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SAT · 2026-04-11 · 17:46 GMTBRIEF NSR-2026-0411-63610
News/Papst Leo XIV.: „Haltet ein! Es ist Zeit/„Schluss mit dem Krieg!“ – Papst richtet eindringlichen Appe…
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„Schluss mit dem Krieg!“ – Papst richtet eindringlichen Appell an Regierende

Papst Leo XIV. hat bei einem Friedensgebet im Petersdom eindringlich ein Ende der Kriege gefordert.

Die WeltFiled 2026-04-11 · 17:46 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Schluss mit dem Krieg!“ – Papst richtet eindringlichen Appell an Regierende
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Papst Leo XIV. hat bei einem Friedensgebet im Petersdom eindringlich ein Ende der Kriege gefordert. Angesichts der aktuellen Weltlage kritisierte er "Allmachtsfantasien" und den Missbrauch von Religion für Gewalt. In seiner Predigt appellierte er direkt an die Regierenden, "Schluss mit dem Krieg!" zu machen und sich an den Tisch des Dialogs statt der Aufrüstung zu setzen. Er verurteilte Machtstreben in Verbindung mit Gewalt und forderte stattdessen den Dienst am Leben. Der Papst hatte bereits vor Tagen zu dem Friedensgebet eingeladen und zuletzt seine Kritik an Kriegsrhetorik, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Konflikt, verschärft.

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Papst Leo XIV. nannte die Drohungen von Donald Trump gegen den Iran „wirklich inakzeptabel“.

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Die harschen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verurteilte Leo scharf.

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Weltweit gibt es etwa 1,4 Milliarden Katholiken.

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Der Pontifex kritisiert „Allmachtsfantasien“ und fordert die Regierenden auf: „Setzt euch an den Tisch des Dialogs, nicht an die der Aufrüstung!“

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Papst Leo XIV. fordert bei einem Friedensgebet im Petersdom eindringlich ein Ende der Kriege.

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PfadnavigationHomePolitikAuslandWeltlage„Schluss mit dem Krieg!“ – Papst richtet eindringlichen Appell an RegierendeStand: 19:49 UhrLesedauer: 2 MinutenPapst Leo XIV. leitet eine Mahnwache für den Frieden im PetersdomQuelle: Gregorio Borgia/AP/dpaPapst Leo XIV. fordert bei einem Friedensgebet im Petersdom eindringlich ein Ende der Kriege. Der Pontifex kritisiert „Allmachtsfantasien“ und fordert die Regierenden auf: „Setzt euch an den Tisch des Dialogs, nicht an die der Aufrüstung!“Mit eindringlichen Worten hat Papst Leo XIV. angesichts der aktuellen Weltlage ein Ende von Kriegen gefordert. „Schluss mit dem Krieg!“, sagte das Oberhaupt von weltweit etwa 1,4 Milliarden Katholiken bei einem großen Friedensgebet im Petersdom. An die Regierenden richtete der Papst in seiner Predigt einen direkten Appell: „Haltet ein! Es ist Zeit für den Frieden!“ Die Welt erlebe derzeit eine dramatische Zuspitzung: Es gebe „anscheinend noch nicht genug Gräber, weil man weiter kreuzigt und Leben vernichtet, ohne Recht und ohne Gnade“, kritisierte Leo mit Blick auf anhaltende Kriege, Konflikte und tödliche Gewalt. Der Pontifex sprach von „Allmachtsfantasien, die um uns herum immer unberechenbarer und aggressiver werden“. „Setzt euch an den Tisch des Dialogs!“ Leo kritisierte erneut den Missbrauch von Religion für Gewalt: „Sogar der heilige Name Gottes, des Gottes des Lebens, wird für Todesreden herangezogen.“ Lesen Sie auchÜberall seien Drohungen statt Aufrufe zum Zuhören und zur Begegnung zu vernehmen. Wer bete, töte nicht und drohe nicht mit dem Tod. Mit scharfen Worten verurteilte er Machtstreben in Verbindung mit Gewalt: „Schluss mit der Selbstvergötterung und mit der Vergötzung des Geldes! Schluss mit der Zurschaustellung von Macht! Schluss mit dem Krieg!“ Wahre Stärke zeige sich „im Dienst am Leben“. An die Regierenden der Welt gerichtet sagte er: „Setzt euch an den Tisch des Dialogs und der Vermittlung, nicht an die Tische, an denen die Aufrüstung geplant und tödliche Maßnahmen beschlossen werden!“ Zuletzt immer offener Kritik an Kriegsrhetorik Zu dem Friedensgebet hatte der Papst bereits vor wenigen Tagen eingeladen. Zuletzt hatten sich die Friedensappelle des sonst zurückhaltenden Papstes vor allem mit Blick auf den Iran-Krieg verschärft. Die harschen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verurteilte Leo – der erste Papst aus den USA – ungewöhnlich scharf und nannte sie „wirklich inakzeptabel“.dpa/saha
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