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TUE · 2026-04-07 · 10:19 GMTBRIEF NSR-2026-0407-56138
News/„Das ist ein sehr heftiger Tatvorwurf“ – Gericht klärt Totsc…
NSR-2026-0407-56138News Report·DE·Legal & Judicial

„Das ist ein sehr heftiger Tatvorwurf“ – Gericht klärt Totschlagsfall

Vor dem Landgericht Hamburg hat der Prozess gegen eine 21-jährige Ukrainerin begonnen, die wegen Totschlags angeklagt ist. Sie soll am 8.

Die WeltFiled 2026-04-07 · 10:19 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Das ist ein sehr heftiger Tatvorwurf“ – Gericht klärt Totschlagsfall
Die WeltFIG 01
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Vor dem Landgericht Hamburg hat der Prozess gegen eine 21-jährige Ukrainerin begonnen, die wegen Totschlags angeklagt ist. Sie soll am 8. November des vergangenen Jahres in Heimfeld ihren 36-jährigen Lebensgefährten während eines Streits mit einem Küchenmesser erstochen haben. Der Stich verletzte Herzgefäße und die Lungenschlagader, woraufhin der Mann in der gemeinsamen Wohnung verblutete. Zum Tatzeitpunkt soll die Angeklagte stark alkoholisiert gewesen sein. Das Gericht muss nun die Umstände der Tat aufklären und prüfen, welche Unterstützung die Angeklagte benötigt, da sie zur Tatzeit Heranwachsende war. Die Mutter des Opfers tritt als Nebenklägerin auf und wird als Zeugin aussagen. Ein Urteil wird voraussichtlich am 17. Juni erwartet.

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Legal & Judicial
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The trial is scheduled to last until June 17th.

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The presiding judge stated that the court must clarify what happened and why.

quoteDavid Vymer
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The accused had a blood alcohol level of 3.0 or 3.1 per mille at the time of the alleged crime.

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The accused allegedly stabbed the victim in the chest with a kitchen knife, causing fatal injuries.

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A 21-year-old woman is on trial for manslaughter after allegedly stabbing her 36-year-old partner.

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PfadnavigationHomeRegionalesHamburgProzess gegen 21-Jährige„Das ist ein sehr heftiger Tatvorwurf“ – Gericht klärt TotschlagsfallStand: 12:19 UhrLesedauer: 2 MinutenDie Angeklagte im Hamburger StrafjustizgebäudeQuelle: Marcus Brandt/dpaEin nächtlicher Streit endete für einen 36-Jährigen tödlich: Vor dem Hamburg" class="entity-link entity-organization" data-entity-id="58167" data-entity-type="organization">Landgericht Hamburg hat der Prozess gegen eine 21‑Jährige begonnen, die schwer betrunken ihren Lebensgefährten erstochen haben soll.Fast auf den Tag genau fünf Monate nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Mann im Hamburger Stadtteil Heimfeld hat der Prozess gegen eine 21 Jahre alte Frau begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten Totschlag vor. Die Ukrainerin soll bei einem nächtlichen Streit am 8. November vergangenen Jahres ihren Lebensgefährten mit einem Küchenmesser angegriffen haben. Der Stich mit der 20 Zentimeter langen Klinge traf den 36-Jährigen laut Anklage im Brustbereich und verletzte Herzgefäße und die Lungenschlagader. Er verblutete in der gemeinsamen Wohnung. Die Angeklagte soll bei der Tat mit 3,0 oder 3,1 Promille betrunken gewesen sein. „Das ist natürlich ein sehr heftiger Tatvorwurf“, sagte der Vorsitzende Richter, David Vymer. Das Gericht müsse klären, was passiert und warum es passiert sei. Zugleich müsse es als Jugendkammer darauf achten, welche Hilfen und Unterstützung die Angeklagte brauche. Zur Tatzeit war die Beschuldigte erst 20 Jahre alt und damit noch Heranwachsende. Lesen Sie auchZur Anklage äußerte sie sich zunächst nicht. Ob sie das zu einem späteren Zeitpunkt machen wird, blieb offen. Ihr Verteidiger regte an, eine frühere Mitbewohnerin aus einer Flüchtlingsunterkunft als Zeugin zu laden. Nach damaligen Angaben der Polizei hatte die Angeklagte nach Mitternacht bei einem Nachbarn geklingelt und um Hilfe gebeten. Dieser habe den lebensgefährlich verletzten Mann gefunden und über Notruf die Feuerwehr alarmiert. Die Rettungskräfte versuchten vergeblich, den 36-Jährigen zu reanimieren. Die Polizei nahm die Frau in der Wohnung fest. Sie sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Mutter des Getöteten ist in dem Prozess Nebenklägerin und wird nach Angaben ihrer Anwältin als Zeugin aussagen. „Der Mutter geht es ganz, ganz schlecht“, sagte Krüger. Die Frau kenne die Angeklagte. Die Urne mit der Asche ihres Sohnes habe sie in der Heimat in Lettland beisetzen lassen. Das Gericht hat zehn weitere Verhandlungstermine angesetzt, das Urteil könnte am 17. Juni verkündet werden.lno/juve
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Entities

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