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TUE · 2026-04-14 · 15:21 GMTBRIEF NSR-2026-0414-67689
News/Junge Migrantinnen sorgen sich am meisten vor Kriminalität
NSR-2026-0414-67689News Report·DE·Social Justice

Junge Migrantinnen sorgen sich am meisten vor Kriminalität

Eine aktuelle Studie des Instituts für Kriminologie der Universität Heidelberg zeigt, dass junge Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland die größte Angst vor Kriminalität haben. Die Studie, die auf dem 31.

Die WeltFiled 2026-04-14 · 15:21 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Junge Migrantinnen sorgen sich am meisten vor Kriminalität
Die WeltFIG 01
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Eine aktuelle Studie des Instituts für Kriminologie der Universität Heidelberg zeigt, dass junge Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland die größte Angst vor Kriminalität haben. Die Studie, die auf dem 31. Deutschen Präventionstag in Hannover vorgestellt wurde, befragte Einwohner ab 14 Jahren in Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Heilbronn. Laut dem Kriminologen Dieter Hermann ist die subjektive Wahrnehmung und das Vertrauen in staatliche Institutionen entscheidend für das Sicherheitsgefühl. Personen, die Hasskriminalität erlebt haben oder geringes Vertrauen in Polizei, Justiz und Politik haben, weisen eine höhere Kriminalitätsfurcht auf. Der Deutsche Präventionstag in Hannover brachte Fachleute zusammen, um über Kriminalitätsprävention zu beraten.

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Article analysis

Model · rule-based
Framing
Social Justice
Human Interest
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AI-assessed
CalmNeutralAlarmist
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Factual
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1
Limited
FewMany
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Key claims

5 extracted
01

Experiencing hate crime in the past five years significantly increases the fear of crime.

factualDieter Hermann
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02

The subjective interpretation of a situation is decisive for the fear of crime and not the real risk of becoming a victim of a crime.

quoteDieter Hermann
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20 years ago, older women had the greatest fear of crime.

factualDieter Hermann, Heidelberger Kriminologe
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Young women with a migration background have the greatest fear of crime, according to a study by the Institute for Criminology at the University of Heidelberg.

factualArticle's own claim based on study
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Citizens' trust in the police, the judiciary, and politics reduces the fear of crime.

factualArticle's own claim based on study
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Full report

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandNeue StudieJunge Migrantinnen sorgen sich am meisten vor KriminalitätStand: 17:21 UhrLesedauer: 2 MinutenForscher haben untersucht, wer sich am meisten davor fürchtet, Opfer einer Straftat zu werden. Der Studie zufolge sind das junge Frauen mit Migrationshintergrund. Vor zwei Jahrzehnten sei diese Angst bei einer anderen Gruppe am größten gewesen.Junge Frauen mit Migrationshintergrund haben einer aktuellen Studie des Instituts für Kriminologie der Heidelberg" class="entity-link entity-organization" data-entity-id="116448" data-entity-type="organization">Universität Heidelberg zufolge die größte Furcht vor Kriminalität. Noch vor 20 Jahren sei diese Angst bei älteren Frauen am stärksten verbreitet gewesen, sagte der Heidelberger Kriminologe Dieter Hermann am Dienstag beim 31. Deutschen Präventionstag in Hannover. „Diese gehören heute zur Gruppe mit der geringsten Angst vor Straftaten.“ Für die Studie, die der Professor bei dem Kongress vorstellte, wurden jeweils rund 3000 bis 5000 Einwohner in Stuttgart, Mannheim, Heidelberg und Heilbronn ab 14 Jahren befragt.Lesen Sie auchNach Hermanns Worten ist die subjektive Interpretation einer Situation entscheidend für die Furcht vor Kriminalität und nicht das reale Risiko, Opfer einer Straftat zu werden. Für das Sicherheitsgefühl spielen der Studie zufolge verschiedene Faktoren eine Rolle: Je mehr die Bürger der Polizei, der Justiz und der Politik vertrauten, umso geringer sei die Furcht vor Kriminalität. Und je höher sie die eigene Lebensqualität einschätzten, umso sicherer fühlten sie sich.Umgekehrt sei bei geringem Vertrauen in staatliche Institutionen und niedriger Lebensqualität die Angst vor Kriminalität besonders groß, sagte Hermann. Wer in den vergangenen fünf Jahren Hasskriminalität in Form von Beleidigungen, körperlichen Angriffen oder sexueller Belästigung erlebt habe, der fürchte sich deutlich mehr vor Kriminalität als Opfer anderer Straftaten oder Menschen ohne solche Erfahrungen.Zum 31. Deutschen Präventionstag kamen am Montag und Dienstag rund 3000 Fachleute aus Verwaltung, Wissenschaft, Politik, Justiz, Polizei und Sozialarbeit im hannoverschen Kongresszentrum zusammen, um darüber zu beraten, wie der Kriminalität vorgebeugt werden kann. Das Schwerpunktthema lautete „Künstliche Intelligenz in der Prävention“. Aktuell ist Hannover für zehn Jahre fester Austragungsort der Veranstaltung. Die Schirmherrschaft hatte dieses Mal Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne).epd/säd
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Keywords & salience

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