Kampfstier spießt Arena-Mitarbeiter auf und tötet ihn
Ein 51-jähriger Mitarbeiter der Stierkampfarena "Plaza de La Malagueta" in Málaga, Spanien, wurde am Freitagabend von einem Kampfstier tödlich verletzt. Der Mann, ein ehemaliger Matador namens Ricardo Ortiz, wurde beim Entladen der Stiere für die "Corrida Picassiana" von einem der Tiere aufgespießt. Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen. Die "Corrida Picassiana", ein Stierkampf zu Ehren Pablo Picassos, soll trotz des Unfalls am Samstagabend stattfinden. Stierkämpfe sind in Spanien eine kulturelle Tradition, obwohl sie zunehmend kritisiert werden und die Zuschauerzahlen sinken.