Trendstudie zur Jugend: Fast jeder Dritte glaubt, psychotherapeutische Behandlung zu brauchen
Eine aktuelle Trendstudie "Jugend in Deutschland 2026" zeigt, dass sich junge Menschen in Deutschland zunehmend von Krisen wie Kriegen und Inflation überfordert fühlen. Laut der Studie, für die Anfang 2024 über 2000 Personen zwischen 14 und 29 Jahren befragt wurden, gaben 29 Prozent an, das Gefühl zu haben, eine psychotherapeutische Behandlung zu benötigen – ein Anstieg von 24 Prozent im Vorjahr. Die Studie zeigt eine wachsende Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Lage in Deutschland. Obwohl die Zufriedenheitswerte insgesamt stabil sind, trübt sich der Blick in die Zukunft ein, insbesondere hinsichtlich beruflicher Chancen und finanzieller Lage. Die größten Sorgen bereiten den jungen Menschen Kriege und Inflation.