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MON · 2026-03-30 · 13:54 GMTBRIEF NSR-2026-0330-43494
News/Liveblog Irankrieg: Trump droht mit Zerstörung der iranische…
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Liveblog Irankrieg: Trump droht mit Zerstörung der iranischen Energieversorgung

Der israelische Premierminister Netanjahu kündigte die Fortsetzung des Krieges gegen den Iran an, während der iranische Präsident Peseschkian sich offen für ein Kriegsende zeigte und Garantien sowie Entschädigungen forderte. Die israelische Luftwaffe hat seit Kriegsbeginn über 800 Angriffe im Iran geflogen.

Fabian DrahmouneFAZFiled 2026-03-30 · 13:54 GMTLean · Center-RightRead · 9 min
Liveblog Irankrieg: Trump droht mit Zerstörung der iranischen Energieversorgung
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Der israelische Premierminister Netanjahu kündigte die Fortsetzung des Krieges gegen den Iran an, während der iranische Präsident Peseschkian sich offen für ein Kriegsende zeigte und Garantien sowie Entschädigungen forderte. Die israelische Luftwaffe hat seit Kriegsbeginn über 800 Angriffe im Iran geflogen. In Katar wurde ein Öltanker in Hoheitsgewässern von einer Rakete getroffen, die aus dem Iran abgefeuert wurde; es gab keine Verletzten. Teheran wurde erneut von schweren Bombardierungen erschüttert.

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Ein Öltanker wurde in qatarischen Hoheitsgewässern von einer Rakete getroffen.

factualVerteidigungsministerium von Qatar
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Die israelische Luftwaffe hat seit Kriegsbeginn mehr als 800 Angriffe in Iran geflogen.

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Der iranische Präsident Massud Peseschkian zeigte sich offen für eine Beendigung des Kriegs.

quoteMassud Peseschkian
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Netanjahu kündigte eine Fortführung des Kriegs gegen Iran an.

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Die jemenitische Huthi-Miliz hat Israel wieder mit Raketen angegriffen.

