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TUE · 2026-03-31 · 05:00 GMTBRIEF NSR-2026-0331-44527
News/Tourismus in Kriegszeiten: Das Ende des Reisens, wie wir es …
NSR-2026-0331-44527News Report·DE·Economic Impact

Tourismus in Kriegszeiten: Das Ende des Reisens, wie wir es kannten?

Der internationale Tourismus befindet sich aufgrund des Irankriegs in einer schweren Krise, vergleichbar mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Eskalation der Konflikte führt dazu, dass immer mehr Länder von der touristischen Weltkarte verschwinden.

Jakob Strobel y SerraFAZFiled 2026-03-31 · 05:00 GMTLean · Center-RightRead · 1 min
Tourismus in Kriegszeiten: Das Ende des Reisens, wie wir es kannten?
FAZFIG 01
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Der internationale Tourismus befindet sich aufgrund des Irankriegs in einer schweren Krise, vergleichbar mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Eskalation der Konflikte führt dazu, dass immer mehr Länder von der touristischen Weltkarte verschwinden. Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen oder Teilreisewarnungen für 52 Länder ausgesprochen, was mehr als einem Viertel aller Staaten weltweit entspricht. Die Situation wird als die schwerste Krise seit Corona für die Reisebranche beschrieben, insbesondere mit Blick auf die potenzielle Gefährdung wichtiger Drehkreuze wie Dubai und Doha. Die Zunahme der globalen Instabilität und militärischen Auseinandersetzungen beeinträchtigt somit die Reisetätigkeit erheblich.

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Key claims

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More than every fourth state on earth has a travel warning.

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The number of countries with travel warnings from the Foreign Office has risen to 52.

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The Iran war has plunged international tourism into the worst crisis since Corona.

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Full report

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Wenn Bomben auf die Urlaubswelt fallen: Was passiert, wenn Drehkreuze wie Dubai und Doha ausfallen? Der Irankrieg hat den internationalen Tourismus in die schwerste Krise seit Corona gestürzt. Wie es jetzt weitergeht.Fast fühlt man sich als Reisender in diesen wahnwitzigen Tagen wie ein Eisbär auf einer schmelzenden Scholle. Seit die Welt aus den Fugen ist, überall die Waffen sprechen und nun auch noch Amerika und Israel die Schreckensherrschaft der Mullahs in Iran mit Bomben und Raketen attackieren, scheint ein Land nach dem anderen von der touristischen Weltkarte zu verschwinden. Und es geht rasend schnell. Über Nacht hat der Irankrieg den globalen Tourismus in die schwerste Krise seit der Pandemie gestürzt und die Zahl der Länder, für die das Auswärtige Amt derzeit Reisewarnungen oder Teilreisewarnungen ausspricht, auf 52 anschwellen lassen – das ist mehr als jeder vierte Staat der Erde.
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