"No Kings"-Motto: Erneut Demonstrationen gegen Trump in den USA

"No Kings": Millionen Menschen demonstrieren gegen Trump
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In den USA fanden erneut landesweite Demonstrationen unter dem Motto "No Kings" gegen die Politik von Präsident Trump statt. Die Proteste erstreckten sich über alle 50 Bundesstaaten, mit über 3.000 angemeldeten Veranstaltungen. Organisatoren erwarteten landesweit rund neun Millionen Teilnehmer. In Atlanta demonstrierten Tausende gegen den Verlust der Demokratie, während in Washington Zehntausende zum Lincoln Memorial marschierten. Eine zentrale Kundgebung fand in St. Paul, Minnesota, statt, wo bis zu 100.000 Teilnehmer erwartet wurden, darunter Bruce Springsteen, Bernie Sanders und Jane Fonda. Hintergrund der Proteste sind unter anderem umstrittene Einsätze von Bundesbehörden gegen Migration, in deren Folge zwei US-Bürger getötet wurden. Springsteen spielte in St. Paul seinen Song "Streets of Minneapolis" und lobte den Widerstand gegen die Einwanderungsbehörde.
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AI-ExtractedSpringsteen beklagte den Tod der beiden US-Bürger.
Es ist bereits der dritte landesweite Protesttag seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit vor 14 Monaten.
Landesweit finden Demonstrationen gegen Präsident Trump unter dem Motto "No Kings" statt.
In St. Paul wurde eine Kundgebung mit bis zu 100.000 Teilnehmern erwartet.
Organisatoren erwarteten landesweit rund neun Millionen Teilnehmer.
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