Gabriel Felbermayr: „Die dogmatische Ansage, Freihandel sei immer gesetzt, ist falsch“

AI Summary
Gabriel Felbermayr, der neue "Wirtschaftsweise" der deutschen Regierung, plädiert für eine stärkere Fokussierung auf Europa und den Außenhandel. Der Ökonom, der zuvor das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) leitete und in Deutschland forschte, kritisiert, dass in Reformdebatten das Thema Europa oft vernachlässigt werde. Felbermayr sieht Verbesserungspotenzial im europäischen Binnenmarkt, insbesondere bei der grenzüberschreitenden Mobilität von Arbeitskräften. Er wird als Mitglied des Sachverständigenrats die Regierung in wirtschaftlichen Fragen beraten und dabei auch handelspolitische Aspekte einbringen. Felbermayr hinterfragt die dogmatische Annahme, dass Freihandel immer gesetzt sei.
Article Analysis
Key Claims (5)
AI-ExtractedA significant portion of German prosperity depends on parameters other than the German social system.
Germany should be setting the tone in trade policy in Brussels.
In US states, more than 30 percent of workers grew up in another state.
3.5 percent of workers in Europe grew up in another EU state.
Gabriel Felbermayr is now advising the German government as a new "Wirtschaftsweiser".
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