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TUE · 2026-03-24 · 19:33 GMTBRIEF NSR-2026-0324-33572
News/„Iron Dome“: VW-Werk in Osnabrück könnte/VW könnte in Osnabrück Iron-Dome-Teile herstellen
NSR-2026-0324-33572News Report·DE·National Security

VW könnte in Osnabrück Iron-Dome-Teile herstellen

Volkswagen erwägt, in seinem Werk in Osnabrück Teile für das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome herzustellen. Deutschland gilt als bevorzugter Standort aufgrund seiner engen Unterstützung für die Ukraine und um dem Wunsch hochrangiger deutscher Beamter nach Nutzung freier Industriekapazitäten nachzukommen.

DER SPIEGELDer SpiegelFiled 2026-03-24 · 19:33 GMTLean · Center-LeftRead · 1 min
VW könnte in Osnabrück Iron-Dome-Teile herstellen
Der SpiegelFIG 01
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Volkswagen erwägt, in seinem Werk in Osnabrück Teile für das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome herzustellen. Deutschland gilt als bevorzugter Standort aufgrund seiner engen Unterstützung für die Ukraine und um dem Wunsch hochrangiger deutscher Beamter nach Nutzung freier Industriekapazitäten nachzukommen. Ziel sei es, Arbeitsplätze im Werk zu sichern und möglicherweise auszubauen. Volkswagen hat die Recherche der "Financial Times" zunächst nicht kommentiert, bestätigte aber kürzlich Überlegungen zur Produktion von Militärfahrzeugen in Osnabrück. Zuvor hatte Rheinmetall eine mögliche Übernahme des Werks abgelehnt.

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Deutschland sei bevorzugter Standort, weil es ein besonders enger Unterstützer der Ukraine sei. Zudem würde das Unternehmen damit den Bitten hochrangiger deutscher Beamter nachkommen, freie Industriekapazitäten zu nutzen. »Das Ziel ist es, alle zu retten, vielleicht sogar zu wachsen«, zitiert das Blatt einen Insider mit Blick auf die Beschäftigten in dem Werk. Volkswagen wollte die Recherche auf Anfrage der »Financial Times« zunächst nicht kommentieren. Allerdings hatte der Konzern vor wenigen Wochen erst Überlegungen bestätigt, in dem Werk in Osnabrück künftig Militärfahrzeuge zu fertigen. Zuletzt hatte der Rüstungskonzern Rheinmetall einer möglichen Übernahme des Werks eine Absage erteilt.
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