ADAC und Stiftung Warentest warnen: Unsicherer Autokindersitz wird unter neuen Namen verkauft
ADAC und Stiftung Warentest warnen vor einem unsicheren Autokindersitz, der unter verschiedenen Namen verkauft wird. Betroffen sind Klonsitze der chinesischen Firma Yangzhou Lettas Baby Product CO., LTD., die zwar die gesetzliche Zulassungsprüfung bestehen, aber in strengeren Crashtests der Organisationen versagen.

Briefing Summary
AI-generatedADAC und Stiftung Warentest warnen vor einem unsicheren Autokindersitz, der unter verschiedenen Namen verkauft wird. Betroffen sind Klonsitze der chinesischen Firma Yangzhou Lettas Baby Product CO., LTD., die zwar die gesetzliche Zulassungsprüfung bestehen, aber in strengeren Crashtests der Organisationen versagen. Dabei rissen die Sitzschalen von der Basis und wurden durch die Karosse geschleudert. Der Hersteller Kinderkraft bietet für die Babyschale Mink Pro 2 einen kostenlosen Umtausch oder Rückerstattung an. Lettas gibt an, seit Januar Verbesserungen an den Sitzen vorgenommen zu haben. Der Verkauf der Sitze ist derzeit nicht verboten.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedIm Crashtest rissen die rückwärts zur Fahrtrichtung angebrachten Sitzschalen von ihrer Basis und schleuderten durch die Prüfkarosse
Der Hersteller der Klon-Sitze ist die chinesische Firma Yangzhou Lettas Baby Product CO., LTD.
Kinderkraft biete einen kostenlosen Umtausch oder vollständige Rückerstattung für die Babyschale Mink Pro 2 an
Lettas teilte mit, dass man bereits seit Januar einige Verbesserungen an den Sitzen vorgenommen habe
Unsicherer Autokindersitz wird unter neuen Namen verkauft