Hyundai leitet Schiffe um: Blockade der Straße von Hormus belastet Lieferketten +++
Exxon sieht Produktionseinbußen durch Krieg im Nahen Osten +++ Moderates Auftragsplus in der Industrie +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
ADAC kritisiert Belastung durch hohe Spritpreise und fordert EntlastungDrei Wege zur Senkung der Belastung der Autofahrer durch höhere Tankkosten schlägt der
ADAC vor, der mit mehr als 22 Millionen Mitgliedern größte Automobilclub Europas. Die finanziellen Belastungen durch die höheren Preise an den Zapfsäulen seien für viele Haushalte spürbar. „Bereits wenige Cent pro Liter wirken sich bei Menschen, die häufig pendeln oder beruflich auf das Auto angewiesen sind, deutlich auf das Monatsbudget aus“, kommentierte ein
ADAC-Sprecher. Bei einem typischen Pendelweg könnten Preissteigerungen von 20 bis 30 Cent pro Liter schnell zu Mehrkosten von mehreren hundert Euro im Monat führen, das sei keine Kleinigkeit für Haushalte, die ohnehin hohe Fixkosten zu tragen hätten. Zur Milderung der Tankpreiseffekte gibt es nach Ansicht des
ADAC drei Interventionsmöglichkeiten, „die zielgenau wirken und schnell umsetzbar wären“. Als erste nennt der
ADAC „eine zeitlich befristete Entlastung bei der Energiesteuer, die unmittelbar an der Zapfsäule ankommt“. Als zweite Intervention wünscht sich der Automobilclub eine Erhöhung der Entfernungspauschale, um die stärkste Belastung für notwendige berufliche Wege abzufedern.Schließlich wird drittens auch noch eine Senkung der Stromsteuer gefordert, wie sie ohnehin vorgesehen gewesen sei, um die allgemeinen Energiekosten zu reduzieren. Dominik JägerOrsted-Chef: Nahostkrise beflügelt Ausbau von WindkraftDer Chef des dänischen Windkraft-Konzerns
Orsted sieht in der Energiekrise im Nahen Osten einen Beschleuniger für die Energiewende in Europa. Dies stärke den politischen Willen zur Energieunabhängigkeit und damit das Geschäft mit Windkraft auf See. „Wir erleben die zweite globale Energiekrise innerhalb von fünf Jahren, erst mit der
Ukraine und jetzt mit dem Nahen Osten, was zu steigenden Energiepreisen führt“, sagte Konzernchef Rasmus Errboe am Donnerstag der Nachrichtenagentur
Reuters. Für Europa bestehe die große Aufgabe, Energiesicherheit und Souveränität zu gewährleisten. Markus FrühaufMTU steigt in das Drohnengeschäft einDer schwerpunktmäßig auf die zivile Luftfahrt ausgerichtete Triebwerkshersteller
MTU Aero Engines rüstet auf: Das Münchner Dax-Unternehmen übernimmt das auf Drohnenantriebe spezialisierte Kölner Start-up Aero Design Works. Damit erweitert MTU das Portfolio nach eigenen Angaben gezielt um Antriebslösungen für unbemannte Luftfahrzeuge und moderne Lenkflugkörpersysteme. Zugleich profitiere das 2011 gegründete, mittlerweile 40 Mitarbeitende zählende Start-up, von den industriellen Fähigkeiten der MTU im Triebwerksbau. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.Das Militärgeschäft hat für MTU bislang nur eine Randbedeutung: Vom Umsatz 2025 in Höhe von 8,7 Milliarden Euro entfielen 614 Millionen Euro auf die Militärsparte. Hauptumsatzträger dieser war der Antrieb für den Eurofighter. Mit der Akquisition will der Vorstandsvorsitzende Johannes Bussmann den Bereich stärken. „Das hilft uns, unser Militärgeschäft schneller wachsen zu lassen“, sagte er der Nachrichtenagentur
Reuters. Dominik JägerHyundai leitet Schiffe um – Blockade der Straße von Hormus belastet LieferkettenHyundai schickt seine Frachtschiffe auf dem Weg nach Europa nun um den afrikanischen Kontinent, um die gesperrte Straße von Hormus zu umgehen. Die Folge: verzögerte Lieferketten und wachsender Druck auf den südkoreanischen Automobilhersteller, dessen globales Logistiknetz durch den Krieg im Iran empfindlich gestört wird. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.„Wir haben unsere Schiffe zum Kap der Guten Hoffnung umgeleitet“, sagte Vorstandschef José Muñoz am Mittwoch in einem Interview. Der Umweg über die Südspitze Afrikas bedeute „eine erhebliche Verlängerung der Lieferzeiten“. Die Umleitung sei Teil eines weitergehenden Plans, mit dem
Hyundai seine Betriebsabläufe gegen Lieferkettenunterbrechungen, Zölle und geopolitische Risiken wappnen wolle. Auf längere Sicht strebe der Konzern an, Komponenten verstärkt in Europa zu beziehen, statt sie aus Südkorea einzuführen – von wo aus sie bislang durch die Straße von Hormus transportiert worden sind. Dominik JägerExxon sieht Produktionseinbußen durch Krieg im Nahen Osten – Aktie verliert acht ProzentDer Krieg im Iran hat beim US-Ölkonzern
Exxon zu deutlichen Einbußen geführt. So seien im ersten Quartal sechs Prozent seiner weltweiten Produktion ausgefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Spring (Texas) mit. Der Krieg hat weite Teile der Energiewirtschaft am Persischen Golf lahmgelegt. Die Hälfte dieser Ausfälle konzentriere sich auf einen Flüssiggaskomplex in Katar, an dem
Exxon beteiligt ist, hieß es. Zwei Produktionslinien für Flüssiggas seien beschädigt worden.„Öffentliche Berichte deuten darauf hin, dass die Reparatur der Schäden einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen wird“, erklärte
Exxon laut Mitteilung. Bis zur Begutachtung vor Ort könnten keine Angaben dazu gemacht werden, wie lange es dauern werde, bis die beiden Produktionslinien wieder normal in Betrieb genommen werden könnten.
