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SUN · 2026-03-29 · 18:08 GMTBRIEF NSR-2026-0329-42379
News/„Es muss sofort kommen“ – Schwesig fordert niedrigere Steuer…
NSR-2026-0329-42379News Report·DE·Economic Impact

„Es muss sofort kommen“ – Schwesig fordert niedrigere Steuern auf Lebensmittel und Benzin

Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), fordert eine sofortige Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und der Steuern auf Benzin und Diesel, um Verbraucher und Wirtschaft angesichts steigender Preise zu entlasten. Sie sprach sich im "Bericht aus Berlin" der ARD gegen Steuererhöhungen in anderen Bereichen aus.

Die WeltFiled 2026-03-29 · 18:08 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Es muss sofort kommen“ – Schwesig fordert niedrigere Steuern auf Lebensmittel und Benzin
Die WeltFIG 01
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Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), fordert eine sofortige Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und der Steuern auf Benzin und Diesel, um Verbraucher und Wirtschaft angesichts steigender Preise zu entlasten. Sie sprach sich im "Bericht aus Berlin" der ARD gegen Steuererhöhungen in anderen Bereichen aus. Schwesig forderte zudem, Mineralölkonzerne durch eine Übergewinnsteuer zur Verantwortung zu ziehen. Sie betonte die Notwendigkeit, die Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze angesichts der wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges zu sichern. Jens Spahn (CDU) brachte zusätzlich eine Streichung der Steuer für Grundnahrungsmittel ins Spiel, gekoppelt an eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für andere Waren und Dienstleistungen.

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Verstöße gegen die neue Tankstellen-Regelung sollen mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet werden.

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Jens Spahn (CDU) brachte eine komplette Streichung der Steuer für Grundnahrungsmittel ins Spiel.

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Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen, und zwar um 12 Uhr.

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Schwesig sprach sich für eine Steuersenkung auf Benzin und Diesel aus.

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Manuela Schwesig (SPD) fordert eine Senkung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandMinisterpräsidentin„Es muss sofort kommen“ – Schwesig fordert niedrigere Steuern auf Lebensmittel und BenzinStand: 20:08 UhrLesedauer: 2 MinutenManuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-VorpommernQuelle: Kay Nietfeld/dpaTeures Tanken und Einkaufen: Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) fordert eine sofortige Entlastung der Verbraucher. Steuererhöhungen an anderer Stelle lehnt sie ab.Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig plädiert für eine Senkung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel. „Es wäre richtig, die Mehrwertsteuer für Lebensmittel abzusenken“, sagte die SPD-Politikerin im „Bericht aus Berlin“ der ARD. Die Steuer dürfe aber nicht im Gegenzug auf alles andere angehoben werden. Es brauche eine Entlastung für kleine und mittlere Einkommen.Daneben sprach sich Schwesig für eine Steuersenkung auf Benzin und Diesel aus. Zugleich müssten die Mineralölkonzerne zur Verantwortung gezogen werden, etwa durch eine Übergewinnsteuer. „Es muss sofort kommen. Die Spritpreise müssen jetzt runter“, verlangte Schwesig. Die Wirtschaft sei stark belastet gerade durch den Iran-Krieg. Bund und Länder müssten sie stabilisieren und Arbeitsplätze sichern.Die hohen ​Kosten ‌belasteten Handwerker und Pflegekräfte genauso wie Pendler. Das wichtigste Ziel von Bund ‌und Ländern ⁠sei es ​nun, die Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze ⁠zu sichern. „Wir können die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges nicht aussitzen“, ‌sagte Schwesig. „Deshalb ⁠muss ‌der ​Bundeskanzler gegensteuern.“Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag Preise erhöhenDie Bundesregierung hat vergangene Woche angesichts der stark gestiegenen Spritpreise ein Maßnahmenpaket beschlossen. Künftig dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen, und zwar um 12 Uhr. Senkungen sind jederzeit ⁠möglich. Verstöße sollen mit Bußgeldern von bis zu 100.000 Euro geahndet werden. Lesen Sie auchZudem brachte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) eine komplette Streichung der Steuer für Grundnahrungsmittel ins Spiel. „In einem Gesamtpaket kann ich mir gut vorstellen, die Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel auf null zu senken“, sagte Spahn WELT AM SONNTAG.Und weiter: „Damit könnten wir auch etwas gegen die Inflation tun, die im Zuge des Iran-Kriegs wieder anzieht, weil Öl und Kraftstoffe teurer werden.“ Allerdings müsse die Mehrwertsteuer dann für andere Waren und Dienstleistungen steigen. Bei SPD und Grünen stieß der CDU-Chef damit jedoch auf Widerstand.dpa/saha
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