Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesIsrael schickt weitere Soldaten nach LibanonIsrael: Iranischer Marine-Kommandeur getötetPistorius: bereit zur Absicherung einer WaffenruheIraks arabische Nachbarstaaten fordern Stopp von Angriffen Iranisches Militär droht mit neuer Front an
Meerenge Bab al-Mandab Trump spricht davon, Ultimatum an
Iran zu verschiebenUS-Präsident
Donald Trump setzt nach eigenen Angaben die angekündigte Zerstörung von Energieanlagen in
Iran für zehn Tage aus. Die Frist laufe nun bis zum 6. April, erklärt Trump. Die Gespräche mit
Iran liefen "sehr gut". Ursprünglich lief die Frist bis zum Ende dieser Woche. Trump hatte
Iran damit gedroht, Kraftwerke zu zerstören, sollte Teheran die
Straße von Hormus nicht vollständig und „ohne Drohungen“ für den Schiffsverkehr öffnen. Ursprünglich hatte er dafür ein Ultimatum gesetzt, das in der Nacht zum Dienstag deutscher Zeit ausgelaufen wäre. Am Montag hatte er dann angekündigt, wegen „sehr guter und produktiver Gespräche über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten“ für weitere fünf Tage auf solche Angriffe zu verzichten.Unterdessen hieß es aus
Iran, man werde sich von Trump nicht einschüchtern lassen. „Niemand kann
Iran und den Iranern ein Ultimatum stellen“, schrieb Parlamentspräsident
Mohammed Bagher Ghalibaf auf der Plattform X. Die Kinder Irans würden den Kampf bis zum endgültigen Sieg fortsetzen und diesen Teufelskreis von Krieg, Waffenruhe und wieder Krieg durchbrechen.
G7-Treffen: Ringen mit Rubio um gemeinsame
Iran-Linie Die
G7-Partner wirtschaftsstarker Demokratien ringen heute mit ihrem US-Kollegen
Marco Rubio um eine gemeinsame Linie für ein Ende des
Iran-Krieges. Bundesaußenminister
Johann Wadephul (CDU) forderte vor den Beratungen in Frankreich von den USA, Europa in ihre Planungen einzubeziehen. Rubio stellte sich vor seinem Abflug hinter die Kritik von US-Präsident
Donald Trump, die
NATO-Verbündeten hätten im Krieg mit
Iran nicht geholfen, als die USA sie darum gebeten hätten.Trump habe festgestellt, dass die USA ständig um Hilfe in Kriegen gebeten worden seien und geholfen hätten, sagte Rubio. Doch als man selbst um Unterstützung gebeten habe, habe man von der
NATO keine positive Antwort bekommen. Die Bedrohungen der globalen Schifffahrt durch den
Iran seien ein Verstoß gegen das Völkerrecht. All jene Länder, denen das Völkerrecht am Herzen liege, sollten etwas dagegen unternehmen.Zur Allianz der „Gruppe der Sieben“ gehören neben Deutschland auch Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA. Das Treffen in einer früheren Abtei im Pariser Umland ist das erste förmliche Treffen der
G7-Außenminister seit Beginn des
Iran-Kriegs vor einem Monat.Der Bundesaußenminister forderte im TV-Sender RTL: „Wir als Europäer müssen natürlich einbezogen werden jetzt in die Gedankenwelt der USA, wie dieser Krieg beendet werden kann.“ Der Krieg beeinflusse die Wirtschaft und die Energiepreise in Deutschland und Europa sehr stark. „Deswegen müssen wir natürlich wissen, wann und unter welchen Bedingungen dieser Krieg beendet werden kann, wann die Ziele erreicht werden können.“ Diese Dringlichkeit wolle er bei dem
G7-Treffen im französischen Vaux-de-Cernay deutlich machen, sagte Wadephul mit Blick auf Rubio. Am Ende des Tages stehe Deutschland Seite an Seite mit den USA und
Israel, „weil wir ein gemeinsames Interesse haben, dass keine Gefahr mehr vom
Iran ausgeht“.Bericht: Chinesischer Chipbauer beliefert Irans MilitärDer größte chinesische Chip-Hersteller SMIC hat nach Angaben von Insidern aus der US-Regierung Ausrüstung zur Halbleiterproduktion an das iranische Militär geliefert. Die Lieferungen hätten vor etwa einem Jahr begonnen und dauerten an, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen aus US-Regierungskreisen am Donnerstag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur Reuters. Die Zusammenarbeit umfasse höchstwahrscheinlich auch technische Schulungen.Es sei unklar, ob die Ausrüstung aus den USA stamme, was einen Verstoß gegen US-Sanktionen darstellen würde. Stellungnahmen von SMIC, der chinesischen Botschaft in Washington und der iranischen UN-Vertretung lagen zunächst nicht vor. Die Vorwürfe werfen Fragen zur Haltung der Regierung in Peking in dem seit einem Monat andauernden Konflikt zwischen den USA,