Exxon gehört zu den ersten internationalen Ölkonzernen, welche die Auswirkungen des Krieges auf ihre Anlagen im und um den Golf beziffern. Normalerweise entfällt etwa ein Fünftel der weltweiten Produktion des texanischen Unternehmens auf diese Region. Der britische Konkurrent Shell hatte am Morgen bereits über die Beeinträchtigung seines Gas-Geschäftes berichtet.Die
Exxon-Aktie verlor wie andere Öl- und Gaswerte deutlich und lag zu Handelsstart an der Wall Street knapp acht Prozent im Minus, nachdem eine vereinbarte Waffenruhe im Iran die Öl- und Gaspreise hat fallen lassen. Dominik JägerExporteure rechnen trotz Nahostkonflikt mit Wachstum – Sorgen um US-Geschäft bleibenTrotz des Konflikts im Nahen Osten rechnet eine deutliche Mehrheit der deutschen Exporteure mit weiterem Wachstum. Laut einer Umfrage des Kreditversicherers Allianz Trade erwarten 85 Prozent der in Deutschland befragten Unternehmen für das laufende Jahr steigende Exportumsätze. Weltweit stimmen dem nur 75 Prozent zu.Auf den in der Nacht vereinbarten Waffenstillstand mit Iran hätten die Märkte sehr euphorisch reagiert, stellte Allianz-Experte Björn Griesbach fest. „Wenn der Waffenstillstand hält, würden Verkehr und Handel durch die Straße von Hormus deutlich anziehen.“ Gleichzeitig warnte er: „Das Risiko ist keineswegs vom Tisch.“ Mit den aktuellen Kursgewinnen sei erst rund ein Drittel des Risikos wieder ausgepreist, zwei Drittel blieben aber noch.Gleichzeitig haben die deutschen Exporteure größere Sorgen im US-Geschäft. 49 Prozent erwarten weitere negative Auswirkungen der US-Zollpolitik auch im laufenden Jahr, wie Allianz Trade berichtet. Noch pessimistischer seien weltweit nur die Unternehmen aus China, die zu 50 Prozent negative Erwartungen äußern.Patrick WelterModerates Auftragsplus in der IndustrieDie Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes haben nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Februar 0,9 Prozent mehr Aufträge erhalten als zuvor. Die moderate Erholung der Auftragslage, die derzeit stark durch Großaufträge auch im militärischen Bereich beeinflusst wird, dauert damit an. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Dezember bis Februar um zwei Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. Ohne Großaufträge gerechnet sank er im gleichen Zeitraum um 0,8 Prozent. Die Daten deuten darauf hin, dass die moderate Erholung die deutsche Wirtschaft nicht in der Breite erfasst hat. Im Februar sanken die Inlandsaufträge um 4,4 Prozent gegenüber Januar, während die Auslandsaufträge um 4,7 Prozent zulegten.Die Statistiker berichteten von einer guten Entwicklung in der Automobilindustrie (plus 3,8 Prozent) und in der Metallerzeugung und -verarbeitung (plus 3,7 Prozent). Im Segment sonstiger Fahrzeugbau, in dem auch Militärfahrzeuge erfasst werden, gingen die Aufträge dagegen gegenüber Januar um 25,9 Prozent zurück. Das deutet auf fehlende Großaufträge im Februar hin. In der Textilindustrie stiegen die Bestellungen demgegenüber um 45,2 Prozent.Hanna DeckerItalienischer Schnellzug für Tests in Deutschland unterwegsDer italienische Schnellzug Frecciarossa 1000 wird ab Mai für Probefahrten in Deutschland unterwegs sein. Die Testfahrten sind Teil eines Zulassungsprozesses der Hersteller Hitachi und Alstom. Denn zum Fahrplanwechsel im Dezember soll der Zugtyp auf den neuen Direktverbindungen München – Mailand und München – Rom eingesetzt werden.„Nach ersten Probefahrten im italienischen Netz im Jahr 2025 wurde kürzlich der erste umgerüstete Frecciarossa 1000 über den Brenner nach Deutschland überführt“, sagte ein Bahnsprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. „Dort erfolgen zahlreiche technische Tests an den Fahrzeugen. Im Mai 2026 starten wir dann mit umfangreichen Probefahrten in Deutschland und Österreich.