Nach Kritik: Kardinal kann jetzt doch in Grabeskirche

Nach Kritik: Kardinal kann jetzt doch in Grabeskirche
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Am 30. März 2026 wurde Kardinal Pierbattista Pizzaballa, der höchste Vertreter der katholischen Kirche im Heiligen Land, von israelischen Behörden daran gehindert, in der Jerusalemer Grabeskirche eine Messe abzuhalten. Der Vorfall am Palmsonntag löste international Kritik aus, unter anderem von Italien, Griechenland, Spanien und Deutschland, die das Vorgehen als Verletzung der Religionsfreiheit und Bruch mit Traditionen verurteilten. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ordnete daraufhin an, Pizzaballa "uneingeschränkten und sofortigen Zugang" zur Grabeskirche zu gewähren. Die israelische Polizei hatte zuvor erklärt, dass alle heiligen Stätten in der Altstadt von Jerusalem aus Sicherheitsgründen eingeschränkt zugänglich seien. Die Grabeskirche gilt als eine der wichtigsten Stätten des Christentums.
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AI-ExtractedDie israelische Polizei hatte erklärt, dass alle heiligen Stätten aus Sicherheitsgründen geschlossen seien.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte, der verhinderte Zutritt stelle eine Beleidigung dar.
Israels Behörden hatten Kardinal Pierbattista Pizzaballa am Palmsonntag den Zutritt zur Grabeskirche verwehrt
Netanjahu hat angeordnet, Kardinal Pizzaballa Zugang zur Grabeskirche zu gewähren.
Kardinal Pizzaballa wurde am Palmsonntag der Zutritt zur Grabeskirche verwehrt.
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