Israel und dem
Iran auf. China hat in dem Krieg bislang nicht öffentlich Partei ergriffen. Außenminister Wang Yi rief in dieser Woche zu raschen Friedensgesprächen auf. Allerdings hatte Reuters im vergangenen Monat berichtet, dass der
Iran kurz vor dem Abschluss eines Abkommens mit China über den Kauf von Anti-Schiffs-Raketen stehe.Die chinesische Regierung behauptet, dass sie normale Handelsbeziehungen mit
Iran unterhält. Die US-Regierung geht bereits seit Jahren gegen die chinesische Halbleiterindustrie vor. SMIC wurde 2020 wegen mutmaßlicher Verbindungen zum chinesischen Militär auf eine schwarze Liste gesetzt, die den Zugang zu US-Exporten einschränkt. Das Unternehmen weist diese Vorwürfe zurück. Die Regierung unter Trumps Vorgänger Joe Biden hatte die Restriktionen gegen SMIC im Jahr 2024 weiter verschärft. EU-Außenbeauftragte: Russland hilft
Iran dabei, Amerikaner zu tötenDie EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Russland schwer belastet: Moskau unterstütze
Iran mit Geheimdienstinformationen, um Amerikaner und US-Verbündete ins Visier zu nehmen, sagte sie am Rande eines
G7-Außenministertreffens bei Paris. „Russland hilft
Iran mit Geheimdienstinformationen, um Amerikaner zu töten", so Kallas wörtlich. Zudem liefere Moskau Drohnen an Teheran, mit denen Nachbarländer und US-Militärbasen angegriffen würden.Kallas betonte, beide Kriege seien eng miteinander verknüpft. Wer wolle, dass der Nahost-Konflikt ende und
Iran aufhöre, US-Streitkräfte anzugreifen, müsse auch den Druck auf Russland erhöhen – und die Ukraine stärker unterstützen. Eine klare Botschaft an Washington, das bislang zögert, Moskau härter anzugehen.Russland profitiert dem Bericht zufolge massiv vom gestiegenen Ölpreis infolge des gemeinsamen US-israelischen Angriffs auf
Iran Ende Februar: Moskaus tägliche Öleinnahmen haben sich in den vergangenen drei Wochen auf durchschnittlich 270 Millionen Dollar verdoppelt – verglichen mit 135 Millionen Dollar im Januar. „Es ist sehr klar, auf welcher Seite Russland steht – und es ist nicht die Seite Amerikas", sagte Kallas.Trump kritisiert Deutschland für
Iran-Absage: „unangebracht“ US-Präsident
Donald Trump hat Deutschland wegen der ausbleibenden Hilfe bei der Sicherung der
Straße von Hormus kritisiert. Er habe es als „unangemessen“ empfunden, dass von deutscher Seite geäußert worden sei: „Das ist nicht unser Krieg“, sagte der Republikaner während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Trump nannte keinen konkreten Namen, schrieb die Äußerung aber der Spitze zu („the head of Germany“).So oder so ähnlich hatten sich jüngst mehrere führende deutsche Politiker geäußert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte bei einem Besuch in Norwegen: „Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges, und wir wollen es auch nicht werden.“ Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte: „Es ist nicht unser Krieg.“ Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) äußerte sich in einem Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland: „Ich sage sehr klar: Das ist nicht unser Krieg.“ Freie Fahrt für zehn Tanker: Trump lüftet Geheimnis um „riesiges Geschenk“ IransIran hat nach Angaben von US-Präsident
Donald Trump zehn Öltankern die Durchfahrt durch die
Straße von Hormus gewährt. Die iranische Seite habe das angeboten, um in den Verhandlungen mit den USA ihre Zuverlässigkeit zu untermauern, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung in Washington. „Wir haben es wohl mit den richtigen Leuten zu tun“, sagte Trump.Am Dienstag hatte er in kryptischen Worten von einem „riesigen Geschenk“ der Iraner gesprochen, ohne Details zu nennen. Dieses Geschenk sei „unglaublich viel Geld“ wert gewesen. Bevor er die Nachricht von den Tankern verkündete, fragte Trump seinen Sondergesandten Steve Witkoff am Kabinettstisch, ob er die Informationen teilen dürfe - offenbar weil es sich um vertrauliche Angaben handelt. „Ich hoffe, ich habe deine Verhandlungen nicht vermasselt“, sagte Trump in Richtung Witkoff.
