FIFA-Versprechen wanken: „WM droht mehr Repression als Fußball zu liefern“
Amnesty International warnt vor erheblichen Menschenrechtsrisiken im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Die Organisation fordert von der FIFA und den Gastgeberländern verbindliche Schutzmechanismen, um ein sicheres und inklusives Turnier zu gewährleisten. In den USA sieht Amnesty Gefahren durch eine gewaltvolle Einwanderungspolitik und Einschränkungen der Meinungsfreiheit. In Mexiko bestehen Risiken für Demonstrierende aufgrund der Mobilisierung von Sicherheitskräften. Amnesty befürchtet, dass die WM zu einem Symbol staatlicher Einschüchterung werden könnte, wenn sich die Menschenrechtslage nicht verbessert. Die Organisation fordert Maßnahmen, um eine WM ohne Angst und Ausgrenzung zu ermöglichen.