Wohnungskrise: Der Bund ist kein guter Bauherr

Wohnungskrise: Der Bund ist kein guter Bauherr
AI Summary
Deutschland erlebt seit etwa 15 Jahren Wohnungsmangel und steigende Mieten, besonders in Großstädten. Bisherige Versuche der Bundesregierung, die Wohnungsnot zu beheben, blieben weitgehend erfolglos, die Zielvorgabe von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr wurde deutlich verfehlt. Nun schlägt die SPD eine "Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau" vor, um die Angebotslücke zu schließen. Dieser Vorschlag des Finanzministeriums ist jedoch formal fragwürdig, da er eine Grundgesetzänderung erfordert, für die es keine Mehrheit gibt. Zudem wird der Vorschlag inhaltlich kritisiert, da er die steigenden Baukosten, das Kernproblem auf dem Wohnungsmarkt, nicht adressiert.
Article Analysis
Key Claims (5)
AI-ExtractedConstruction costs have increased by more than 50 percent since 2020.
Construction costs in German cities averaged 4630 euros per square meter at the end of last year.
A constitutional amendment would be necessary to establish such a federal agency.
The SPD proposes a "Federal Agency for Affordable Housing" to close the supply and demand gap.
Previous government attempts to address the housing shortage have largely failed.
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