Israel schickt weitere Soldaten nach LibanonIsraels Armee hat eigenen Angaben zufolge weitere Soldaten in den Süden des Nachbarlandes
Libanon geschickt. Soldaten einer weiteren Division hätten sich in den vergangenen Tagen den „gezielten Bodenoperationen im Südlibanon“ angeschlossen, um dort die sogenannte Sicherheitszone auszuweiten, teilte das israelische Militär mit. Sie seien zuvor im Gaza-Krieg im Einsatz gewesen. Um wie viele Soldaten es sich konkret handelte, wollte die Armee auf Anfrage nicht sagen. Israels Verteidigungsminister
Israel Katz hatte kürzlich gesagt,
Israel wolle bis auf weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren. Der Fluss liegt etwa 30 Kilometer nördlich der israelisch-libanesischen Grenze. Außenminister Gideon Saar warf der libanesischen Regierung und Armee vor, nicht ausreichend gegen die Hisbollah-Miliz vorzugehen. „Daher muss
Israel in
Libanon handeln, um seine Bürger und Gemeinden zu schützen.“ Aus libanesische Sicherheitskreisen hieß es, Israels Soldaten drängen immer tiefer nach
Libanon ein. Insgesamt sei das Militär aus dem südlichen Nachbarland bereits acht bis neun Kilometer tief in
Libanon vorgerückt.
Israel teilt die Positionen seinen Truppen grundsätzlich nicht mit.Mann stirbt bei Hisbollah-Raketenangriff in NordisraelBei einem Raketenangriff der Hisbollah ist in der israelischen Küstenstadt Naharijah ein Mann getötet worden. Zudem habe es 14 Verletzte gegeben, darunter einen Schwerverletzten, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit. Ein Sanitäter berichtete von beschädigten Gebäuden und massiver Zerstörung nach einem Raketeneinschlag. Israelischen Medien zufolge wurde der Parkplatz eines Wohnhauses getroffen. Zwei Tote in Abu Dhabi durch herabfallende Raketenteile In der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi sind zwei Menschen durch herabfallende Trümmerteile einer Rakete getötet worden. Die Toten seien pakistanischer und indischer Nationalität. Wie das Medienbüro der Stadt mitteilte, wurde eine ballistische Rakete durch das Luftabwehrsystem abgefangen. Dabei seien die Trümmerteile abgefallen. Drei weitere Menschen seien bei dem Vorfall verletzt worden. Außerdem wurden den Angaben zufolge mehrere Autos beschädigt.Auch andere Golfstaaten meldeten erneuten Beschuss auf ihr Territorium. In Kuwait seien feindliche Drohnen abgefangen worden, teilte die staatliche Nachrichtenagentur Kuna mit. Das saudische Verteidigungsministerium berichtete, Geschosse in der östlichen Region zerstört und abgefangen zu haben. Auch in Jordanien wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Petra innerhalb der vergangenen 24 Stunden drei Raketen abgefangen. Amelie SchmidtIsrael: Iranischer Marine-Kommandeur getötetIsrael hat nach Angaben des Verteidigungsministers den Marine-Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde gezielt getötet. Verteidigungsminister
Israel Katz teilte nach Angaben seines Büros mit, die Armee habe Admiral Aliresa Tangsiri „ausgeschaltet, zusammen mit hochrangigen Offizieren des Marinekommandos“. Aus
Iran gab es dazu zunächst keine Bestätigung.Einem israelischen Militärsprecher zufolge wurde Tangsiri bei einem Luftangriff am Mittwochabend getötet. In der Mitteilung von Katz hieß es, Tangsiri sei „der unmittelbar Verantwortliche für die Terroroperation der Verminung und Blockade der
Straße von Hormus für die Schifffahrt“. Seine Tötung sei eine klare Botschaft an alle führenden Mitglieder der Revolutionsgarde, die derzeit
Iran kontrollierten: „Die israelische Armee wird euch einen nach dem anderen jagen und ausschalten.“ Zudem sei die Tötung auch Ausdruck der Unterstützung für die Bemühungen der USA um eine Öffnung der
Straße von Hormus. Man setze die Operationen in
Iran „mit voller Kraft fort, um die Kriegsziele zu erreichen“.Tangsiri stand seit 2018 an der Spitze der Marine der iranischen Revolutionsgarde. Er war verantwortlich für Irans Marineoperationen im Persischen Golf und der strategisch wichtigen
Straße von Hormus.
