungsministerium mit. Die Behörden prüfen mögliche Schäden. Wer die Raketen abgefeuert hat, ​teilt das Ministerium zunächst nicht ⁠mit.Vanessa AngermannTrump: Mehr als 150 Flugzeuge an Rettungsmission beteiligtAn der Rettung des Waffenoffiziers eines abgeschossenen US-Kampfflugzeugs in Iran waren nach Angaben von Präsident Donald Trump mehr als 150 Flugzeuge beteiligt. Ein großer Teil davon sei für ein Täuschungsmanöver an verschiedenen Orten im Einsatz gewesen, sagte der Republikaner im Weißen Haus. Der verletzte Offizier selbst sei unterdessen stark blutend steile Felswände hinaufgeklettert. Während er seine Wunden versorgt habe, habe er Kontakt zu den US-Streitkräften aufgenommen.Majid Sattar, KorrespondentTrump: Wir müssen einen Deal haben, der für mich akzeptabel istDer amerikanische Präsident Donald Trump hat hervorgehoben, dass er die Infrastruktur Irans nicht zerstören wolle, aber wenn es bis Dienstagabend keinen Deal mit Teheran gebe, den er akzeptabel finde, werde er es tun. Dann würden die Kraftwerke und die Brücken des Landes zerstört. „Steinzeit", sagte Trump auf einer Pressekonferenz am Montagnachmittag im Weißen Haus, die angesetzt worden war, um die Rettungsaktion der Streitkräfte für einen Flieger zu loben. Der Präsident stellte noch einmal klar, dass Iran seine nuklearen Ambitionen aufgeben müsse. Zu einem Deal müsse auch gehören, dass das Land die Straße von Hormus öffne. Das habe für ihn hohe Priorität. Weiter sagte Trump, die Gespräche, die andere Länder, darunter Pakistan, vermittelten, liefen gut. Vizepräsident J.D. Vance und der Sondergesandte Steve Witkoff seien beteiligt. Er glaube, dass die Leute, die auf iranischer Seite an den Verhandlungen beteiligt seien, einen Deal machen wollten. Man sei nun in einer kritischen Phase. Mehr könne er dazu nicht sagen. Vor der Pressekonferenz hatte er gesagt, das, was Iran bisher als Gegenvorschlag präsentiert habe, reiche nicht aus, um eine 45 Tage währende Waffenruhe zu vereinbaren. Auf die Frage, warum er drohe, die Infrastruktur eines Landes zu bombardieren, dessen Volk er Freiheit geben wolle, sagte er, seine Regierung vernehme aus der iranischen Bevölkerung den Wunsch, dass Amerika nicht aufhören solle mit dem Bombardement. So groß sei der Wunsch nach Freiheit. Einerseits ermunterte er das iranische Volk, auf die Straße zu gehen. Anderseits sagte er, es sei sehr gefährlich. Das Regime werde auf die Leute schießen. Majid Sattar, KorrespondentTrump: Nach der Grönlandkrise sagte ich der NATO „bye-bye"Trump erneuerte in der Pressekonferenz auch seine Kritik an der NATO und anderen Bündnispartnern der Vereinigten Staaten. Abermals sagte er, dass er dem westlichen Militärbündnis die mangelnde Hilfe im Irankrieg nicht verzeihen werde. Das sei ein Fleck, der bleiben werde. Wieder kritisierte er auch die Haltung der deutschen Regierung. Berlin habe gesagt, „dies ist nicht unser Krieg". Trump erinnerte daran, dass Amerika Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut habe. Zur Kritik aus Berlin, man habe die Bundesregierung vor Beginn des Irankriegs nicht konsultiert, sagte er, hätte er dies getan, hätten die Deutschen die Sache vorher „geleakt".Am Mittwoch erwarte er NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Washington, um über die Krise im Bündnis zu reden. Dann sagte er: Im Grunde habe alles mit Grönland angefangen. Als er gesagt habe, dass er die Insel haben wolle und die NATO nein gesagt habe, habe er „bye-bye" gesagt. Neben der NATO kritisierte er auch andere Bündnispartner, darunter Südkorea, Japan und Australien dafür, Amerika im Irankrieg nicht zur Hilfe gekommen zu sein. Carlota BrandisTrump wiederholt Drohungen gegen IranUS-Präsident Donald Trump bekräftigte am Montag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus zum Irankrieg, dass er Teheran nicht erlauben werde, eine Nuklearwaffe zu besitzen. „Es