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MON · 2026-04-13 · 16:53 GMTBRIEF NSR-2026-0413-66235
News/Hunderte Flugausfälle - Streikwelle zum /Lufthansa-Flugbegleiter streiken erneut am Mittwoch und Donn…
NSR-2026-0413-66235·DE

Lufthansa-Flugbegleiter streiken erneut am Mittwoch und Donnerstag

Die Lufthansa sieht sich mit weiteren Streiks konfrontiert. Die Kabinengewerkschaft UFO hat die Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline für Mittwoch, den 16.

tagesschau.deTagesschau (ARD)Filed 2026-04-13 · 16:53 GMTRead · 2 min
Lufthansa-Flugbegleiter streiken erneut am Mittwoch und Donnerstag
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Die Lufthansa sieht sich mit weiteren Streiks konfrontiert. Die Kabinengewerkschaft UFO hat die Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline für Mittwoch, den 16. April 2026, und Donnerstag, den 17. April 2026, erneut zum Streik aufgerufen. Dieser beginnt am Mittwoch um 00:01 Uhr und endet am Donnerstag kurz vor Mitternacht. UFO-Chef Joachim Vázquez Bürger begründet den Streik mit den Arbeitsbedingungen und wählt den 100. Jahrestag der Lufthansa als Protestort. Zuvor hatten bereits Streiks des Kabinenpersonals am Freitag und der Piloten am Montag und Dienstag zu Flugausfällen geführt. Die Lufthansa arbeitet daran, die Auswirkungen für die Passagiere zu minimieren, indem sie Flüge von anderen Airlines der Lufthansa Group und Partner-Airlines durchführen lässt.

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Flugbegleiter legen Arbeit nieder Streiks bei Lufthansa auch am Mittwoch und Donnerstag Stand: 14.04.2026 • 00:19 Uhr Die Streiks bei der Lufthansa gehen weiter. Die Kabinengewerkschaft UFO hat die Flugbegleiter für Mittwoch und Donnerstag erneut zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Derzeit streiken bereits die Piloten des Konzerns. Passagiere der Lufthansa müssen sich auf weitere Streiks einstellen. Die Kabinengewerkschaft UFO hat die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline für Mittwoch und Donnerstag erneut zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Der Ausstand soll am Mittwoch um 00:01 Uhr beginnen und am Donnerstag kurz vor Mitternacht enden. UFO-Chef Joachim Vázquez Bürger sagte, es gebe keinen besseren Ort des Protests als den geplanten Festakt zum 100. Jahrestag der ersten Lufthansa mit Bundeskanzler Friedrich Merz an diesem Mittwoch. "Wenn sich das Management gemeinsam mit der Bundespolitik für 100 Jahre Lufthansa feiert, dann werden wir genau dort sichtbar machen, unter welchen Bedingungen die Arbeitgeberseite funktioniert - und auf wessen Rücken aktuelle Entscheidungen ausgetragen werden", sagte Vázquez Bürger. Erst am vergangenen Freitag waren wegen eines Streiks des Kabinenpersonals zahlreiche Flüge ausgefallen. Am Montag und heute sorgt zudem ein Ausstand der Pilotinnen und Piloten dafür, dass viele Maschinen am Boden bleiben. Eine Reaktion der Lufthansa auf den erneuten Streik des Kabinenpersonals gibt es noch nicht. Vor dem Ausstand der Piloten hatte der Konzern mitgeteilt, man arbeite "mit Hochdruck daran, die Auswirkungen für unsere Fluggäste so gering wie möglich zu halten" und "so viele Flüge wie möglich von anderen Airlines der Lufthansa Group und Partner-Airlines durchführen zu lassen". Auf Basis eines Sonderflugplans sollte gestern und heute rund jeder dritte Kurzstreckenflug und jeder zweite Langstreckenflug planmäßig stattfinden, sagte ein Konzernsprecher der Nachrichtenagentur AFP. Bei der Lufthansa-Tochter Eurowings, wo die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) zu einem eintägigen Streik aufgerufen hatte, liege die Quote bei rund 60 Prozent. Der Streik der Piloten bei den Teilgesellschaften Lufthansa, Lufthansa Cargo und Cityline hatte kurz nach Mitternacht am Montag begonnen und soll am heute kurz vor Mitternacht enden. Bei Eurowings waren nur an diesem Montag alle Abflüge von deutschen Flughäfen betroffen. Die Pilotengewerkschaft fordert Verbesserungen bei der betrieblichen Altersvorsorge der Piloten und kritisiert fehlende Gesprächsbereitschaft der Lufthansa. Konzern nennt Forderungen "absurd und unerfüllbar" Der Konzern kritisierte den Streikaufruf der Pilotengewerkschaft deutlich. Die Kernforderung "nach Verdopplung einer ohnehin schon überdurchschnittlichen und exzellenten betrieblichen Altersvorsorge ist absurd und unerfüllbar", erklärte das Unternehmen.
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