Dobrindt will Pflichtunterricht für Zivilschutz an Schulen bundesweit einführen
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant, bundesweit verpflichtenden Zivilschutzunterricht an deutschen Schulen einzuführen. Angesichts von Bedrohungslagen wie Blackouts, Terror und Krieg sollen Schüler im Umgang mit Notfallsituationen geschult werden. Der Unterricht soll praxisnahes Wissen vermitteln, beispielsweise zum Verhalten bei Stromausfällen und Naturkatastrophen. Dobrindt will das Thema auf der nächsten Innenministerkonferenz im Juni besprechen, wobei eine verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr vorgesehen ist. Ziel ist es, Schüler zu befähigen, Gefahren zu erkennen, richtig zu handeln und das Wissen in ihre Familien zu tragen, ähnlich wie in Ländern wie Finnland, Japan und Lettland, wo Krisenvorsorge bereits in der schulischen Ausbildung verankert ist.
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AI-ExtractedZivile Verteidigung gehört in die Schulen. Vorsorge schafft Sicherheit.
Bei der nächsten Innenministerkonferenz im Juni soll das Thema konkret besprochen werden.
Innenminister Dobrindt will Zivilschutz als Pflichtunterricht bundesweit in Schulen einführen.
Vorgesehen ist eine verpflichtende Doppelstunde Zivilschutz pro Halbjahr.
Schüler sollen Gefahren früh erkennen, richtig handeln und das Wissen in ihre Familien tragen.
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