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WED · 2026-04-08 · 10:20 GMTBRIEF NSR-2026-0408-58343
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NSR-2026-0408-58343News Report·DE·Human Interest

Fenster, Böden, Oberflächen: Die wichtigsten Regeln für den Frühjahrsputz

Der Artikel behandelt die wichtigsten Regeln für den Frühjahrsputz. Eine Expertin gibt Tipps, wie man Fenster, Oberflächen und Böden richtig reinigt und welche Reinigungsmittel man verwenden sollte.

Franziska PröllFAZFiled 2026-04-08 · 10:20 GMTLean · Center-RightRead · 9 min
Fenster, Böden, Oberflächen: Die wichtigsten Regeln für den Frühjahrsputz
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Der Artikel behandelt die wichtigsten Regeln für den Frühjahrsputz. Eine Expertin gibt Tipps, wie man Fenster, Oberflächen und Böden richtig reinigt und welche Reinigungsmittel man verwenden sollte. Es wird empfohlen, den Frühjahrsputz in kleinere Abschnitte zu unterteilen, z.B. zimmerweise vorzugehen, und ihn idealerweise zweimal jährlich durchzuführen, um hartnäckigen Schmutz zu vermeiden. Der beste Zeitpunkt für den Frühjahrsputz ist nach der Blütezeit, etwa im Mai, wenn die Pollen abgeklungen sind. Als erstes sollte man mit der Toilette beginnen, gefolgt von den Fliesen im Bad. Für den Frühjahrsputz benötigt man im Wesentlichen drei Arten von Reinigungsmitteln: einen Fettlöser wie Spülmittel, einen alkalischen Reiniger wie Natron und einen sauren Reiniger wie Essig.

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For spring cleaning, you need a degreaser, an alkaline cleaner, and an acidic cleaner.

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You should clean intensively twice a year: once in spring, once in autumn.

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The best time for spring cleaning is after the spring blossoms.

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Most of us have way too many cleaning products under the sink.

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Spülmittel, Natron und Essig sind die wichtigsten Putzmittel.