ist eine kritische Phase“, sagte Trump und wies auf sein Ultimatum bis Dienstagabend hin. Käme es bis dahin nicht zu einem Durchbruch, werde er Brücken und Kraftwerke in Iran zerstören. Über Details zu einer möglichen Waffenruhe wolle er sich nicht äußern, so Trump.Carlota BrandisTrump lobt US-Militär nach RettungsaktionUS-Präsident Donald Trump sagte am Montag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, es sei das erfolgreichste Ostern des Militärs jemals gewesen. Über die Rettungsaktion eines US-Soldaten, dessen Kampfflugzeug zuvor in Iran abgestürzt war, bekräftigte Trump, dass sie historisch gewesen sei. Das ganze Land könne innerhalb einer Nacht ausgeschaltet werden, sagte Trump in Bezug auf Iran*. Diese Nacht könne schon morgen sein, so der Präsident. Er werde „unsere Leute“ sicher nach Hause bringen. Trump lobte das „Genie“ der US-Soldaten während der Aktion in Iran über das vergangene Wochenende.*in einer vorigen Version hieß es, Trump habe gesagt, Iran könne innerhalb eines Tages eingenommen werdenCarlota BrandisTrump: Iran hat einen Verhandlungsvorschlag gemachtLaut dem US-Sender „Fox News“ hat Präsident Donald Trump gesagt, dass Iran einen „bedeutenden Vorschlag, einen bedeutenden Schritt“ gemacht habe, nachdem er am Wochenende ein neues Ultimatum gegenüber Teheran gesetzt hatte. Der Verhandlungsvorschlag sei aber nicht gut genug. „Sie verhandeln gerade. Und sie haben einen sehr wichtigen Schritt getan. Mal sehen, was passiert“, soll Trump am Montag vor Journalisten im Weißen Haus gesagt haben.Der Krieg ⁠könne sehr schnell enden, wenn die Führung in Teheran die ​notwendigen Bedingungen erfülle, so der Präsident weiter. ⁠Er gehe davon ‌aus, dass Iran in gutem Glauben verhandle. Trump hatte der Regierung in ⁠Teheran zuvor ⁠ein Ultimatum bis Dienstagabend (Ortszeit) gesetzt, um eine ⁠Einigung zu erzielen. Die iranische Nachrichtenagentur Irna hatte berichtet, Iran habe „eine Waffenruhe zurückgewiesen“ und die Notwendigkeit eines dauerhaften Kriegsendes betont. Carlota Brandis1500 Tote in Libanon In Libanon sind durch israelische Angriffe seit Ausbruch der jüngsten Eskalation vor fünf Wochen fast 1500 Menschen getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete, dass seit dem 2. März 1497 Menschen durch israelische Angriffe getötet worden seien. 4639 Personen seien verletzt worden. Die proiranische Hizbullah in Libanon und das israelische Militär greifen sich gegenseitig an, seitdem die Miliz mit Angriffen auf Israel in den Irankrieg eingetreten ist. Israelische Truppen sind auch in den Südlibanon vorgerückt. Die UN-Beobachtermission Unifil zeigte sich jüngst besorgt über die Entwicklungen im Grenzgebiet. Sowohl Kämpfer der Hizbullah als auch israelische Soldaten hätten Geschosse und Schüsse in der Nähe von UN-Positionen abgefeuert. Mehrere Blauhelmsoldaten wurden getötet und verletzt. Carlota BrandisIsrael greift Irans Gasindustrie anIran hat einen neuen Angriff auf die Gasindustrie am Persischen Golf gemeldet. Die Nachrichtenagentur Fars berichtete von mehreren Explosionen nahe einer Raffinerie in der Küstenstadt Asalujeh in der Provinz Buschehr. Diese gilt als Herz der iranischen Gasindustrie. Bereits Mitte März war sie Ziel israelisch-amerikanischer Luftangriffe.Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz teilte mit, die israelische Armee habe in Asalujeh „mit großer Intensität die größte petrochemische Anlage im Iran“ angegriffen. Dies sei geschehen, nachdem bereits in der vergangenen Woche die zweite zentrale Anlage angegriffen worden sei. „Nun sind beide Anlagen, die zusammen für rund 85 Prozent der petrochemischen Exporte des Iran verantwortlich sind, außer Betrieb gesetzt und funktionieren nicht mehr“, hieß es weiter in der Mitteilung. Es handele sich um einen schweren wirtschaftlichen Schlag für den iranischen Machtapparat. Das Gasfeld „South