Basketballer setzt zu Tirade gegen LGBTQ-Bewegung an – Klub zieht Konsequenzen
Basketballprofi Jaden Ivey wurde von den Chicago Bulls entlassen, nachdem er sich in einem Livestream kritisch über die LGBTQ-Bewegung geäußert hatte, insbesondere im Hinblick auf den bevorstehenden Pride Month. Die Bulls begründeten die Entlassung mit teamschädigendem Verhalten. Ivey reagierte auf seine Entlassung mit einem weiteren Livestream, in dem er seinen Glauben thematisierte und die Kommunikation der Bulls kritisierte. Er warf dem Team vor, nicht offen gesagt zu haben, dass es seine Haltung zu LGBTQ nicht teile. Ivey war erst im Februar von den Detroit Pistons zu den Bulls gekommen und hatte aufgrund einer Verletzung seit dem 11. Februar nicht mehr gespielt.