Genderdebatte: World Boxing führt Geschlechtertests ein
World Boxing führt zur bevorstehenden WM in Liverpool (4.-14. September) Geschlechtertests für alle Boxerinnen ein.

Briefing Summary
AI-generatedWorld Boxing führt zur bevorstehenden WM in Liverpool (4.-14. September) Geschlechtertests für alle Boxerinnen ein. Die neue Richtlinie, die ab sofort gilt, verlangt von allen Athletinnen über 18 Jahren einen PCR-Test oder einen gleichwertigen Gentest zur Bestimmung ihres Geburtsgeschlechts. World Boxing begründet den Schritt mit der Gewährleistung der Sicherheit aller Teilnehmer und der Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen. Die Entscheidung folgt auf eine Debatte um die algerische Olympiasiegerin Imane Khelif und Lin Yu-ting, die bei der WM 2023 von der IBA aufgrund von nicht näher erläuterten Geschlechtertests ausgeschlossen wurden. Das IOC hatte World Boxing im Februar als Weltverband anerkannt und ist damit für die Box-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles zuständig. Es ist noch unklar, ob Khelif sich dem Test unterziehen wird.
Article analysis
Model · rule-basedKey claims
5 extractedThe IOC called the IBA's decision to exclude Khelif and Lin an "arbitrary decision without due process".
The IOC recognized World Boxing as the world federation in February.
Imane Khelif and Lin Yu-ting were excluded from the 2023 World Championships after gender tests by the IBA.
The new policy aims to ensure the safety of all participants and create equal competitive conditions for men and women.
World Boxing requires all female boxers at the upcoming World Championship in Liverpool to undergo gender testing via genetic test.