“ Genauere Angaben, wo Probefahrten stattfinden, machte die DB zunächst nicht. Zunächst soll es je eine Verbindung pro Tag geben. Die Strecke München-Mailand wird rund sechseinhalb Stunden, die Strecke München-Rom etwa achteinhalb Stunden lang dauern. Damit würden Reisende im Vergleich zur aktuellen Fahrtzeit samt Umstiegen auf dem Weg nach Mailand nach früheren Angaben der Bahn gut 75 Minuten sparen. Nach Rom werde die Fahrt 45 Minuten kürzer. Am Ende sollen täglich fünf Hin- und Rückfahrten zwischen Deutschland, Österreich und Italien angeboten werden. Perspektivisch soll das Angebot schrittweise bis nach Berlin beziehungsweise Neapel ausgeweitet werden. Mit der für Ende 2032 geplanten Eröffnung des Brenner-Basistunnels werden sich die Fahrtzeiten voraussichtlich noch mal um etwa eine Stunde verkürzen.Der Frecciarossa 1000 (dt.: roter Pfeil) kann theoretisch bis zu 400 Kilometer pro Stunde erreichen. Zumindest in Italien gibt es zudem nicht nur zwei Klassen, dort können Fahrgäste zwischen Standard, Premium, Business und Executive wählen.Dominik JägerZu teuer: Verbraucher trinken weniger OrangensaftWegen hoher Preise sind in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich weniger Fruchtsäfte getrunken worden. Der Pro-Kopf-Verbrauch sei um rund acht Prozent auf 20,3 Liter gesunken, teilte der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie in Bonn mit – es waren 1,7 Liter weniger als 2024. Verbandshauptgeschäftsführer Klaus Heitlinger begründete diese Entwicklung mit gestiegenen Preisen. Es geht vor allem um Orangen- und Apfelsaft. Während der Preis für Orangensaft anzog, blieb der Durchschnittspreis für Apfelsaft dem Verband zufolge in etwa gleich.Die Nachfrage nach Gemüsesäften – etwa aus Karotten und Roter Bete – stieg hingegen um zehn Prozent, der Verbrauch erhöhte sich um 0,2 auf 2,2 Liter pro Kopf. Gemüsesäfte enthalten weniger Zucker als Fruchtsäfte, ihnen werden positive gesundheitliche Effekte wie Blutdrucksenkung bei Roter Bete zugeschrieben. Dominik JägerEvotec rechnet mit Erlösen von 100 Millionen Euro durch Tubulis-ÜbernahmeDer Pharmawirkstoff-Entwickler Evotec erwartet durch die Übernahme des Münchener Krebsforschungsunternehmens Tubulis durch den US-Pharmariesen Gilead einen finanziellen Vorteil. Evotec werde bei Abschluss der Transaktion Voraberlöse von etwa 100 Millionen Euro erhalten, teilte das Hamburger Unternehmen am Dienstag mit. Zudem rechnet das Unternehmen mit zusätzlich bedingten Zahlungen von bis zu 58 Millionen US-Dollar, sofern bestimmte Meilensteine erreicht werden.Evotec ist im Mai 2022 als Investor bei Tubulis eingestiegen und hält 3,14 Prozent an der Münchener Biotechfirma. Tubulis entwickelt den Angaben zufolge derzeit zwei klinische Programme zur Behandlung solider Tumore. Die Übernahme von Tubulis durch Gilead soll voraussichtlich im zweiten Quartal abgeschlossen sein, hieß es weiter. Dominik JägerDieselpreis übersteigt im Schnitt 2,50 EuroDiesel hat erstmals im bundesweiten Durchschnitt mehr als 2,50 Euro gekostet. Direkt nach der mittäglichen Erhöhung ermittelte der
