AfD: Chrupalla fordert Abzug der USA aus Deutschland

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AfD-Chef Tino Chrupalla forderte auf dem Landesparteitag der sächsischen AfD in Löbau den Abzug der US-Truppen aus Deutschland und berief sich dabei auf das Parteiprogramm. Er lobte Spaniens Haltung, US-Stützpunkte nicht für Einsätze gegen den Iran zu nutzen, und forderte, Deutschland solle sich nicht in internationale Militäreinsätze hineinziehen lassen. Chrupalla rief die AfD dazu auf, sich als Regierungspartei zu etablieren und 2029 als "Jahr des neuen Deutschlands" anzustreben, mit dem Ziel, in Sachsen den Ministerpräsidenten und im Bund den Kanzler zu stellen. Bezüglich des Ukraine-Kriegs forderte er, die AfD werde den Weg zum Frieden ebnen, damit alle ukrainischen Flüchtlinge nach Hause zurückkehren könnten. Er kritisierte die Vollversorgung ukrainischer Flüchtlinge in Deutschland.
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AI-ExtractedBei seiner Wiederwahl votierten nur 76,5 Prozent der rund 300 Delegierten für Jörg Urban.
In Sachsen muss unser Ziel heißen: Gewinnen und den Ministerpräsidenten stellen.
„Alle Ukrainer müssen zurück“, forderte Chrupalla.
Chrupalla lobte die spanische Regierung, die es den Amerikanern nicht erlaube, die US-Stützpunkte in ihrem Land für Einsätze im Krieg gegen Iran zu nutzen.
AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla hat den Abzug der amerikanischen Truppen aus Deutschland gefordert.
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