Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesÖlpreise ziehen an - Brent nähert sich Marke von 120 Dollar Geschoss explodiert: UN-Blauhelmsoldat in
Libanon getötet
Iran: Werden Straße von Hormus grundlegend neu regelnNetanjahu:
Israel will weiter in Südlibanon vordringenNGO: Angriffe der vergangenen Tage auf
Iran waren stärkste seit KriegsbeginnTrump: Würde am liebsten das Öl in
Iran nehmenUS-Präsident
Donald Trump würde nach eigenen Angaben gerne die Kontrolle über Irans Öl übernehmen. "Um ehrlich zu sein, am liebsten würde ich mir das Öl in
Iran nehmen", sagte der Republikaner in einem Interview mit der britischen Zeitung Financial Times (FT). Er fügte demnach hinzu: "Aber einige dumme Leute in den USA sagen: Warum tust du das? Aber das sind dumme Leute." Für einen solchen Schritt müsste das US-Militär wohl die iranische Insel Charg im Persischen Golf einnehmen, über die etwa 90 Prozent der Erdölausfuhren des Landes abgewickelt werden.Das
Pentagon habe die Entsendung von rund 10 000 Soldaten angeordnet, die für die Eroberung und Sicherung von Land ausgebildet sind, berichtete die Zeitung. Ein Angriff auf den Exportknotenpunkt Charg wäre jedoch riskant. "Vielleicht nehmen wir die Insel Charg ein, vielleicht auch nicht. Wir haben viele Optionen" wurde Trump von der FT zitiert. "Es würde auch bedeuten, dass wir eine Weile dort (auf Charg) bleiben müssten."Auf die Frage nach dem Stand der iranischen Verteidigung auf der Insel antwortete er: "Ich glaube nicht, dass sie über eine Verteidigung verfügen. Wir könnten sie sehr leicht einnehmen." Experten warnen, dass US-Soldaten nach einer möglichen Einnahme und Besetzung der Insel leichte Ziele für iranische Angriffe wären.Trotz seiner Drohungen, die iranische Ölförderung einzunehmen, betonte Trump der Zeitung zufolge, dass die indirekten Gespräche zwischen den USA und
Iran über pakistanische Vermittler gut vorankämen. Trump hat
Iran eine neue Frist gesetzt, um ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu akzeptieren - andernfalls drohen US-Angriffe auf den iranischen Energiesektor. Die Frist läuft am 7. April um 2.00 Uhr nachts deutscher Zeit ab.Auf die Frage, ob in den kommenden Tagen ein Waffenruheabkommen erzielt werden könne, das die für den globalen Öl- und Gastransport wichtige Straße von Hormus wieder öffnen würde, lehnte Trump es dem Bericht zufolge ab, konkrete Details zu nennen. "Wir haben noch etwa 3000 Ziele übrig - wir haben 13 000 Ziele bombardiert - und noch ein paar Tausend Ziele vor uns", wurde er zitiert. "Ein Abkommen könnte ziemlich schnell zustande kommen", meinte er demnach.Ölpreise ziehen an - Brent nähert sich Marke von 120 Dollar Die Ölpreise sind zum Start in die fünfte Handelswoche nach dem Beginn des
Iran-Kriegs gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Mai stieg in der Nacht auf Montag um bis zu vier Prozent auf fast 117 Dollar. Damit näherte sich der Ölpreis wieder seinem vor drei Wochen erreichten Zwischenhoch von 119,50 Dollar an. Am frühen Morgen lag der Preis bei 115,55 Dollar und damit 2,7 Prozent höher als Ende vergangener Woche. Seit Beginn des
Iran-Kriegs hat sich die Referenzsorte Brent um fast 60 Prozent verteuert. Auch die Preise anderer Ölsorten zogen seit dem Angriff Israels und der Vereinigten Staaten auf
Iran kräftig an. So kostet ein Barrel der US-Sorte WTI am Montagmorgen etwas mehr als 100 Dollar - und damit etwas mehr als 50 Prozent als vor dem Beginn des
Iran-Kriegs. Israels Armee bestraft Bataillon nach Gewalt gegen Reporter Nach Gewalt israelischer Soldaten gegen Journalisten des US-Fernsehsenders CNN im besetzten Westjordanland hat die Armeeführung ein ganzes Reservebataillon vom Dienst suspendiert. Das Bataillon werde einem Prozess zur Stärkung seiner „fachlichen und ethischen Grundlagen“ unterzogen, teilte das Militär in der Nacht mit.Ein CNN-Team hatte die Folgen eines Angriffs israelischer Siedler und die Errichtung eines illegalen Außenpostens dokumentieren wollen, als sie nach eigenen Angaben von israelischen Soldaten angegriffen und gewaltsam festgesetzt worden waren. CNN filmte den Vorfall. Korrespondent Jeremy Diamond hatte auf X geschrieben, die Soldaten hätten einen Fotografen angegriffen und sein Team festgehalten. Laut dem internationalen Presseverband Foreign Press Association (FPA) hatten sich die Journalisten deutlich ausgewiesen. Die