Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur
Kurz vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump meldet Iran Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur, darunter Autobahnen, Brücken und das Schienennetz in verschiedenen Provinzen und Städten wie Ost-Aserbaidschan, Ghom und Karadsch. Auch die für den Ölexport wichtige Insel Charg wurde bombardiert. Die Angriffe, deren Urheber unklar sind, erfolgten kurz vor dem Ablauf der Frist, die Trump der iranischen Führung zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt hatte. Die iranische Revolutionsgarde drohte mit Vergeltung gegen Israel. US-Vizepräsident Vance kündigte kurz vor Ablauf des Ultimatums weitere Verhandlungen an, während Medien über Gespräche zwischen den USA und Iran unter pakistanischer Vermittlung berichten. Die Situation in der Golfregion wird als besorgniserregend und potenziell unkontrollierbar eingeschätzt.