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TUE · 2026-04-14 · 15:02 GMTBRIEF NSR-2026-0414-67699
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NSR-2026-0414-67699News Report·DE·Political Strategy

Union fällt deutlich hinter AfD zurück – Vier von fünf Deutschen unzufrieden mit Kanzler Merz

Eine aktuelle Forsa-Umfrage für RTL und ntv zeigt einen deutlichen Rückgang der Zustimmungswerte für Bundeskanzler Friedrich Merz. 80 Prozent der Befragten äußerten sich unzufrieden mit seiner Arbeit, was den niedrigsten Wert seiner Amtszeit darstellt.

Janne HoppeDie WeltFiled 2026-04-14 · 15:02 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Union fällt deutlich hinter AfD zurück – Vier von fünf Deutschen unzufrieden mit Kanzler Merz
Die WeltFIG 01
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AI-generated
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Eine aktuelle Forsa-Umfrage für RTL und ntv zeigt einen deutlichen Rückgang der Zustimmungswerte für Bundeskanzler Friedrich Merz. 80 Prozent der Befragten äußerten sich unzufrieden mit seiner Arbeit, was den niedrigsten Wert seiner Amtszeit darstellt. Auch die Union verliert an Zustimmung und fällt auf 24 Prozent, während die AfD mit 26 Prozent nun zwei Prozentpunkte vor der Union liegt. Die FDP erreicht mit 4 Prozent ihren besten Wert seit neun Monaten, würde aber weiterhin den Einzug in den Bundestag verpassen. Die Umfrage, die vom 31. März bis 2. April 2026 durchgeführt wurde, zeigt, dass die Befragten besonders der Krieg im Nahen Osten und die ökonomische Lage beschäftigen.

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§ 02

Article analysis

Model · rule-based
Framing
Political Strategy
Conflict
Tone
Mixed Tone
AI-assessed
CalmNeutralAlarmist
Factuality
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Factual
LowHigh
Sources cited
1
Limited
FewMany
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Key claims

5 extracted
01

The 'war in the Middle East' (55 percent) is a topic that particularly moves those surveyed.

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The FDP, in the current survey, achieves the best value in nine months, but with 4 percent would still miss entry into the Bundestag.

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The AfD continues to poll at 26 percent and is now two percentage points ahead of the Union.

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The Union loses two percentage points compared to the previous week and thus only reaches 24 percent.

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80 percent of those surveyed are dissatisfied with the work of Chancellor Friedrich Merz.

statisticForsa-Umfrage für RTL und ntv
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Full report

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandForsa-UmfrageUnion fällt deutlich hinter AfD zurück – Vier von fünf Deutschen unzufrieden mit Kanzler MerzStand: 17:02 UhrLesedauer: 2 Minuten80 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit der Arbeit von Friedrich Merz Quelle: AP/Ebrahim NorooziDie Beliebtheit von Kanzler Friedrich Merz ist laut einer neuen Umfrage auf ein Rekordtief gefallen. Auch die Union verliert – die FDP kommt auf den besten Wert seit neun Monaten.Die Zustimmungswerte von Bundeskanzler Friedrich Merz sind auf den bisher niedrigsten Wert seiner Amtszeit gesunken. 80 Prozent der Befragten sind laut der neuesten Forsa-Umfrage für RTL und ntv unzufrieden mit der Arbeit des Regierungschefs. Erstmals soll auch die Mehrheit der Unions-Anhänger mit der Arbeit des Bundeskanzlers unzufrieden sein, berichtet RTL. Besonders kritisiert werden Merz‘ „vollmundige Ankündigungen ohne Folge“ (23 Prozent), „gebrochene Wahlversprechen“ (22 Prozent), „keine klare Linie“, „widersprüchliches Agieren“ (14 Prozent) sowie „mangelnde Führungsstärke“ (13 Prozent). Auch die Union muss an Zustimmung einbüßen. Sie verliert zwei Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche und erreicht damit nur noch 24 Prozent. Das ist der schlechteste Wert seit Januar.Lesen Sie auchDie AfD kommt weiterhin auf 26 Prozent und liegt damit nun zwei Prozentpunkte vor der Union. Die SPD verharrt weiterhin bei 12 Prozent. Auch die Grünen können ihr Umfrageergebnis der letzten Wochen halten und liegen bei 15 Prozent. Die Linke kann im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zulegen und erlangt damit 11 Prozent. Die FDP kommt in der aktuellen Umfrage zwar auf den besten Wert seit neun Monaten, würde mit 4 Prozent aber weiterhin den Einzug in den Bundestag verpassen.Die Forsa-Ergebnisse im Überblick:AfD: 26 Prozent (±0)CDU/CSU: 24 Prozent (-2)SPD: 12 Prozent (±0)Grüne: 15 Prozent (±0)Linke: 11 Prozent (+1)FDP: 4 Prozent (+4)Forsa befragte die Umfrageteilnehmer auch nach Themen, die sie besonders bewegten. Demnach treibt die Befragten besonders der „Krieg im Nahen Osten“ (55 Prozent), die „Ökonomische Lage allgemein“ (35 Prozent), „Benzinpreise“ (30 Prozent), die „Bundesregierung“ (16 Prozent), der „Krieg in der Ukraine“ (16 Prozent) sowie der „Gestrandete Wal in der Ostsee“ (7 Prozent) um.Für das Trendbarometer von RTL und ntv hat das Meinungsforschungsinstitut forsa vom 31. März bis 2. April 2026 1503 Personen befragt.
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Entities

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Keywords & salience

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