Ende des Anstiegs? Superbenzin bleibt unter Allzeithoch, Diesel mit neuem Rekordhoch
AI Summary
Trotz sinkender Rohölpreise steigen die Spritpreise in Deutschland weiter an, was zu Kritik an Politik und Mineralölkonzernen führt. Am Mittwoch verteuerte sich Superbenzin E10 im bundesweiten Durchschnitt um 5,7 Cent auf 2,208 Euro pro Liter, Diesel um 5,3 Cent auf 2,471 Euro. Der ADAC fordert eine zügige Weitergabe der gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher. Es gibt Anzeichen für sinkende Spritpreise, da der Preisanstieg am Mittwochmittag geringer ausfiel als in der Vorwoche. In Frankreich wird erwartet, dass die Spritpreise um 5 bis 10 Cent pro Liter sinken könnten, wenn der Ölpreis stabil bleibt.
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AI-ExtractedBenzinpreis war schon Dienstag im bundesweiten Tagesdurchschnitt nachgegeben – erstmals nach elf Anstiegen in Folge.
Der ADAC fordert, dass der gesunkene Ölpreis „zügig an die Verbraucher weitergegeben werden“ muss.
Ein Liter E10 kostete im Schnitt 2,208 Euro, ein Liter Diesel 2,471 Euro.
Diesel verteuerte sich im bundesweiten Durchschnitt zwischen 11.45 Uhr und 12.15 Uhr um 5,3 Cent pro Liter.
Superbenzin E10 verteuerte sich im bundesweiten Durchschnitt zwischen 11.45 Uhr und 12.15 Uhr um 5,7 Cent pro Liter.
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