Nicole Kidman, 58, Schauspielerin, möchte sich zur Sterbebegleiterin ausbilden lassen. Das verkündete sie am Wochenende bei einer Veranstaltung an der Universität von
San Francisco, wie der
San Francisco Chronicle berichtete. Vor dem Publikum sagte sie, dass ihr Vorhaben für Außenstehende vielleicht „ein bisschen seltsam klingt“, doch für sie sei es eine Herzensangelegenheit, die aus dem schmerzhaften Verlust ihrer Mutter im Jahr 2024 erwachsen sei. „Als meine Mutter im Sterben lag, war sie einsam, und die Familie konnte nur begrenzt für sie da sein“, sagte Kidman. Deshalb entstand der Gedanke: „Ich wünschte, es gäbe Menschen auf der Welt, die unvoreingenommen da wären und einfach Trost und Fürsorge spenden.“ Dieser Aufgabe möchte Kidman sich in Zukunft selbst widmen. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter hatte sie im Gespräch mit dem Magazin
GQ gesagt: „Sterblichkeit. Verbundenheit. Das Leben kommt und trifft einen. Der Verlust der Eltern, das Aufziehen von Kindern und die Ehe – all die Dinge, die einen zu einem komplett empfindsamen Menschen machen.“ Ihren Vater hatte Kidman bereits 2014 verloren. Henning Kaiser/dpaDieter Bohlen, 72, Musiker, möchte noch mal Vater werden. Im
RTL-Interview mit
Frauke Ludowig, 62, antwortete er auf die Frage nach weiterem Nachwuchs ohne zu zögern: „Ich kann mir alles vorstellen. Bin ich ganz ehrlich.“ Seine Frau
Carina Walz, 42, wusste von diesem Wunsch offenbar noch nichts. „Vorstellen kann ich mir alles, aber es ist im Moment nichts in Planung“, sagte sie sichtlich überrascht. Anfang des Jahres hatten sich die beiden nach 20 Jahren Beziehung auf den Malediven das Jawort gegeben. Den Antrag hatte
Carina Walz selbst gemacht, im Sommer 2025 auf einem Schlauchboot vor
Mallorca. „Es kam ja nie ein Antrag“, sagte sie im Interview. Bohlen sei in dem Moment nicht zu 100 Prozent sicher gewesen. „Es kam sehr plötzlich. Ich hätte gedacht, ich sage nein.“ Seine Reaktion erklärte er mit zwei gescheiterten Ehen: „Ich war so ein bisschen gehandicapt.“ Walz ließ das nicht gelten: „Ich war eigentlich fest davon ausgegangen, dass du ja sagst. Sonst hätten wir ein Problem gehabt.“ Bohlen und Walz lernten sich 2006 auf
Mallorca kennen. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder. Bohlen hat vier weitere Kinder aus zwei anderen Beziehungen und ist bereits Opa. Carsten Koall/dpaSarah Engels, 33, Sängerin, kassiert harte Kritik für ein Instagram-Video aus
Südafrika. Der Clip zeigt die Sängerin mit Kindern in
Südafrika, die zu ihrem Song „Fire“ singen. „Musik braucht einfach keine Sprache“, schrieb sie dazu. Sie werde „diese funkelnden Augen, dieses Lachen, diese pure Freude“ nie vergessen. In den Kommentaren wurde Engels vorgeworfen, die Kinder zu benutzen, um das Lied zu bewerben. Anders als bei ihren eigenen Kindern hatte sie deren Gesichter nicht zensiert. Engels hat den Post mittlerweile gelöscht. In einem Video des Musikportals Bleistiftrocker nahm sie Stellung zu den Vorwürfen: Viele Menschen hätten „nicht wirklich auf dem Schirm gehabt, warum ich überhaupt da war“, sagte sie. Sie sei für ihre Stiftung „Starke Mädchen“ nach
Südafrika eingeladen worden, um „lokal geförderte“ Projekte und die Kultur kennenzulernen. „Jeder, der mich kennt, weiß, ich reise total gerne. Ich liebe es, Menschen kennenzulernen, mit denen zu connecten.“ Das Video sei nicht geplant gewesen, sondern „einfach nur entstanden“. Engels tritt in diesem Jahr beim Eurovision Song Contest für Deutschland an. Hendrik Schmidt/dpaMax Giesinger, 37, Sänger, hat sich beim Kuhstreicheln den Finger gebrochen. Bei einem Wellness-Urlaub wollte er das Tier streicheln, seine Hand geriet dabei zwischen Kuh und Futtergestell aus Metall. „Und dann fand die das gar nicht geil und ist mit ihrem massiven Kopf hoch und dann war meine Hand dazwischen“, erklärte er in einem Video auf Instagram. „Ich mochte die Kuh wohl mehr als sie mich“, scherzte er. Für die nächsten sechs Wochen seien weder Sport noch Gitarre spielen möglich. Seine Fans beruhigte er: „Aber keine Sorge, bis zum Open Air Sommer sind mein Finger und ich wieder fit wie’n Turnschuh!“