Wiedergefundener Stummfilm: Georges und der Automat

RASSISMUS IM fUSSBALL: „Die Bösen sind laut, und die Lieben sind leise“
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Ein verschollener Stummfilm des Filmpioniers Georges Méliès aus dem Jahr 1897, "Gugusse und der Automat", wurde im Nachlass eines amerikanischen Vorführers wiederentdeckt. Der Film zeigt einen kahlköpfigen Mann, der einen Pierrot-Automaten in Gang setzt, woraufhin dieser sich gegen ihn wendet. Méliès, der sein Wissen aus der Schuhfabrik und seine Faszination für Zaubertricks nutzte, um das "Théâtre Robert-Houdin" zu gründen, erkannte früh das Potenzial des Films für die Unterhaltung. Er drehte Hunderte von Kurzfilmen, darunter den berühmten "Die Reise zum Mond" (1902). Nur wenige seiner frühen Werke sind erhalten geblieben, was die Bedeutung dieser Neuentdeckung unterstreicht. Der Film gibt Einblick in Méliès' frühe Experimente mit Spezialeffekten und seine Vorliebe für das Zusammenspiel von Mensch und Maschine.
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