Digitale GEwalt: Hessen will Frauen vor Deepfakes schützen

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Die hessische Landesregierung plant, Frauen besser vor Deepfakes und sexualisierter Gewalt im Internet zu schützen. Innenminister Roman Poseck und Justizminister Christian Heinz stellten in Wiesbaden konkrete Vorhaben vor, darunter die Schaffung einer neuen Einheit "Digitale Gewalt" bei der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT). Diese Einheit soll Expertenwissen aufbauen und die ZIT auf den neuen Straftatbestand Deepfakes vorbereiten. Zudem wird der Tätigkeitsbereich der Beauftragten für Catcalling auf "Straftaten mit frauenfeindlichem Hintergrund" erweitert. Hessen will das gewonnene Wissen allen Staatsanwaltschaften zur Verfügung stellen und drängt auf bundesweite Maßnahmen gegen digitale Gewalt.
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AI-ExtractedDas Europaparlament hat am Donnerstag für das Verbot von KI-Systemen gestimmt, mit deren Hilfe solche Fälschungen erstellt werden können.
Deepfakes sind gefälschte Bild-, Audio- oder Videoinhalte, die fast nicht von realen Inhalten zu unterscheiden sind.
Das LKA wird zum 1. April eine zentrale Ansprechstelle für Deepfakes einrichten.
Bei der ZIT soll eine neue Einheit mit dem Namen „Digitale Gewalt“ geschaffen werden.
Hessen will Frauen besser vor Deepfakes schützen.
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