factualHuthi-Miliz
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Netanjahu will Krieg gegen Iran fortführenIsraels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Fortführung des Kriegs gegen Iran angekündigt. „Die Kampagne ist noch nicht vorbei“, sagte Netanjahu in einer am Dienstag übertragenen Fernsehansprache und fügte an: „Wir werden das Terrorregime weiterhin zerschlagen.“ Israel sei seiner „Mission treu geblieben“, habe „das Gesicht des Nahen Ostens verändert“ und sich zu einer „Regionalmacht“ entwickelt, sagte Netanjahu weiter.Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte sich zuvor offen für eine Beendigung des Kriegs gezeigt. Sein Land habe „den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden“, sagte Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Er forderte zugleich „notwendige Garantien“, um „eine Wiederholung der Aggression zu verhindern“, sowie „finanzielle Entschädigungen“.Der führende israelische Oppositionspolitiker Jair Lapid kritisierte Netanjahu für seine Rede scharf. Er habe „zum tausendsten Mal die arrogante Rede mit der Aussage ‚Ich habe den Nahen Osten verändert‘ gehalten“, sagte Lapid. „Du hast den Nahen Osten beinahe verändert“, sagte er mit Blick auf Netanjahu. „Am Ende stellt sich immer heraus, dass er sich doch nicht verändert hat.“Insgesamt hat die israelische Luftwaffe seit Beginn des gemeinsam mit den USA geführten Kriegs mehr als 800 Angriffe in Iran geflogen. Dabei seien etwa 16.000 verschiedene Munitionstypen eingesetzt worden, teilte die Armee am frühen Morgen mit. Gemeinsam mit den Geheimdiensten würden die „gezielten Angriffe“ gegen das iranische „Terrorregime“ fortgesetzt, hieß es. Derweil habe man weitere groß angelegte Angriffe gegen Infrastruktur des iranischen Machtapparats beendet.Theresa WeißÖltanker in Qatar getroffenEin Öltanker ist in qatarischen Hoheitsgewässern von einer Rakete getroffen worden. Es gebe keine Verletzten, teilte das Verteidigungsministerium von Qatar auf der Plattform X mit. Drei Marschflugkörper seien aus Iran abgefeuert worden. Zwei davon konnten abgefangen werden, hieß es in der Mitteilung weiter. Das getroffene Schiff sei vom staatlichen Energiekonzern Qatar-energy" class="entity-link entity-organization" data-entity-id="42855" data-entity-type="organization">Qatar Energy gechartert gewesen. Maßnahmen, um die Crew des Schiffs zu evakuieren, seien eingeleitet. Über das Ausmaß der Schäden am Schiff oder austretendes Öl wurde zunächst nichts bekannt.Theresa WeißAngriffe in Teheran und auf IsraelIm Morgengrauen ist die iranische Hauptstadt Teheran wieder von schweren Bombardierungen erschüttert worden. Nutzer in den sozialen Medien teilten Fotos, auf denen dichte Rauchwolken zu sehen waren, die über den Dächern im Nordosten der Millionenmetropole aufstiegen. Ein Luftangriff soll sich im Viertel Nobonjad ereignet haben, wo ein Komplex der Verteidigungsindustrie angesiedelt ist. Auch in anderen Stadtteilen Teherans, wo rund 15 Millionen Menschen leben, gab es Bombardierungen.Die jemenitische Huthi-Miliz hat unterdessen ⁠nach eigenen Angaben Israel wieder mit Raketen angegriffen. Es habe sich um einen gemeinsamen Einsatz mit Iran und der libanesischen Hizbullah-Miliz gehandelt, teilt die von Iran ‌unterstützte Islamistengruppe mit. Theresa WeißÖlpreis sinkt unter 100 Dollar je BarrelDer Preis für Öl der Sorte Brent ist am Mittwochmorgen unter die Marke von 100 Dollar je Barrel gefallen. Auch der Preis für europäisches Erdgas fiel am Mittwoch deutlich. Zuvor hatte Trump angekündigt, den Krieg in Iran bald zu beenden. Sebastian ReuterTrump-Äußerungen lassen Kurse in Asien steigenDie Hoffnung auf ein baldiges Ende des Irankriegs lässt die Börsenkurse in Ostasien kräftig steigen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte bis kurz vor Handelsschluss am Mittwochnachmittag (Ortszeit) um knapp fünf Prozent zu, der südkoreanische Kospi rangierte sogar deutlich über acht Prozent im Plus. Der Hongkonger Leitindex Hang Seng stieg zum selben Zeitpunkt um 2,1 Prozent. Für den CSI 300, der die wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen abbildet, ging es bis zum Nachmittag um 1,5 Prozent nach oben. Der australische S&P ASX 200 konnte den Handelstag mit einem Plus von 2,2 Prozent abschließen. Zu Beginn der Woche hatten die Börsen in Ostasien noch deutliche Verluste verzeichnet.Die Märkte reagieren damit auf die jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump, der mit einem Ende der US-Angriffe in Iran in zwei bis drei Wochen rechnet. Der Ölpreis für ein Fass der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Mai ist unterdessen am Mittwoch deutlich auf unter 105 Dollar gesunken. 