Christian Dürr will als FDP-Chef zurücktreten
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Nach dem schlechten Abschneiden der FDP bei den jüngsten Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ist der gesamte Bundesvorstand um Parteichef Christian Dürr zurückgetreten. Dürr kündigte jedoch an, beim Bundesparteitag im Mai erneut für den Vorsitz zu kandidieren. Auch Generalsekretärin Nicole Büttner will sich erneut zur Wahl stellen. Der Rücktritt und die Neuwahl sollen eine klare Kursbestimmung der Partei ermöglichen, nachdem die FDP sowohl bei den Landtagswahlen als auch bei der Bundestagswahl 2025 enttäuschende Ergebnisse erzielte. Dürr betonte seine Bereitschaft, sich einer Kampfabstimmung zu stellen, um die Führung der FDP zu übernehmen.
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AI-Extracted„Es braucht auf dem kommenden Bundesparteitag eine neue Legitimation“, sagte Dürr.
Die FDP verpasste den Einzug in den Landtag in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.
Die FDP kam bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz nur auf 2,1 Prozent der Stimmen.
Christian Dürr tritt als FDP-Chef zurück und will erneut antreten.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist bereit, den Parteivorsitz zu übernehmen.
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