Capri geht gegen aufdringliches Ansprechen von Touristen vor
Die italienische Insel Capri hat eine "Anti-Belästigungs-Verordnung" erlassen, um aufdringliches Ansprechen von Touristen zu unterbinden. Die neue Regelung verbietet es Gewerbetreibenden, Urlauber auf öffentlichen Plätzen hartnäckig für Restaurants, Bootstouren oder Ausflüge anzuwerben.

Briefing Summary
AI-generatedDie italienische Insel Capri hat eine "Anti-Belästigungs-Verordnung" erlassen, um aufdringliches Ansprechen von Touristen zu unterbinden. Die neue Regelung verbietet es Gewerbetreibenden, Urlauber auf öffentlichen Plätzen hartnäckig für Restaurants, Bootstouren oder Ausflüge anzuwerben. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von 25 bis 500 Euro. Die Maßnahme soll dem Massentourismus entgegenwirken und Beschwerden von Besuchern über aggressive Werbemethoden reduzieren. Capri, ein beliebtes Urlaubsziel mit täglich zehntausenden Besuchern, will durch die Verordnung ein gepflegtes Erscheinungsbild und einen reibungslosen Verkehr gewährleisten. Ein ähnliches Verbot wurde bereits im vergangenen Sommer in Torri del Benaco am Gardasee eingeführt.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedTorri del Benaco at Lake Garda introduced a similar measure last summer.
Capri has approximately 13,000 residents.
Capri aims to address mass tourism and tourist annoyance with persistent vendors.
Fines of 25 to 500 euros will be imposed for unsolicited solicitation of tourists.
Capri has introduced an 'Anti-Harassment Ordinance'.