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Wer seine Wohnung gründlich putzen will, wählt oft eine ungünstige Wassertemperatur oder falsche Utensilien. Eine Expertin gibt Tipps, wie Fenster, Oberflächen und Böden richtig sauber werden – und auf welche Reinigungsmittel man verzichten kann.Nach dem Winter haben viele Menschen das Bedürfnis, ihr Haus oder ihre Wohnung gründlich sauber zu machen. Womit fängt man beim Frühjahrsputz am besten an?Zunächst sollte man sich überlegen, ob man das ganze Haus oder die ganze Wohnung auf einmal putzen will. Vielen erscheint der Frühjahrsputz wie ein riesiger, unerklimmbarer Berg – daher kann es helfen, ihn zu zerstückeln. Man kann zum Beispiel sagen, man geht zimmerweise vor. An einem Tag putzt man die Küche, am nächsten das Badezimmer. Viele scheitern daran, dass sie den Frühjahrsputz immer wieder aufschieben.Sollte man eine Grundreinigung wirklich einmal im Jahr machen – oder täuscht das Wort „Frühjahrsputz“?Am besten sollte man zweimal im Jahr intensiv putzen: einmal im Frühjahr, einmal im Herbst. Ziel ist es, dass sich hartnäckiger Schmutz nicht über so lange Zeit ansammelt.Je länger man mit dem Putzen wartet, desto anstrengender wird es?Ja, desto schwerer ist es, den Schmutz wegzukriegen. Die beste Zeit für den Frühjahrsputz ist übrigens nach den Frühblühern. Die Pollen kleben auf den Fenstern. Es ergibt Sinn zu warten, bis sie abgeklungen sind. Je nach Klima ist das früher oder später, grob gesagt im Mai.Angenommen, ich will meine ganze Wohnung an einem Tag putzen. Womit fange ich an?Als Allererstes mit dem Klo. Dort müssen Sie den Sanitärreiniger erst einmal einwirken lassen. Oder Sie nehmen Essig als natürliche Variante. Den geben Sie in die Toilette rein, lassen ihn einwirken und gehen am Schluss mit der Bürste ran. Als Nächstes sprühen Sie die Fliesen im Bad ein. Dabei kann man mit natürlichen Mitteln wie Essig oder Natron arbeiten. Sie seifen die Fliesen mit Essigwasser oder Natronwasser ein und lassen das erst mal einwirken.Spülmittel, Natron und Essig sind die wichtigsten Putzmittel.Picture AllianceSanitärreiniger, Essig und Natron haben Sie gerade schon erwähnt. Welche Putzmittel brauche ich für den Frühjahrsputz?Sie brauchen drei Arten von Reinigungsmitteln. Erstens einen Fettlöser wie Spülmittel. Zweitens einen alkalischen Reiniger. Das kann zum Beispiel Natron sein, aufgelöst in Wasser. Und man braucht einen sauren Reiniger, zum Beispiel Essig. Oder Zitronensäure, wenn man Essig nicht so gern riecht. Der alkalische Reiniger ist für alles, was organisch ist, also auf einer Kohlenwasserstoffverbindung basiert. Hautschuppen oder Hautfett, das zurückbleibt, wenn wir irgendwo dranfassen, kriegt man mit Natron weg. Im Bad haben wir aber auch noch Kalkflecken. Das sind anorganische Stoffe, die kriegen wir mit Essig weg.Sind chemische Putzmittel aus Ihrer Sicht verzichtbar?Die meisten von uns haben wahnsinnig viele Putzmittel unter der Spüle. In den meisten Fällen brauchen wir keinen Reiniger für den Schmutz, der im Haushalt anfällt. Das ist komplett überbewertet, denn der Witz ist: Wir können die meisten Sachen im Haus mit stinknormalem Leitungswasser putzen. Das macht bloß niemand. Die meisten denken, wenn es nicht nach Reinigungsmittel riecht, wurde nicht geputzt. Aber tatsächlich hat Wasser eine schmutzlösende Wirkung. Für hartnäckigen Schmutz, für Bad und für Küche, brauchen wir die drei genannten Typen.Welche Putzutensilien brauche ich für den Frühjahrsputz?Für den Fußboden sollte man auf jeden Fall ein Bodenwischsystem haben. In der Regel ist das ein