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TUE · 2026-04-14 · 11:07 GMTBRIEF NSR-2026-0414-67401
News/Regierungskonsultationen: Berlin und Kie/„Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagt Mer…
NSR-2026-0414-67401News Report·DE·Political Strategy

„Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagt Merz nach Selenskyj-Besuch

Im Rahmen von Regierungskonsultationen in Berlin trafen sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz. Dabei wurden mehrere Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet, um die bilateralen Beziehungen zu einer strategischen Partnerschaft auszubauen.

Die WeltFiled 2026-04-14 · 11:07 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagt Merz nach Selenskyj-Besuch
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Im Rahmen von Regierungskonsultationen in Berlin trafen sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz. Dabei wurden mehrere Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet, um die bilateralen Beziehungen zu einer strategischen Partnerschaft auszubauen. Verteidigungsminister Pistorius und sein ukrainischer Kollege Fedorow unterzeichneten ein Abkommen zur Verteidigungszusammenarbeit, während Entwicklungsministerin Alabali-Radovan und Minister Sobolew eine Absichtserklärung zum Wiederaufbau der ukrainischen Industrie unterzeichneten. Merz betonte die Widerstandsfähigkeit der Ukraine und kündigte weitere Unterstützung sowie Maßnahmen gegen die russische Schattenflotte an. Er äußerte die Überzeugung, dass Russland den Krieg nicht gewinnen könne. Die Gespräche konzentrierten sich auf Drohnenprojekte, zusätzliche Gelder und militärische Ausrüstung für die Ukraine.

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Deutschland und die Ukraine haben mehrere Kooperationsvereinbarungen getroffen.

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"Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen"

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Nach dem anstehenden Regierungswechsel in Ungarn dürfte nun auch die Freigabe eines 90 Milliarden Euro schweren EU-Darlehens möglich werden.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandKanzleramt„Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagt Merz nach Selenskyj-BesuchStand: 13:41 UhrLesedauer: 2 MinutenDer ukrainische Präsident Selenskyj trifft Kanzler Merz in Berlin zu Regierungskonsultationen. Im Fokus stehen Drohnenprojekte, zusätzliche Gelder aus Ungarn und die militärische Ausrüstung für die Ukraine. Sehen Sie hier die gemeinsame Pressekonferenz.Mehr Zusammenarbeit bei Verteidigung und Wiederaufbau: Deutschland und die Ukraine verabreden eine strategische Partnerschaft. Mehrere Abkommen werden dafür unterzeichnet. Bei der Pressekonferenz schickt Kanzler Merz deutliche Worte Richtung Moskau.Deutschland und die Ukraine haben anlässlich der Regierungskonsultationen beider Länder in Berlin mehrere Kooperationsvereinbarungen getrofffen.Bei dem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und seiner hochrangigen Delegation bestehend aus mehreren Ministern wurden am Mittag in einer Zeremonie im Bundeskanzleramt zwei Abkommen unterzeichnet. Die bilateralen Beziehungen beider Länder würden damit zu einer strategischen Partnerschaft ausgebaut werden. Lesen Sie auchVerteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und sein ukrainischer Kollege Mychailo Fedorow unterzeichneten dabei eine Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigung. Zur Förderung des Wiederaufbaus und der Widerstandsfähigkeit der Industrie in dem Land unterzeichneten Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) und der ukrainische Minister für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft, Oleksi Sobolew, eine gemeinsame Absichtserklärung.„Russland hat keine Chance“, sagt MerzZuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den ukrainischen Präsidenten mit militärischen Ehren in der Hauptstadt begrüßt und mit ihm verschiedene Drohnensysteme aus deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekten besichtigt.„Keine Armee in Europa ist in den letzten Jahrzehnten im Kampf so erprobt worden wie die Ukraine. Keine Gesellschaft ist resilienter geworden als die Ukraine. Keine Verteidigungsindustrie ist innovativer geworden wie die der Ukraine“, sagte Merz. „Mit unserer Unterstützung stärken wir damit zugleich die deutsche und europäische Verteidigungsfähigkeit und unsere industrielle Basis.“ Zudem kündigte Merz weitere Schritte gegen die russische Schattenflotte an. „Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, betonte der Kanzler.Im weiteren Verlauf des Tages sind Gespräche zwischen Merz und Selenskyj sowie den Delegationen beider Länder geplant. Bei den Gesprächen dürfte es vor allem um weitere Hilfen für die Ukraine gehen. Nur dank massiver internationaler Unterstützung gelang es dem Land, dem seit vier Jahren währenden russischen Angriff standzuhalten. Einer der größten Unterstützer ist bis heute Deutschland.Nach dem anstehenden Regierungswechsel in Ungarn dürfte nun auch die Freigabe eines 90 Milliarden Euro schweren EU-Darlehens möglich werden. „Die Mittel für die militärische Unterstützung müssen jetzt rasch ausgezahlt werden“, sagte Merz. Die Ukraine brauche das Geld dringend. Die Ukraine werde ihre Verteidigung dann auch auf lange Sicht finanzieren können. „Russland sollte dies ernst nehmen“, ergänzte er. 60 der 90 Milliarden sollen laut Kiew in die Armee investiert werden, um deren Kampftüchtigkeit in den Jahren 2026 und 2027 zu gewährleisten.rct/Reuters
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