Israel weitet seine Operationen in
Iran aus - ein schnelles Kriegsende ist nicht im Interesse des Premiers Netanjahu, schreibt Sonja Zekri:„Produktive Gespräche“ und neue Drohungen aus den USADie US-Regierung hat
Iran mit noch härteren Angriffen gedroht, sollte die Führung des Landes nicht nachgeben. „Wenn sie nicht begreifen, dass sie militärisch besiegt wurden und dies auch weiterhin sein werden, wird Präsident (Donald) Trump dafür sorgen, dass sie härter getroffen werden als je zuvor“, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zwar gebe es weiterhin „produktive“ Gespräche auf diplomatischer Ebene. Aber trotz der Verhandlungen sei Trump bereit, die Hölle in
Iran losbrechen zu lassen. Offiziell dementiert die politische und militärische Führung der Islamischen Republik weiter jegliche Art von Verhandlungen mit den USA. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen im Nachbarland Pakistan, das neben Ägypten und der Türkei als Vermittler auftritt, stehen die USA und
Iran aber hinsichtlich eines möglichen Kriegsendes in Kontakt. Ägypten bestätigte am Mittwoch zudem, dass ein Entwurf der USA für einen Plan zur Beendigung des Krieges der iranischen Seite übermittelt worden sei.Das Weiße Haus hielt sich zu Einzelheiten des Plans bedeckt. Regierungssprecherin Leavitt sagte, sie habe Berichte über einen 15-Punkte-Plan gesehen, fügte aber hinzu: „Das Weiße Haus hat diesen vollständigen Plan nie bestätigt.“ Manche der berichteten Aspekte stimmten jedoch, räumte sie ein. Bislang hat kein führender iranischer Politiker den US‑Vorschlag öffentlich zurückgewiesen.Pistorius: bereit zur Absicherung einer WaffenruheVerteidigungsminister Boris Pistorius hat einen Beitrag Deutschlands zur Absicherung einer Waffenruhe im
Iran-Krieg in Aussicht gestellt. "Dieser Krieg ist eine Katastrophe für die Volkswirtschaften der Welt. Die Auswirkungen sind schon jetzt nach wenig mehr als zwei Wochen klar", warnte er bei einem Treffen mit seinem australischen Kollegen Richard Marles in der Hauptstadt Canberra.Nötig sei eine diplomatische Lösung "so schnell wie möglich", sagte Pistorius. Er richtete diese Forderung vor allem an
Iran, aber auch die USA. "Wir sind vorher nicht konsultiert worden. Es ist nicht unser Krieg. Und darum wollen wir in diesen Krieg auch nicht reingezogen werden, um das glasklar zu machen", sagte Pistorius.Instabilität in der Nahost-Region hätten Auswirkungen auf die gesamte Welt. "Und deswegen sind wir bereit, jeden Frieden abzusichern", sagte Pistorius. Und: "Wenn wir zu einer Waffenruhe kommen, werden wir jeden Einsatz für eine Absicherung des Friedens diskutieren, insbesondere um den freien Seeverkehr in der
Straße von Hormus abzusichern."Iraks arabische Nachbarstaaten fordern Stopp von Angriffen Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar und Jordanien fordern den Irak auf, umgehend Maßnahmen gegen Angriffe von seinem Staatsgebiet auf Nachbarländer zu ergreifen. Der Aufruf diene dem Erhalt der "brüderlichen Beziehungen" und solle eine weitere Eskalation vermeiden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der sechs arabischen Staaten. Seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den
Iran bekennen sich vom
Iran unterstützte irakische Milizen zu Angriffen auf mehrere US-Stützpunkte in der Region.
Israel fordert von UN: Hisbollah zu Terrororganisation erklärenIsraels Außenminister Gideon Saar hat in einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat gefordert, die Angriffe der Hisbollah gegen sein Land zu verurteilen und die proiranische Miliz als Terrororganisation einzustufen. Seit dem 2. März habe die Hisbollah mehr als 3 500 Raketen und Drohnen auf
Israel abgefeuert, schrieb Saar auf der Plattform X. Die Hisbollah-Angriffe richteten sich gegen dieselben Einwohner, die die Regierung nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 aus Nord-
Israel in Sicherheit gebracht habe, so Saar. Bereits damals hatte die Hisbollah Gemeinden und zivile Einrichtungen beschossen.Der UN-Sicherheitsrat solle von der libanesischen Regierung die Entwaffnung der Hisbollah und anderer bewaffneter Gruppen verlangen, schrieb Saar weiter. Außerdem solle er die Rolle Irans als Bedrohung für Frieden und Sicherheit in der Region thematisieren. In
Libanon wurden bisher nach Angaben der Katastrophenschutzeinheit der Regierung 3 646 israelische Angriffe gemeldet. Mehr als 1 000 Menschen wurden nach Behördenangaben seit Ausbruch der jüngsten Eskalation im Land bereits getötet. Mehr ladenTickarooLive Blog Software