Flachmopp mit einer Teleskopstange und ein Eimer mit einer Schleuder oder Presse. Im Idealfall ist es ein Zweikammersystem, sodass man immer wieder sauberes Wasser zur Verfügung hat. Fürs Fensterputzen brauchen Sie auch einen Eimer und einen Einwascher oder einen weichen Naturschwamm. Außerdem brauchen Sie einen Gummiabzieher und eine Fensterklinge, falls Sie etwas abkratzen müssen. Fürs Nachtrocknen bei Fenster und Boden und fürs Staubwischen brauchen Sie ein paar Baumwolltücher. Idealerweise sollten sie zu 100 Prozent aus Baumwolle bestehen, wegen der Saugfähigkeit.Nadine Diehl arbeitet bei der Plattform „ExtraSauber“, die Aufträge von Firmen oder Privatpersonen an Gebäudereinigungskräfte vermittelt. Dort beschäftigt sie sich mit Reinigungstechniken und gibt das Wissen bei Schulungen weiter.Daniela RuppZurück in die Praxis: Wenn ich das Klo eingeweicht und die Fliesen eingesprüht habe, welcher Schritt folgt dann?Als Nächstes würde ich die Fenster putzen. Die sind ein Block für sich, sie können also auch an anderer Stelle stehen, aber ich mache sie als Nächstes. Dafür nehme ich einen Eimer mit Wasser, mache einen Schuss Spüli rein, wirklich nur einen Tropfen. Auch wenn viele denken, viel Reinigungsmittel hilft viel, ist das Gegenteil der Fall. Weniger ist mehr beim Putzen. Als Erstes wische ich den Rahmen sauber. Da reicht es, mit Wasser und einem Baumwolltuch rüber zu gehen. Dann tauche ich den Einwascher in den Eimer und gehe damit über das Fenster. Ich nehme dann den Gummiabzieher, halte ihn locker in der Hand und gehe von rechts nach links in einer Achterbewegung über das Fenster nach unten. Das ist die schnellste und effektivste Art, das Wasser abzuziehen. Dann trockne ich nur noch die Ecken mit einem Baumwolltuch nach und beseitige das ablaufende Wasser vom unteren Fensterrahmen. Ein Mikrofasertuch geht auch, aber ich bevorzuge Baumwolle, weil sie besser saugt als Polyester.Putze ich die Fenster erst innen oder erst außen?Im Prinzip ist es egal. Ich fange außen an. Dann hole ich sauberes Wasser und mache innen weiter. Das Wasser muss immer sauber sein, damit auch die Scheibe sauber wird. Im Prinzip kann man ohne Spülmittel arbeiten, aber weil oft Fettflecken an den Scheiben sind, hat Spülmittel schon Sinn. Ist das Wasser dort, wo man wohnt, sehr kalkhaltig, können Kalkflecken an der Scheibe entstehen. In diesem Fall empfehle ich, einen Spritzer Essig ins Wasser zu geben. Er macht das Wasser weicher und die Scheibe am Ende wunderbar sauber.Welche Wassertemperatur empfehlen Sie?Wassertemperatur, ganz wichtiges Thema! Bei Fenstern und Boden gilt: mit kaltem oder maximal mit lauwarmem Wasser arbeiten. Wenn man Spülmittel nutzt, braucht man lauwarmes Wasser, weil es sich besser darin löst. Auf jeden Fall sollte man nie mit heißem Wasser arbeiten, weil viele Reinigungsmittel dann ihre Wirksamkeit verlieren. Bei Sanitärreiniger entstehen im heißen Wasser Dämpfe, die man lieber nicht einatmen will. Außerdem verdunstet heißes Wasser so schnell, dass Schlieren zurückbleiben. Das will man beim Boden oder auf der Scheibe natürlich nicht.Wie geht es nach dem Fensterputz weiter?Dann entferne ich den Grobschmutz. Ich sauge die komplette Wohnung, alle Böden und Leisten ab, damit der grobe Schmutz entfernt ist und das Staub- und Bodenwischen folgen kann.Also ist Staubwischen der nächste Schritt?Ja. Jetzt kommt man an den Punkt, wo manche sich wundern: Wenn ich jetzt den Staubwedel nehme, dann habe ich doch wieder Staub auf dem Boden liegen? Nein, das ist nicht so, weil man keinen Staubwedel nutzt, sondern ein nebelfeuchtes