„Schluss mit dem Krieg!“ – Papst richtet eindringlichen Appell an Regierende
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Papst Leo XIV. hat bei einem Friedensgebet im Petersdom eindringlich ein Ende der Kriege gefordert. Angesichts der aktuellen Weltlage kritisierte er "Allmachtsfantasien" und den Missbrauch von Religion für Gewalt. In seiner Predigt appellierte er direkt an die Regierenden, "Schluss mit dem Krieg!" zu machen und sich an den Tisch des Dialogs statt der Aufrüstung zu setzen. Er verurteilte Machtstreben in Verbindung mit Gewalt und forderte stattdessen den Dienst am Leben. Der Papst hatte bereits vor Tagen zu dem Friedensgebet eingeladen und zuletzt seine Kritik an Kriegsrhetorik, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Konflikt, verschärft.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedPapst Leo XIV. nannte die Drohungen von Donald Trump gegen den Iran „wirklich inakzeptabel“.
Die harschen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verurteilte Leo scharf.
Weltweit gibt es etwa 1,4 Milliarden Katholiken.
Der Pontifex kritisiert „Allmachtsfantasien“ und fordert die Regierenden auf: „Setzt euch an den Tisch des Dialogs, nicht an die der Aufrüstung!“
Papst Leo XIV. fordert bei einem Friedensgebet im Petersdom eindringlich ein Ende der Kriege.
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