24 Stunden zuvor stand der Preis noch bei 113 Dollar.Das hilft den ostasiatischen Volkswirtschaften: Sie sind stark von Öllieferungen über die derzeit nahezu geschlossene Straße von Hormus vor Iran abhängig. Am Dienstag hatte Peking jedoch die Durchfahrt von drei chinesischen Schiffen durch die Straße von Hormus bestätigt.Simon HüsgenPapst Leo: „Lasst den Krieg endlich enden“Papst Leo XIV. hat US-Präsident Donald Trump und „alle Staats- und Regierungschefs der Welt“ eindringlich zu Friedensverhandlungen aufgerufen. „Mir wurde berichtet, Präsident Trump wolle den Krieg beenden“, sagte er am Dienstagabend in Castel Gandolfo. „Hoffentlich sucht er nach einem Weg, die Gewalt und die Bombardierungen zu verringern, was wesentlich dazu beitragen würde, den Hass zu beseitigen, der im Nahen Osten und anderswo geschürt wird und stetig zunimmt“, so der gebürtige US-Amerikaner.„Kehren Sie zum Dialog an den Verhandlungstisch zurück“, appellierte er an die politischen Führer. Sie sollten nach Lösungen für die Probleme suchen und den Frieden fördern. Das sei besonders mit Blick auf das bevorstehende Osterfest wichtig, sagte Leo XIV. auf Journalistenfragen vor der Rückkehr nach Rom von seinem freien Tag in den Albaner Bergen.„Wir befinden uns in der Karwoche. Ostern steht vor der Tür, das sollte die heiligste Zeit des Jahres sein, eine Zeit des Friedens und der Besinnung“, gab das Kirchenoberhaupt zu bedenken. „Doch wie wir alle wissen, erleben wir wieder einmal an vielen Orten der Welt so viel Leid, so viele Tote, darunter auch unschuldige Kinder.“ Er appelliere unaufhörlich an den Frieden, aber leider wollten viele Menschen Hass, Gewalt und Krieg schüren.„Deshalb erneuere ich heute Abend meinen Appell und lade alle ein, diese Tage im Bewusstsein zu leben, dass Christus auch heute noch gekreuzigt ist und in den Unschuldigen leidet.“ Ein Waffenstillstand zu Ostern sei wünschenswert, „aber lasst den Krieg endlich enden“, so Papst Leo XIV.Fabian DrahmouneDrohnenangriff auf Kuwaits Flughafen Kuwait ist abermals unter Beschuss durch Drohnen geraten. Treibstofftanks am internationalen Flughafen seien getroffen worden, teilte die Zivilluftfahrtbehörde des Landes in der Nacht auf der Plattform X mit. Einsatzkräfte seien im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen sei durch den Beschuss nur Sachschaden entstanden. Berichte über Verletzte gebe es nicht.Fabian DrahmouneLibanon meldet sieben Tote bei israelischen AngriffenBei israelischen Angriffen im Süden von Beirut und in einem nahe gelegenen Gebiet sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums sieben Menschen getötet worden. Bei einem israelischen Angriff auf das Viertel Dschnah im Süden der libanesischen Hauptstadt seien fünf Menschen getötet und 21 weitere verletzt worden, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Zudem habe ein israelischer Angriff auf ein Fahrzeug in Chaldeh südlich von Beirut zwei Menschen getötet und drei weitere verletzt.Die israelische Armee erklärte derweil, sie habe in zwei separaten Angriffen in Beirut einen „Kommandanten“ sowie ein weiteres Mitglied der proiranischen Hizbullah-Miliz getroffen.Fabian DrahmouneTanker vor Qatar beschossenVor der Küste des Golfstaats Qatar ist ein Tanker unter Beschuss geraten. Das Schiff sei rund 31 Kilometer nördlich der Hauptstadt Doha von einem nicht näher beschriebenen Projektil getroffen worden, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Es sei ein Schaden im Rumpf oberhalb der Wasseroberfläche entstanden. Die Besatzung sei in Sicherheit. Wer für den Angriff verantwortlich war, blieb zunächst unklar. Zuvor war im Persischen Golf in der Nacht zum Dienstag ein riesiger kuwaitischer Öltanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate unter Beschuss geraten. Er wurde Ziel eines iranischen Angriffs, während er vor dem Hafen von Dubai vor Anker lag, wie die staatliche Nachrichtenagentur Kuna berichtet hatte. Es wurde niemand verletzt. Fabian DrahmouneTrump kündigt „wichtige“ Rede zum Irankrieg am Mittwoch anUS-Präsident Donald Trump hat eine „wichtige“ Rede zum Stand des Irankriegs angekündigt. Er werde am Mittwoch um 21.00 Uhr Ortszeit (3.00 Uhr MESZ am Donnerstag) in einer Rede an die Nation ein „wichtiges Update“ zu Iran geben, teilte seine Sprecherin Karoline Leavitt mit. Kurz zuvor hatte Trump gesagt, die USA würden ihre Angriffe in Iran in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“ brauchen, sagte er. Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsse es keinen Deal mit Iran geben, sagte Trump. Das sei „irrelevant“, da man dafür sorge, dass die Machthaber der Islamischen Republik keine Atomwaffen bauen könnten. Die USA führen zusammen mit Israel seit bereits mehr als vier Wochen Krieg gegen Iran.Fabian DrahmouneIsraels Armee greift abermals Ziele in Beirut anDie israelische Luftwaffe hat in der Nacht abermals schwere Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut ausgeführt. Es seien ein ranghoher Kommandeur der von Iran unterstützten Hizbullah-Miliz sowie ein weiterer „Terrorist“ getroffen worden, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Nach vorläufigen Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Angriffen mindestens fünf Menschen getötet und 21 weitere verletzt. Bewohner berichteten von lauten Explosionen und Bränden in der Nähe des internationalen Flughafens von Beirut. Die Hizbullah hatte zuvor abermals Raketen und Drohnen auf den Norden Israels gefeuert. Der israelische Rettungsdienst meldete mehrere Verletzte, darunter auch ein Kind, das leicht verletzt worden sei.Fabian DrahmouneTrump erwartet Ende der Angriffe in Iran in wenigen WochenDie USA werden ihre Angriffe in Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“ brauchen, sagte er im Weißen Haus. Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsse es keinen Deal mit Iran geben. Das sei „irrelevant“, da man dafür sorge, dass die Machthaber der Islamischen Republik keine Atomwaffen bauen könnten, sagte Trump. Andererseits könne es auch vor dem von ihm anberaumten Zeitraum für ein Ende der US-Angriffe eine Einigung geben, wenn Iran dazu bereit sei, sagte Trump. Und wenn das Land später wieder in der Lage sein sollte, Atomwaffen zu entwickeln, werde es einen Präsidenten wie ihn geben, der wieder angreifen werde. Trump bekräftigte, dass es nach dem Ende der US-Militäraktion Sache anderer Länder sein werde, Öltanker durch die Straße von Hormus zu bekommen – als Beispiel nannte er etwa Frankreich. „Ich denke, es wird sehr sicher sein, aber wir haben damit nichts zu tun“, sagte Trump. Chinesische Tanker etwa würden die Meerenge passieren und aufgefüllt werden und sich um sich selbst kümmern. „Wir haben keinen Grund, das zu tun.“Ben MenglerMinisterium: Mindestens acht Tote bei israelischen Luftangriffen auf Süden LibanonsBei israelischen Luftangriffen auf mehrere Orte im Süden Libanons sind am Dienstag nach offiziellen libanesischen Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Demnach kamen in der Gegend um die Küstenstadt Tyros drei Menschen ums Leben, in der Region um Sidon seien vier weitere Menschen gestorben.Im unweit der Grenze zu Israel gelegenen Bint Dschubail wurde demnach ein Treffpunkt einer Rettungsorganisation getroffen, die mit der von Iran finanzierten Hizbullah-Miliz verbunden ist. Dabei wurden laut dem Ministerium ein Sanitäter getötet und 13 weitere Menschen verletzt. Ben MenglerPapst ruft zu Friedensverhandlungen aufPapst Leo XIV. hat US-Präsident Donald Trump und „alle Staats- und Regierungschefs der Welt“ eindringlich zu Friedensverhandlungen aufgerufen. „Mir wurde berichtet, Präsident Trump wolle den Krieg beenden“, sagte er am Dienstagabend in Castel Gandolfo. „Hoffentlich sucht er nach einem Weg, die Gewalt und die Bombardierungen zu verringern, was wesentlich dazu beitragen würde, den Hass zu beseitigen, der im Nahen Osten und anderswo geschürt wird und stetig zunimmt“, so der gebürtige US-Amerikaner.„Kehren Sie zum Dialog an den Verhandlungstisch zurück“, appellierte er an die politischen Führer. Sie sollten nach Lösungen für die Probleme suchen und den Frieden fördern. Das sei besonders mit Blick auf das bevorstehende Osterfest wichtig, sagte Leo XIV. auf Journalistenfragen vor der Rückkehr nach Rom von seinem freien Tag in den Albaner Bergen. Ben MenglerTrump: US-Militäreinsatz gegen Iran geht zu Ende ‒ Iran zögerlich bei Gesprächen Der militärische Einsatz der USA gegen Iran nähert sich nach den Worten von US-Präsident Donald Trump dem Ende. „Wir machen das großartig“, sagt Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News. „Und es geht zu Ende.“ Irans Außenminister Abbas Araghchi verkündete derweil, Iran habe noch keine Entscheidung über Verhandlungen mit den USA getroffen. Araghchi sagte dem arabischen Sender Al Jazeera, sein Land habe Vorbehalte. „Wir haben keinerlei Vertrauen, dass Verhandlungen mit den USA zu Ergebnissen führen werden. Das Vertrauen liegt bei null“, sagte der Chefdiplomat. Außerdem werde Iran nur eine vollständige Einstellung der Feindseligkeiten in der Region akzeptieren, jedoch keine allein auf sein Land beschränkte Waffenruhe. Damit meint Araghchi auch die Angriffe auf mit Iran verbündete Gruppen wie die libanesische Hizbullah.Der Außenminister äußerte sich auch erstmals zur Kommunikation mit der US-Regierung. Demnach steht er im Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Nachrichten würden über das iranische Außenministerium übermittelt oder dort empfangen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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irankrieg
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