Baumwoll- oder Mikrofasertuch. Jetzt kommt die Krux: Auf keinen Fall sollte man sehr feucht oder gar nass Staub wischen, denn dann entstehen schwarze Schlieren – das ist ein bisschen so, wie wenn man Wasser auf Sand gibt und dann Matsch entsteht. Man darf nur nebelfeucht wischen, das ist wirklich ein Game Changer. Das geht so schnell und so gut, weil man wenig Staub aufwirbelt. Der Staub haftet dann am Tuch. Das ist der Punkt: Wir wollen staubbindend arbeiten, wie in der Gebäudereinigung. Deshalb ist auch trockenes Staubwischen, wie es in vielen Youtube-Videos angepriesen wird, keine gute Idee. Da wirbelt immer Feinstaub durch die Luft, was besonders für Allergiker schlecht ist.Wie bekomme ich denn ein nebelfeuchtes Tuch?Ich nehme dafür eine Sprühflasche mit Wasser, damit befeuchte ich mein Tuch. Ich drücke nur einmal drauf, sodass ein feiner Sprühnebel rauskommt – mehr darf gar nicht auf das Tuch. Es sollte sich anfühlen wie eine schwitzige Hand. So sollte es die ganze Zeit sein. Wenn man das Staubtuch nicht wechseln will, muss man es zwischendurch unter laufendem Wasser säubern. Hier ist es wichtig, es danach so stark auszuwringen, dass wirklich kaum noch Flüssigkeit darin enthalten ist. Es gibt auch eine Falttechnik, damit man das Tuch so oft wie möglich verwenden kann: Dafür faltet man das Tuch einmal über die Längsseite und klappt es zweimal zu. Dann kann man es immer wieder auf die andere Seite klappen, sodass man acht Seiten hat, die man jeweils durch anderes Falten verwenden kann.Gibt es noch etwas beim Staubwischen zu beachten?Ja, man sollte in einer bestimmten Richtung arbeiten. Immer von oben nach unten, also von den Lampen oder vom obersten Regalfach abwärts. Das gilt bei jedem Staubwischen. Beim Frühjahrsputz kommt noch die Faustregel hinzu: alle Sachen, die herumliegen, einmal anzufassen und nebelfeucht abzuwischen.Wie entstaube ich empfindliche Oberflächen, zum Beispiel den Fernsehbildschirm?Da gehe ich auch mit einem nebelfeuchten Baumwolltuch ran. Ein Mikrofasertuch sollte man dafür niemals verwenden, weil es Mikrokratzer auf der Oberfläche hinterlassen kann.Wenn die Oberflächen sauber sind, wie geht’s dann weiter?Mit dem Boden. Dafür nehme ich kaltes, maximal lauwarmes Wasser. Eigentlich reicht das schon aus, wie gesagt: Wasser hat eine schmutzlösende Wirkung. Wer will, kann etwas Reinigungsmittel ins Wasser geben. Das Bodenwischen ist eine Sache, wo die meisten Fehler begehen. Sie wischen einmal drüber und denken: So, jetzt ist der Boden sauber. Tatsächlich sollte man bei fast allen Böden zweistufig vorgehen, so wie ein Gebäudereiniger. Stellen Sie sich vor, Sie haben den Raum vor sich und stehen in der Tür. Von dort gehen Sie zum Ende des Raums und legen eine sogenannte Wasserstraße. Das ist die erste Stufe. Dann nehmen Sie den Mopp, gehen mit einer Achterbewegung immer wieder über diese Wasserstraße, nehmen so immer wieder neue Flüssigkeit und lösen erst einmal den Schmutz an. Danach pressen Sie den Mopp aus, bis er nur noch nebelfeucht ist. Deshalb habe ich vorhin gesagt, es ist wichtig, dass eine Presse oder Schleuder dabei ist. Mit der Hand ist Pressen mühsam, und man kriegt weniger Flüssigkeit raus. Im zweiten Schritt gehen Sie noch einmal über den Boden und nehmen den Schmutz auf. Der zweite Schritt ist wichtig. Verzichten wir darauf, bleibt ein Großteil des angelösten Schmutzes einfach liegen. Beim Bad empfehle ich, zweimal nass zu wischen, einmal mit Natron, einmal mit Essig, um unterschiedliche Schmutzarten zu attackieren.Danach lässt man den Boden trocknen?Kommt drauf an. Bei Hartböden