Soldaten aber hätten wiederholt versucht, die Aufnahmen zu verhindern. Einer der israelischen Soldaten habe daraufhin einen CNN-Journalisten in den Würgegriff genommen, ihn zu Boden geworfen und seine Kamera beschädigt. Der Verband sprach von einem direkten Angriff auf die Pressefreiheit. Die israelische Armeeführung leitete eine Untersuchung zu dem Vorfall ein. Die beispiellose Suspendierung eines ganzen Bataillons solle als Abschreckung unter den Soldaten dienen, schrieb das israelische Nachrichtenportal ynet. Die Soldaten des Bataillons seien „schockiert über die Kollektivstrafe“ gewesen. Eine solche Einheit umfasst in aller Regel mehrere Hundert Soldatinnen und Soldaten.Mit Beginn des Gaza-Kriegs vor zweieinhalb Jahren war es im Westjordanland zu einem erheblichen Anstieg von Gewalt israelischer Siedler gegen Palästinenser und deren Besitz gekommen. Den israelischen Sicherheitskräften wird immer wieder vorgeworfen, sie gingen nicht entschlossen genug dagegen vor oder stellten sich sogar auf die Seite der aggressiven Siedler. Israels Armee setzt Angriffe in Teheran fort Die israelische Luftwaffe setzt ihre Angriffe in
Iran fort. Es werde "militärische Infrastruktur" in der iranischen Hauptstadt Teheran attackiert, teilte die Armee am frühen Morgen ohne nähere Angaben mit. Kurz zuvor hatte US-Präsident
Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, das US-Militär habe "viele seit Langem verfolgte Ziele" in
Iran angegriffen und zerstört.
Israel und die USA hatten ihren gemeinsamen Krieg gegen die Islamische Republik vor gut einem Monat begonnen.Trump meldet Zerstörung weiterer Ziele in IranDas US-Militär hat nach Angaben von Präsident
Donald Trump in
Iran mehrere wichtige Ziele angegriffen und zerstört. "Großer Tag in
Iran", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Viele seit Langem verfolgte Ziele seien vom "großartigen" US-Militär, dem besten und tödlichsten der Welt, ausgeschaltet und zerstört worden, erklärte er. Weitere Einzelheiten dazu nannte Trump jedoch nicht.Golfstaaten melden erneuten BeschussKuwait und andere Golfstaaten stehen weiter unter Beschuss durch
Iran. Das Energieministerium in Kuwait meldete in der Nacht auf der Plattform X Schäden an einem Nebengebäude eines Stromkraftwerks und einer Entsalzungsanlage. Ein indischer Arbeiter sei ums Leben gekommen.Die Luftabwehr in Saudi-Arabien fing unterdessen erneut fünf ballistische Raketen ab, wie das Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mitteilte.Auch Bahrain, Jordanien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate seien wieder unter Beschuss durch Drohnen und Raketen geraten, berichtete der arabische Fernsehsender Al Jazeera. Die Geschosse seien abgefangen worden.Geschoss explodiert: UN-Blauhelmsoldat in
Libanon getötet Bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen in
Libanon ist ein indonesischer Blauhelmsoldat getötet worden. Ein weiterer wurde bei dem Vorfall im Süden des Landes schwer verletzt, wie die UN-Beobachtermission Unifil mitteilte. "Niemand, der dem Frieden dient, sollte sein Leben verlieren", mahnte die Mission der Vereinten Nationen. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den tödlichen Zwischenfall auf das Schärfste und sprach den Angehörigen sein Beileid aus. Es war demnach zunächst unklar, woher das Geschoss kam. Ermittlungen wurden eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Angriffe auf Unifil-Truppen stellten einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar, erklärte die Mission weiter.In
Libanon sind im Zuge des
Iran-Kriegs die Kämpfe zwischen der von
Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und
Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet zu
Israel zwischen die Fronten.Die Vereinten Nationen haben seit 1978 Blauhelmsoldaten in der Grenzregion stationiert. Aktuell sind daran rund 7500 Soldatinnen und Soldaten aus fast 50 Ländern beteiligt.IAEA: Schwerwasserreaktor in
Iran getroffenIrans Forschungsreaktor Chondab ist nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) durch Beschuss stark beschädigt worden. Der früher Arak genannte Schwerwasserreaktor sei nicht mehr betriebsfähig, erklärte die Behörde mit Sitz in Wien auf der Plattform X. Sie berief sich dabei unter anderem auf Satellitenbilder und eigene Kenntnisse der Einrichtung. Die Anlage enthalte kein deklariertes Nuklearmaterial.