Pars“, das der Iran und Qatar ausbeuten, ist die weltweit größte bekannte Gasreserve und liefert rund 70 Prozent der iranischen Gasversorgung. Israel hatte bereits während des Zwölftageskrieges im Juni 2025 Anlagen auf dem Gasfeld angriffen. Oliver KühnIsrael will mehr Raketenabwehrsysteme herstellenIsrael will angesichts des seit mehr als einem Monat andauernden Iran-Kriegs die Produktion seines Raketenabwehrsystems Arrow hochfahren. Das israelische Verteidigungsministerium teilte am Montag mit, dass die Arrow-Produktion beschleunigt werde. Eine entsprechende Vereinbarung mit der israelischen Luft- und Raumfahrtindustrie werde „in Kürze unterzeichnet“. Dadurch werde es möglich, „das Produktionstempo sowie die Anzahl der Abfangraketen des Arrow-Systems im Rahmen der Vorbereitung auf die Entwicklung des Konflikts deutlich zu steigern“. Israel sei „stark“, wurde Verteidigungsminister Israel Katz in der Erklärung zitiert. Das Land baue seine „Verteidigungs- und Angriffskapazitäten weiter aus, während es den Kampf fortsetzt“. Arrow gilt als eines der modernsten Luftabwehrsysteme weltweit. Es wurde in Israel hergestellt und mit Unterstützung der USA entwickelt. Das mobile Luftabwehrsystem ist in der Lage, ballistische Raketen oberhalb der Atmosphäre abzufangen, die aus einer Entfernung von bis zu 2400 Kilometern abgefeuert wurden.Oliver KühnTürkisches Schiff durchquert Straße von HormusEin weiteres türkisches Frachtschiff hat die faktisch durch Iran blockierte Straße von Hormus passieren dürfen. Damit konnten seit Beginn des Krieges insgesamt drei Schiffe mit türkischem Besitzer die wichtige Meerenge durchfahren, wie der türkische Verkehrsminister Abdülkadir Uraloglu auf X schrieb. Das sei das Ergebnis intensiver Verhandlungen. Das Schiff habe die Meerenge in der Nacht passiert. Er habe Rohöl geladen und sei vom Irak aus unterwegs nach Malaysia. Acht weitere Schiffe mit türkischem Besitzer warteten noch auf die Durchfahrt. Die Türkei verhält sich im Krieg zwischen Israel, den USA und Iran neutral und hat sich um eine diplomatische Lösung des Konflikts bemüht. Oliver KühnIsrael droht mit Angriffen auf InfrastrukturDer israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat mit der Zerstörung der Infrastruktur Irans gedroht, sollten Raketenangriffe auf israelische Zivilisten weitergehen. „Wir haben die Stahl-Infrastruktur und die petrochemische Industrie schwer getroffen – und heute und an jedem weiteren Tag wird es weitergehen“, sagte Katz nach Angaben seines Büros.Man werde „die iranische nationale Infrastruktur weiter zerschlagen und das Terrorregime zermürben und zum Einsturz bringen – ebenso wie seine Fähigkeit, Terror voranzutreiben und auf den Staat Israel zu schießen“, sagte der Verteidigungsminister nach neuen Raketenangriffen Irans auf israelische Städte, darunter die Küstenmetropole Tel Aviv. Die „Jerusalem Post“ berichtete, Israel und die Vereinigten Staaten hätten eine umfassende Liste strategischer Ziele ausgearbeitet, die in Iran angegriffen werden sollten, falls die Islamische Republik die Anforderungen des Ultimatums des amerikanischen Präsidenten Donald Trump nicht erfülle.Die Armeen Israels und der USA hätten sich in der Frage bereits abgestimmt, schrieb die „Jerusalem Post“. Israel favorisiere Angriffe auf den Energiesektor und die nationale Infrastruktur Irans und warte auf „grünes Licht“ vonseiten der USA. Ein israelischer Regierungsvertreter sagte der Zeitung, Angriffe auf Energieanlagen würden zum „totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch Irans“ führen und die Stabilität des iranischen Machtapparats erheblich schwächen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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irankrieg
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arrogante rhetorik
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