Marktbericht: Anleger befürchten Zinserhöhungen

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Am 23. März 2026 werden Kursverluste an den Aktienmärkten erwartet, da Anleger Zinserhöhungen befürchten. Der DAX wird voraussichtlich deutlich nachgeben, nachdem er bereits am Freitag gefallen war. Die Sorge besteht, dass steigende Energiepreise, bedingt durch den Nahost-Konflikt und die Drohungen der USA gegen den Iran, die Inflation antreiben könnten. Dies könnte zu restriktiveren geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanken wie der Federal Reserve oder der EZB führen. Goldman Sachs hat seine Ölpreisprognosen für 2026 angehoben, während Experten vor gesamtwirtschaftlichen Folgen des Konflikts warnen, darunter eine Dämpfung der Konjunktur.
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AI-Extracted"Je länger sich die Lage hinzieht, desto stärker spüren alle Wirtschaftsteilnehmer die Folgen im Alltag, und desto wahrscheinlicher werden auch gesamtwirtschaftliche Folgen..."
US-Präsident Donald Trump hatte mit scharfen Konsequenzen gedroht, sollte der Iran die strategisch wichtige Straße von Hormus nicht binnen zwei Tagen öffnen.
Der Broker IG taxierte den DAX heute vor dem Xetra-Start gut 1,3 Prozent tiefer auf 22.079 Punkte.
Der Krieg im Nahen Osten setzt die Börsen weiter unter Druck.
Die Anleger fürchten, dass die deutlich gestiegenen Energiepreise die Inflation antreiben könnte.
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