Iran habe den Beschuss des Reaktors am 27. März gemeldet, hieß es. Israels Armee: Erneut Drohnen der Huthi-Miliz abgefangenDie von
Iran unterstützte Huthi-Miliz in Jemen hat
Israel erneut mit Drohnen angegriffen. Es seien zwei Drohnen aus Jemen abgefangen worden, teilte die israelische Armee in der Nacht mit. Zuvor hatten im Raum der Hafenstadt Eilat am Roten Meer im Süden Israels die Sirenen geheult.Die islamistische Huthi-Miliz war am Samstag an der Seite Teherans in den vor einem Monat von
Israel und den USA gegen
Iran begonnenen Krieg eingetreten. Innerhalb von kurzen Abständen feuerten die Huthi Raketen und Drohnen auf
Israel ab, die jedoch nach israelischen Armeeangaben allesamt abgefangen wurden.Rushdie: Freiheit in
Iran kommt nicht durch BombenDer von
Iran bedrohte Schriftsteller Salman Rushdie rechnet nicht damit, dass sich die islamistische Führung des Landes von außen stürzen lässt. Er sympathisiere mit jedem Versuch, den Menschen in
Iran "echte Freiheit zu geben", sagte Rushdie in einem Interview des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Ob das von außen möglich sei, bezweifle er jedoch. "Sicher ist, dass es nicht gelingt, indem man sie bombardiert." Zudem glaubt Rushdie nicht, dass die Freiheit der Iraner Teil von "Mister Trumps Projekt" sei."Das iranische Regime ist leider nicht so schwach, wie die Leute dachten - weil es sehr rücksichtslos ist", sagte Rushdie. Bei Unruhen habe sich gezeigt, wie viele Menschen aus der eigenen Bevölkerung es zu töten bereit sei. Zugleich sagte Rushdie in dem Interview in Berlin, Geschichte sei unberechenbar, sie könne sehr unerwartet ihre Richtung ändern. Er verwies auf die Friedliche Revolution in der DDR 1989.Salman Rushdie wird bedroht, weil der damalige iranische Revolutionsführer Ayatollah Chamenei im Jahr 1989 wegen Rushdies Romans "Die satanischen Verse" eine Fatwa veröffentlichte, die zur Ermordung des Autors aufrief. Einige Muslime fühlten sich durch das 1988 erschienene Werk in ihrem religiösen Empfinden verletzt.Roter Halbmond: mehr als 100 000 zivile Einrichtungen in
Iran beschädigtBei den israelisch‑amerikanischen Angriffen in
Iran sind nach jüngsten Angaben des Roten Halbmonds mehr als 100 000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in der Hauptstadt Teheran wurden demnach fast 40 000 Wohngebäude und Geschäftseinheiten getroffen. Zudem seien in den vergangenen vier Wochen rund 600 Schulen und fast 300 Gesundheitszentren angegriffen worden, teilte der Rote Halbmond auf der Plattform X mit. Die Angaben lassen sich unabhängig nicht verifizieren. Zur Zahl der Todesopfer gibt es keine aktuellen Angaben. Das iranische Gesundheitsministerium hatte Anfang der Woche mitgeteilt, dass seit Kriegsbeginn am 28. Februar dieses Jahres mehr als 1900 Menschen getötet worden seien, darunter 240 Frauen und über 200 Kinder. In derselben Zeitspanne seien zudem mehr als 24 800 Menschen verletzt worden.Pakistan bereit zu baldiger Ausrichtung von
Iran-GesprächenPakistan hat sich bereiterklärt, in den kommenden Tagen Gespräche zwischen den USA und
Iran auszurichten. Das teilte der pakistanische Außenminister, Ishaq Dar, mit. „Pakistan wird es als Ehre empfinden, in den kommenden Tagen bedeutsame Gespräche zwischen den beiden Seiten auszurichten und zu ermöglichen, um eine umfassende und dauerhafte Beilegung des andauernden Konflikts zu erreichen“, hieß es.Pakistan sei sehr erfreut darüber, dass sowohl
Iran als auch die USA ihr Vertrauen in Pakistan als Vermittler bei diesen Gesprächen zum Ausdruck gebracht hätten. Auch China unterstütze uneingeschränkt Pakistans Initiative, Gespräche zwischen
Iran und den USA zu veranstalten, hieß es weiter.Davor hatte Dar die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei zu Gesprächen über den
Iran-Krieg in Islamabad empfangen. Dazu hieß es von Dar, man habe sehr ausführlich über die aktuelle Lage in der Region gesprochen. Man habe zudem mögliche Wege zu einem baldigen und dauerhaften Ende des Krieges in der Region erörtert.