wie PVC oder Linoleum, ja. Doch überall, wo Fliesen sind, ist es wichtig im letzten Wischvorgang mit einem trockenen Mopp oder Wischtuch über den Boden zu gehen. Sonst grauen die Fliesen mit der Zeit an und es bleibt Flüssigkeit und mit ihr Schmutz in der Fuge. Bei Holzböden wie Laminat oder Parkett ist zu beachten, dass Sie gar nicht nass wischen sollten, weil sonst das Holz aufquillt. Da gehen Sie nach dem Saugen nur einmal nebelfeucht rüber.Nach dem Bodenwischen geht’s im Badezimmer weiter. Was empfehlen Sie, um Wasserhähne von Kalk zu befreien?Kalk löst sich durch eine Säure. Gehen Sie mit Essig ran.Wenn die Verkalkung hartnäckig ist, weil der Vormieter es mit dem Frühjahrsputz nicht so genau genommen hat, was dann?Dafür nimmt man ein Tuch, saugt es mit Essig voll und wickelt den Wasserhahn damit ein. Man kann das über Nacht machen. Je länger der Essig einwirkt, desto stärker die Wirkung.Im Bad sammeln sich Haare und andere Rückstände im Abfluss. Wie wird man sie los?Man macht das Rohr unten ab und säubert es von Hand, dann hat man schon viel geschafft. Ein Trick, der in der Küche hilft, wo Lebensmittel in den Abfluss gehen und sich Fett ansammelt, ist Spülmittel. Geben Sie eine halbe Flasche rein und füllen Sie das Spülbecken mit heißem Wasser auf. Man muss da aufpassen, je nach Becken ist Wasser aus dem Wasserkocher zu heiß, dann besser heißes Wasser aus dem Hahn nehmen. Dann hören Sie irgendwann ein „Plopp“, und dann ist der Schmutz gelöst. Das ist nicht die ökologischste Variante, aber sie ist ökologischer als Rohrreiniger.Sie scheinen skeptisch, was Rohrreiniger angeht.Die sind so giftig, ich rate davon wirklich ab. Ich rate auch von Backofenspray ab. Natron ist so super, damit habe ich schon die schlimmsten Verkrustungen abgekriegt. Beim Backblech ist es total easy: Natron drauf, Wasser drüber, eine halbe Stunde im Backofen köcheln lassen. Damit geht die schlimmste Verkrustung weg, es ist Wahnsinn. Auch im Backofen können Sie Natron verwenden.Haben Sie noch einen Tipp, wie ich möglichst ökologisch frühjahrsputzen kann?Weniger ist mehr! Achten Sie bei Reinigungsmitteln auf die Dosierung. Meistens braucht man weniger, als man denkt, und wenn man zu viel nimmt, bleiben Rückstände, die man nicht haben will. Kaltes Wasser reicht aus, das spart dann auch Energie. Und generell sollte man Dinge mehrfach verwenden. Also lieber Baumwolltücher und Wischbezüge nehmen, die man waschen kann, als Einwegtücher oder Einwegwischer, die man wegwirft.Wo sollte man beim Frühjahrsputz putzen, wo man sonst nie putzt?Man sollte wirklich jede Ecke säubern. Das heißt, Sofas und Möbel vorrücken und dahinter und darunter sauber machen. Schränke sollte man ausräumen und innen auswischen. Auch Matratzen, Teppiche und Vorhänge sollte man reinigen. Und nicht zu vergessen: Mülleimer sollte man beim Frühjahrsputz auswaschen.Wenn man Ihnen zuhört, klingt es so, als ob Putzen Ihnen wirklich Spaß macht. Was raten Sie Menschen, die nicht so viel Motivation haben?Ich habe früher überhaupt nicht gern geputzt. Alle, die mit mir in WGs gewohnt haben, wundern sich sehr, dass ich auf einmal einen Putzfimmel gekriegt habe (lacht). Das liegt daran, dass ich jetzt weiß, wie es geht. Wenn man weiß, wie es geht, macht Putzen richtig Spaß! Dann geht es erstens schneller und man hat zweitens ein besseres Ergebnis. Wer sich also damit beschäftigt, wie man richtig putzt, für den ist es keine Tätigkeit mehr, die stresst oder die man lange aufschiebt.Dieser Artikel wurde am 27. März 2025 veröffentlicht.
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