ADAC für 12.15 Uhr einen Preis von 2,502 Euro pro Liter. Das waren 9 Cent mehr als noch eine halbe Stunde zuvor. Superbenzin der Sorte E10 verteuerte sich um 7,6 Cent auf 2,235 pro Liter. Sowohl die Anstiege als auch die Preise waren etwas höher als am Montag.Die Spritpreise eilen derzeit von Rekord zu Rekord. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags hatte Diesel mit 2,443 Euro das sechste Allzeithoch in Folge aufgestellt. Superbenzin der günstigsten gängigen Sorte E10 kratzte mit 2,192 Euro am Allzeithoch für den Durchschnittspreis eines ganzen Tages. Zum Rekord aus dem März 2022 fehlten nur noch 1,1 Cent.Verglichen mit dem letzten Tag vor Einführung der 12-Uhr-Regel am 1. April, hat sich E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt um weitere 8,5 Cent pro Liter verteuert, Diesel um 12,7 Cent. Im Vergleich zum letzten Tag vor Kriegsausbruch ist es noch deutlich mehr: gut 41 Cent bei E10 und fast 70 Cent bei Diesel. Felix SchwarzChemieindustrie warnt vor Risiken durch Wahlausgang im OstenDie Chemieindustrie warnt mit Blick auf die Landtagswahlen in Ostdeutschland vor politischen Risiken für den Standort. Neben Sachsen-Anhalt wird im September auch in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gewählt. In Umfragen liegt die AfD sowohl in Sachsen-Anhalt als auch in Mecklenburg-Vorpommern derzeit vorn. „Was ich bei unseren Unternehmen sehe, ist schon eine gewisse Sorge über den Wahlausgang“, sagte die Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie-Verbände, Nora Schmidt-Kesseler.Einen Austausch mit der AfD gebe es derzeit nicht. Die Partei verfüge aus Sicht der Branche in einer „sehr, sehr schwierigen und anspruchsvollen wirtschaftlichen Lage“ nicht über ausreichende Erfahrung. Die Unternehmen stehen bereits unter Druck, durch hohe Energie- und Rohstoffkosten, eine schwache Nachfrage aus wichtigen Abnehmerbranchen sowie geopolitische Unsicherheiten. Das zeigt sich etwa an angekündigten Stilllegungen großer Anlagen wie beim US-Konzern Dow oder an Krisenfällen wie Domo in Leuna.Schmidt-Kesseler verweist auf die Bedeutung europäischer Zusammenarbeit für die Industrie. Die Wirtschaft sei darauf angewiesen, „dass man in Europa bestimmte Dinge richtig einhält“. Wie die Wahl ausgehe, sei offen. Schmidt-Kesseler rechnet damit, dass viele Wähler ihre Entscheidung kurzfristig treffen. Es werde eine „sehr, sehr herausfordernde Wahl“. Hanna MasaMusk soll Teilnahme an SpaceX-Börsengang an Kauf von KI-Chatbot anknüpfenElon Musk verlangt einem Medienbericht zufolge von Banken, die den geplanten Börsengang seines Raumfahrtunternehmens SpaceX begleiten wollen, den Kauf von Abonnements für seinen KI-Chatbot Grok. Dies berichtete die Zeitung „New York Times“ am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Einige der Banken hätten bereits zugestimmt, jährlich zweistellige Millionenbeträge für den Chatbot auszugeben und hätten mit der Integration in ihre IT-Systeme begonnen, hieß es in dem Bericht weiter. Hanna MasaRaumfahrtfirma soll Börsenbewertung von mehr als zwei Billionen Dollar anstrebenDie US-Raumfahrtfirma SpaceX des Unternehmers Elon Musk strebt nach einem Medienbericht eine Börsenbewertung von mehr als zwei Billionen Dollar an. Mit dieser Größenordnung gingen die Emissionsbanken in die anstehenden Gespräche mit potentiellen Investoren. Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es nicht.Der angepeilte Emissionserlös aus der Aktienplatzierung belaufe sich auf rund 75 Milliarden Dollar (65 Milliarden Euro), hieß es. Damit würde nur ein geringer Teil des Aktienkapitals an die Börse gebracht werden. Es wäre aber der mit Abstand größte Börsengang in der Geschichte. Bisher hält der saudi-arabische Ölkonzern Aramco mit knapp 30 Milliarden Dollar den Rekord.Am Mittwoch hatten Bloomberg und das „Wall Street Journal“ berichtet, dass SpaceX einen Antrag für eine Aktienplatzierung bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Auch dazu hatte sich das Unternehmen nicht offiziell geäußert. Als Termin für die Aktienplatzierung werde der Juni angepeilt. Derzeit sind lediglich Nvidia (4,3 Billionen), Apple (3,8), Alphabet (3,6), Microsoft (2,7) und Amazon (2,3) mehr als zwei Billionen Dollar wert. Mehr ladenTickarooLive Blog Software