Iran: Werden Straße von Hormus grundlegend neu regelnDas System zur Regelung der Straße von Hormus am Persischen Golf soll nach Angaben des iranischen Vizepräsidenten Mohammed-Resa Aref grundlegend verändert werden. „Das Regime der Straße von Hormus wird nicht mehr so sein wie früher“, schrieb er auf X.
Iran wolle die „kriegerischen Errungenschaften“ in der Region in einen „dauerhaften wirtschaftlichen Vorteil“ für das Land umwandeln. Er fügte hinzu, das ursprüngliche Ziel der Gegner – einen politischen Wechsel in
Iran herbeizuführen – habe lediglich zu einem „Regimewechsel in Hormus“ geführt. Nach iranischen Angaben dürfen künftig nur noch jene Schiffe die Straße von Hormus passieren, deren Eigentümer nicht am Krieg gegen
Iran beteiligt sind. Schiffe, die Staaten oder Akteuren zugerechnet werden, die Teheran als Unterstützer des Krieges betrachtet, werden von der Durchfahrt ausgeschlossen. Zudem plant das iranische Parlament ein Gesetz, das ein Mautsystem für die Meerenge einführen soll. Demnach müssten Schiffe künftig Gebühren für die Passage entrichten.Netanjahu:
Israel will weiter in Südlibanon vordringenIsraels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Armee angewiesen, weiter im Süden Libanons vorzudringen. Bei einer Lagebesprechung sagte er, er habe angeordnet, den von ihm so bezeichneten „bestehenden Sicherheitsstreifen“ weiter auszudehnen. Damit solle die Bedrohung durch die Hisbollah und der Abschuss von Raketen aus diesem Gebiet verhindert werden.Obwohl der proiranischen Schiitenmiliz bereits schwere Schläge versetzt worden seien, verfüge die Hisbollah weiterhin über Restfähigkeiten, Raketen auf
Israel abzufeuern, sagte Netanjahu. Mit seinen Kommandeuren habe er nun Wege besprochen, um diese Bedrohung zu beseitigen. „Wir sind entschlossen, die Lage im Norden grundlegend zu verändern“, sagte er. Südlibanon grenzt an die nördlichen Gebiete Israels.Nach libanesischen Angaben rückt die israelische Armee mit Bodentruppen immer weiter im südlichen
Libanon vor. Die Truppen seien im Süden acht Kilometer weit von der Grenze ins Landesinnere vorgedrungen, hatte der libanesische Verteidigungsminister Michel Menassa vor wenigen Tagen gesagt.Netanjahu hatte bereits zuvor die Einrichtung einer „größeren Pufferzone“ angekündigt mit dem Ziel, die Hisbollah weiter nach Norden zu drängen. Viele Libanesen befürchten eine groß angelegte Bodeninvasion Israels mit anschließender Besatzung im Süden.
Israel hatte den südlichen
Libanon 18 Jahre lang bis zum Jahr 2000 besetzt.Israelische Politiker fordern, Südlibanon zu annektieren:Golfstaaten melden weitere AngriffeDie Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und andere Staaten am Golf stehen erneut unter Beschuss durch
Iran. Die Flugabwehr habe heute 16 Raketen und 42 Drohnen abgefangen, meldete das emiratische Verteidigungsministerium. Seit Beginn des Kriegs vor vier Wochen habe das Land iranische Angriffe mit mehr als 410 Raketen, 1900 Drohnen und 15 Marschflugkörpern abgewehrt. Bisher wurden laut Angaben aus den VAE elf Menschen getötet, darunter zwei Soldaten, und rund 180 weitere verletzt.Die Streitkräfte im kleinen Golfstaat Bahrain teilten mit, dass dort bisher 170 Raketen und 390 Drohnen abgewehrt wurden. In Bahrain wie auch in Kuwait ertönten an diesem Sonntag wieder die Warnsirenen wegen der laufenden Angriffe, mit denen
Iran auf Militärschläge der USA und Israels reagiert.Auch Saudi-Arabien wehrt weiterhin Angriffe ab. In der Nacht und am frühen Morgen seien zehn Drohnen abgefangen und zerstört worden, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit.Mehr ladenTickarooLive Blog Software